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DESCRIPTION:Die Fälle von Gisèle Pelicot und Collien Fernandes haben bei 
 vielen Menschen Fassungslosigkeit und Wut ausgelöst. Die Veranstaltung be
 leuchtet das Zusammenspiel von geschlechtsspezifischer Gewalt\, Antifemini
 smus und Strafverfolgung.\nGemeinsam mit Asha Hedayati und Chris Köver di
 skutiert Jördis Spengler\, wie diese Phänomene miteinander verbunden sin
 d. Im Fokus steht\, wie Justiz und Gesellschaft Gewalt reproduzieren sowie
  die Rolle digitaler Infrastrukturen bei der Stabilisierung männlicher Ma
 chtverhältnisse.\n\nUnsere Panelist*innen:  \n\nChris Köver recherchiert
  und schreibt über Migration\, biometrische Überwachung\, digitale Gewal
 t und Jugendschutz. Aus einer intersektional feministischen Perspektive se
 tzt sie sich mit den Querverbindungen von digitalen Technologien\, soziale
 r Gerechtigkeit\, Diskriminierung und Gender auseinander. Seit 2018 arbeit
 et sie bei netzpolitik.org. Sie hat Kulturwissenschaften studiert und bei 
 Zeit Online mit dem Schreiben begonnen\, später das Missy Magazine mitgeg
 ründet und geleitet.\n\nAls Familienrechtsanwältin vertritt Asha Hedayat
 i gewaltbetroffene Frauen* in Trennungs-\, Scheidungs- und Gewaltschutzver
 fahren. Sie bildet Sozialarbeiter*innen von Frauenhäusern und Frauenberat
 ungsstellen im gesamten Bundesgebiet aus\, doziert über Familienrecht und
  Kinder- und Jugendhilferecht an Hochschulen und ist Autorin des Bestselle
 rs “Die stille Gewalt - wie der Staat Frauen alleine lässt”.\n\nJörd
 is Spengler ist Soziolog*in\, Bildungsreferent*in und Autor*in mit Schwerp
 unkt auf intersektionalen Analysen sozialer Ungleichheit sowie geschlechts
 spezifischer und sexualisierter Gewalt. Ein zentraler Fokus liegt auf Betr
 offenenzentrierung in der Gewaltforschung\, geprägt durch langjährige Au
 sbildungstätigkeit sowie praktische Erfahrungen im Gewaltschutz. Die Arbe
 it bewegt sich an der Schnittstelle von Forschung\, Praxis und politischer
  Bildungsarbeit und analysiert Bedingungen von Gewalt sowie deren gesellsc
 haftliche Einbettung und Interpretation.\n\nEine Veranstaltung im Rahmen d
 es 42. Kurzfilm Festival Hamburg (02. - 07. Juni 2026). Veranstaltungsort 
 ist das Gelände des Kurzfilm Festivals: Eingang: Ecke Augustenburger Stra
 ße/Kaltenkirchener Straße Google Maps - Festivalzentrum Post. Der Zutrit
 t zum Open Space des Festivals ist kostenlos.\n\nMit öffentlichen Verkehr
 smitteln: Mit S2 oder S5 bis Holstenstraße + 10 Min. Fußweg Bus 3\, 180\
 , 602 Haltestelle Kaltenkircher Platz + 2 Min Fußweg Mit S1\, S2\, S3\, S
 2 bis Bahnhof Altona + 20 Min Fußweg\n\n\nGefördert durch die Landeszent
 rale für politische Bildung Hamburg
LOCATION:Festivalzentrum - Post Kaltenkircher Platz (Kino Saal)
SUMMARY:Antifeminismus\, digitale Gewalt und Strafverfolgung
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 tale-gewalt-und-strafverfolgung
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