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DESCRIPTION:Performative Ausstellung über queere Emanzipation und die "Ham
 burger Spiegelaffäre" 1980.\nAusgehend von dem legendären Hamburger »Ha
 mmerschlag« kartiert der Hamburger Künstler Simon Schultz die enge Verf
 lechtung von queerer Identität\, Aktivismus und Zeitgeschichte. Ein poliz
 eiliches Überwachungssystem in Hamburger Toiletten sammelte bis 1980 Name
 n für sogenannte »Rosa Listen« – bis queerer Widerstand einen Überw
 achungsspiegel buchstäblich mit einem Hammer zerschlug.\n\nDie performati
 ve Ausstellung mit Führung und Workshops spürt dem Skandal der »Hambu
 rger Spiegelaffäre« von 1980 nach. Der Bogen wird bis zu den heute brenn
 enden Themen Kunst\, Aktivismus\, Selbstzensur und Social Media gespannt. 
 Was einmal der Polizist hinter dem Spiegel war\, sind heute selbsternannte
  Tiktok-Sittenwächter\, deren Spiegeltricks nach anderen Hämmern rufen. 
 Ästhetische Geschichtsforschung als sprengende Ausstellung: Achtung vor f
 liegenden Scherben!\n\nHAMMERSCHLAG ist eine begehbare Installation\, die 
 das Publikum auf eigene Faust entdecken oder als geführte Tour erleben k
 ann. Zusätzlich finden Talks\, Panels und Workshops im Setting der Instal
 lation statt\, die die Geschichte des Überwachungsskandals an das Heute a
 nbindet.
LOCATION:Kampnagel 
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