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DESCRIPTION:Charlotte Wiedemann verbindet in ihrem Vortrag Gedanken aus ihr
 em Buch „Den Schmerz der Anderen begreifen. Holocaust und Weltgedächtni
 s“ mit aktuellen Beobachtungen zur Nahostpolitik.\nSie denkt historische
  Verpflichtung und internationales Recht zusammen und erörtert die Vision
  eines demokratischen Israel-Palästina für alle. Dazu gehört eine kriti
 sche Bewertung von Narrativen zur Geschichte des Zionismus und des paläst
 inensischen Kampfes um Selbstbestimmung.\n\nCharlotte Wiedemann hat urspr
 ünglich in Göttingen Erziehungswissenschaften\, Soziologie und Politik s
 tudiert und später in Hamburg eine Ausbildung zur Journalistin absolviert
 . Sie hatte Lehraufträge und hält häufig Vorträge an Universitäten so
 wie in der politischen Bildung. Sie ist taz-Kolumnistin und veröffentlich
 t Longreads in Le Monde Diplomatique\, zuletzt zu Traumatisierungen in der
  syrischen Gesellschaft\, zu Genozid-Erinnerungen in Namibia und zu Spaltu
 ngen im südafrikanischen Judentum.\n\nModeration: Martin Dieckmann\n\nGef
 ördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Wessen Leid zählt? Palästina\, Erinnerungspolitik und die Herausf
 orderung universeller Solidarität Vortrag und Diskussion mit Charlotte Wi
 edemann
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 palaestina-erinnerungspolitik-und-die-herausforderung-universeller-solidar
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