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DESCRIPTION:Zwar schwelen unsere Kämpfe bloß an vereinzelten Orten\, daf
 ür aber weltweit - und wo wir sie zusammenführen\, zünden sie Leuchtfeu
 er der Hoffnung auf eine andere Welt an. Gegen das Aufgeben und Verzweifel
 n\; für das Wagnis einer besseren Welt! Auf die Straße am 1. Mai!\nDie a
 lte Welt liegt im Sterben. Nicht geräuschlos\, sondern im Spektakel: Eine
  Menschheit gefesselt an Bildschirme\, auf denen im Sekundentakt dem Leben
  ein Ende gemacht wird. Traumatisierende Bilder sofort verdrängt durch ne
 ue Schrecken. Rauch zieht auf an allen Horizonten\; es ist die Zeit der Mo
 nster.\n\n"Multiple Krisen" nennen Herrschende es beschwichtigend und mein
 en nur den nächsten Teil der Katastrophe\, inmitten derer sie sich in ihr
 en Palästen so gemütlich eingerichtet hatten. Unsägliche\, immer raffin
 iertere Gewalt ist nötig\, um Menschen\, die kaum noch etwas zu verlieren
  haben\, zurück auf ihren Platz zu verweisen und das System zusammenzuhal
 ten.\n\nWer lohnabhängig ist\, lebt in unlösbarem Widerspruch zur Welt d
 er Milliardär*innen. Tech-Faschist*innen können es kaum erwarten\, uns\,
  die wir unsere Arbeitskraft verkaufen müssen\, endlich loszuwerden. Wir 
 scheinen verdammt\, nur ein Produkt\, eine Zahl\, eine Ansammlung von Date
 n zu sein. Jedes einzelne schillernde Versprechen des Kapitalismus ist geb
 rochen worden.\n\nArbeitsverweigerung\, Nicht-Anpassung und auch antifasch
 istische Praxis werden in Schach gehalten mit Knast und Polizei. Eine Lust
  an der Zerstörung als Vorwurf gegen den Anarchismus erscheint als Farce 
 im Angesicht dessen\, was die herrschende Klasse tagtäglich ungestraft an
 richtet.\n\nAls Anarchist*innen sind wir voll Trauer über eine Welt\, die
  uns verloren geht. Aber wir wissen auch\, dass kein*e Präsident*in\, kei
 n soziales Netzwerk\, kein Militär der Welt uns unsere Überzeugung nehme
 n kann: Eine Vision gleichberechtigter Menschen\, die sich frei assoziiere
 n. Anstatt uns dem Spektakel zu ergeben\, bekennen wir uns also lautstark 
 zu unserer Feindschaft gegenüber allen Profiteur*innen und Handlanger*inn
 en der Dystopie. Zum sozialen Krieg und zur Menschlichkeit revolutionärer
  Gegengewalt.\n\nZwar schwelen unsere Kämpfe bloß an vereinzelten Orten\
 , dafür aber weltweit - und wo wir sie zusammenführen\, zünden sie Leuc
 htfeuer der Hoffnung auf eine andere Welt an.\n\nGegen das Aufgeben und Ve
 rzweifeln\; für das Wagnis einer besseren Welt! Auf die Straße am 1. Mai
 !\n\nBarriereinfos zur Demo & unseren Veranstaltungsmonat findet ihr unter
  sr1m.tem.li
LOCATION:Arrivati Park
SUMMARY:Anarchismus wagen - Dystopien bekämpfen! Anarchistische 1. Mai Dem
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