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DESCRIPTION:Eva von Redecker im Gespräch mit Sebastian Friedrich\nDer glob
 ale Aufstieg autoritärer Parteien und Bewegungen wurde lange unter dem Sc
 hlagwort des Rechtspopulismus diskutiert. Nun rückt zunehmend ein anderer
 \, mehr als hundert Jahre alter Begriff in den Vordergrund: Haben wir es m
 it einer Rückkehr des Faschismus im 21. Jahrhundert zu tun?\n\nWie entste
 ht der Faschismus der Gegenwart? Welche Dynamiken treiben autoritäre Bewe
 gungen an? Erleben wir eine Wiederkehr historischer Entwicklungen? Wer den
  neuen Faschismus allein mit Vergleichen zum Nationalsozialismus zu erklä
 ren versucht\, greift zu kurz. Der Faschismus der Gegenwart funktioniert a
 nders – subtiler\, diffuser und schwerer zu durchschauen.\n\nSo argument
 iert Eva von Redecker in ihrem neuen Buch „Dieser Drang nach Härte. Üb
 er den neuen Faschismus“: Der moderne Faschismus tritt in einer neuen\, 
 mitunter schwer erkennbaren Gestalt auf\, die ihn von bekannten Formen –
  etwa dem Nationalsozialismus – unterscheidet. Eva von Redecker analysie
 rt\, wie autoritäre Bewegungen Traditionen\, soziale Normen und Besitzans
 prüche nutzen\, um ihre Macht zu legitimieren. Zugleich zeigt sie Wege au
 f\, wie Zusammenhalt sowie demokratische und solidarische Werte gestärkt 
 und Widerstand gegen den Faschismus unserer Zeit organisiert werden könne
 n – und was jede und jeder Einzelne dazu beitragen kann.\n\nMit Eva von 
 Redecker spricht Sebastian Friedrich.\n\nEva von Redecker ist Philosophin 
 und freie Autorin. Sie beschäftigt sich mit Kritischer Theorie\, Feminism
 us und Autoritarismus\, schreibt unter anderem für DIE ZEIT\, The Guardia
 n und das Philosophie Magazin und ist regelmäßig in Rundfunk- und Fernse
 hinterviews zu hören. Am Deutschen Schauspielhaus Hamburg spricht sie im 
 „Maschinenraum der Zukunft“ mit ihren Gästen über Zukunftsvisionen u
 nd Künstliche Intelligenz.\n\nSebastian Friedrich ist Autor und Journalis
 t und arbeitet unter anderem für das ARD-Magazin Panorama. Gemeinsam mit 
 dem Journalisten Nils Schniederjann betreibt er die Website „Über Recht
 s“\, auf der sie sich mit der politischen und gesellschaftlichen Rechten
  auseinandersetzen.\n\nAnmeldung über das Schauspielhaus.
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SUMMARY:Dieser Drang nach Härte - Über den neuen Faschismus
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