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Noch bin ich nicht, wer ich sein möchte

Mit ihren intimen Einblicken ins sozialistische Arbeitsleben, in queere Clubs und marginalisierte Communities wurde die tschechische Photographin Libuše Jarcovjáková bekannt. Aus zehntausenden Negativen und dutzenden Tagebüchern hat Klára Tasovská nun einen poetischen Filmessay montiert, der ihr Leben und Schaffen nachzeichnet.

CZ,SK,AT, 2024, 90 Minuten, OmdU, digital
Regie: Klára Tasovská

In welcher Welt lebe ich? Wer bin ich? Wie möchte ich leben? Das sind zentrale Fragen im Werk der Fotografin Libuše Jarcovjáková. Ihre intimen Einblicke ins sozialistische Arbeitsleben, verstaubte Eckkneipen, queere Clubs und Communities am Rande der Gesellschaft brachten ihr den Spitznamen "die Nan Goldin des Ostens" ein. Aus zehntausenden Negativen und dutzenden Tagebüchern hat die tschechische Regisseurin Klára Tasovská nun einen poetischen Filmessay montiert, der ihren Lebensweg und ihr Schaffen von der sozialistischen ČSSR nach Ost-Berlin, Tokio und zurück ins heutige Prag begleitet.

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