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DESCRIPTION:Weltweit werden kritische und unabhängige Kunst und Kultur von
  extrem rechten Kräften angegriffen. Welche Konzepte\, Strategien und Kam
 pagnen damit verbunden sind und was das für eine demokratische Öffentlic
 hkeit bedeutet\, wollen wir gemeinsam diskutieren.\nWeltweit werden kritis
 che und unabhängige Kunst und Kultur von extrem rechten Kräften angegrif
 fen. Ob in der Türkei oder in Serbien\, ob in Ungarn oder den USA – die
  Methoden und Kampagnen ähneln sich: Personen und Institutionen\, die sic
 h für Demokratie und Menschenrechte einsetzen\, werden diffamiert\, öffe
 ntliche Gelder gestrichen\, Stellen nach politischen Kriterien neu besetzt
 \, Museen und Ausstellungen im Sinne einer identitätsstiftenden Geschicht
 spolitik neugestaltet. Auch in Deutschland müssen sich Kulturinstitutione
 n in den nächsten Jahren auf neue Herausforderungen und Bedrohungen einst
 ellen. Die sogenannte Neue Rechte und ihre parlamentarischen Vertreter in 
 der AfD propagieren seit Jahren eine rechte Kulturpolitik. Welche Konzepte
 \, Strategien und Kampagnen damit verbunden sind und was das für eine dem
 okratische Öffentlichkeit bedeutet\, wollen wir gemeinsam diskutieren. Re
 ferent: Dr. Felix Schilk (Soziologe\, Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fo
 rschungsprojekt „Rechte Immersion und engagierte Öffentlichkeiten“ de
 r Universität Tübingen). 
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SUMMARY:Drohen\, Streichen\, Besetzen – die Kulturpolitik der extremen Re
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