Workshop: Queere Wut
Workshop zu queeren Perspektiven auf Wut: Gemeinsam wollen wir Wut als persönliche und gesellschaftliche Emotion erkunden und darüber sprechen, wie wir mit ihr umgehen können. Der Workshop ist ein moderierter, queerer Austauschraum (keine Therapie); Anmeldung per Mail an info@kollektivraeume.de
Wut ist eine kraftvolle, vielschichtige Emotion. Sie kann laut oder leise sein, zerstörerisch oder transformativ wirken. Oft wird sie tabuisiert, abgewertet oder individualisiert – und doch ist sie eng mit unseren Erfahrungen von Grenzüberschreitung, Ungerechtigkeit und Ohnmacht verbunden.
Wut ist nicht nur ein persönliches Gefühl, sondern auch ein gesellschaftlicher Affekt, geprägt von Machtverhältnissen. Wer darf Wut zeigen – und wessen Wut wird sanktioniert, pathologisiert oder lächerlich gemacht? Wir möchten uns mit queeren Perspektiven auf Wut auseinandersetzen und auch Raum für Ambivalenzen öffnen.
In diesem Workshop wollen wir einen Austauschraum schaffen, um Wut & mögliche Umgänge damit besser zu verstehen.
Wir sind keine ausgebildeten Therapeut*innen und verstehen den Workshop als moderierten, queeren Austauschraum. Während des Workshops gibt es jederzeit die Möglichkeit, selbstbestimmt Pausen einzulegen oder mit einem von uns zu sprechen. Wenn ihr nicht alleine kommen möchtet, bringt gerne eine*n Freund*in mit. Falls es für euch hilfreich ist, vorab den genauen Ablauf zu kennen, schreibt uns gerne.
Der Workshop richtet sich an alle, die sich selbst als queer verstehen.
Wir freuen uns auf euch! Testet euch gerne vorher auf Corona und kommt bitte nicht, wenn ihr erkältet seid.
Anmeldungen und Fragen gerne per Mail an: info@kollektivraeume.de
Workshop findet im Rahmen des Fabrique Geburtstags im Seminarraum im Gängeviertel statt.