Pariser Kommunismus am Gänsemarkt
Rundgang: Heinrich Heine im Hamburger Judenviertel
Im Sommer 1844 kam Heinrich Heine zum letzten Male nach Hamburg, um Deutschland – Ein Wintermärchen druckfertig zu machen. Er wohnte der Eröffnung des Israelitischen Tempels bei und brachte aus Paris Nachrichten von Reaktionen auf den schlesischen Weberaufstand mit, die zu Solidaritätsaktionen und Gründung des politischen Bildungsvereins für Arbeiter in Hamburg führten.
Auf unserem Stadtrungang führt der Sozialhistoriker Dr. Jürgen Bönig durch das ehemalige Hamburger Judenviertel.
Der Stadtrundgang findet in deutscher Sprache mit französischer Übersetzung statt.
Eintritt frei, um Spende wird gebeten.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit den Vereinen TempelForum e.V. & Les francais du monde e.V.
Gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg
Anmeldung zum Rundgang über unseren Kooperationspartner: hamburg-tempel@gmx.de