Keine Deals mit al-Scharaa! Solidarität mit Rojava!
Kobanê wurde am 26. Januar 2015 offiziell vom IS befreit. Und nun, 11 Jahre später, wird die Stadt erneut von islamistischen Kräften belagert - von türkischen Proxymilizen und syrischer Armee. Deshalb sind die knapp 150.000 Einwohner*innen bei starker Kälte und Schneefall von einer Strom-, Wasser-, Kraftstoff- und Lebensmittelkrise betroffen.


Wir fordern von der Bundesregierung und damit auch von der SPD: Keine Deals mit al-Scharaa! Stattdessen müssen die Angriffe auf Rojava verurteilt werden und der internationale politische Druck auf Syrien wie auch die Türkei erhöht werden. Denn es droht die Gefahr einer ethnischen Säuberung. Zudem fordern wir die politische und rechtliche Anerkennung der Demokratischen Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien (DAANES).
Wir rufen alle demokratischen Kräfte dazu auf, Kobanê, das Symbol des Sieges über den IS-Terrorismus, zu verteidigen.
Bijî Berxwedana Kobanê! Es lebe der Widerstand von Kobanê!