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DESCRIPTION:Filmscreening mit anschließendem Gespräch mit Filmemacher Max
  Ahrens. Der Film zeigt die zunehmende Kriminalisierung von Flucht und Mig
 ration und beleuchtet kritisch aktuelle Narrative und rechtspopulistische 
 Diskurse über Migration\nRefugee Law Clinic Hamburg\, Students for Future
 \, AStA und Green Office der Uni Hamburg laden zum zweiten Mal ein ins Aba
 ton Kino! \n\nDer Eintritt ist frei. Freikarten gibt es am Veranstaltungst
 ag an der Kinokasse. \n\n\,Kein Land für Niemand‘ begleitet eine Rettun
 gsmission im Mittelmeer\, zeigt die katastrophalen Zustände in Lagern fü
 r Geflüchtete und gibt Menschen eine Stimme\, die den lebensgefährlichen
  Weg nach Europa überlebt haben.\n\nGleichzeitig blickt der Film auf die 
 politische und gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland: Ein erstarken
 der Rechtspopulismus prägt den Diskurs\, Flucht und Migration wird zunehm
 end kriminalisiert\, und humanitäre Hilfe gerät unter Druck. Deutschland
  gibt hier immer wieder den Takt vor und Europa zieht nach. \n\nDurch exkl
 usive Interviews mit Aktivist:innen\, Wissenschaftler:innen und politische
 n Entscheidungsträger:innen hinterfragt der Film die aktuellen Narrative 
 über Flucht und Migration und beleuchtet die Mechanismen\, mit denen Angs
 t und Populismus die politische Agenda bestimmen. Welche Alternativen gibt
  es zu einem Europa\, das sich immer weiter abschottet?\n\nKommt vorbei\, 
 bringt Freund:innen und Familie mit und lasst uns gemeinsam hinschauen\, d
 iskutieren und laut bleiben!
LOCATION:Abaton Kino
SUMMARY:Kein Land für Niemand - Abschottung eines Einwanderungslandes
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 and-abschottung-eines-einwanderungslandes
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DESCRIPTION:Minifestival mit Kurzdokumentationen aus Westpapua\, Indonesien
  für die Rechte indigener Gemeinschaften (Sprache: Englisch)\nEin Minifes
 tival mit Kurzdokumentationen aus Westpapua\, Indonesien. Die Filme themat
 isieren sowohl die Konflikte und Umweltzerstörung in der Region als auch 
 den friedlichen Widerstand und den Einsatz für soziale Gerechtigkeit. Die
  Filmemacher:innen sind vor Ort und Berichten live von ihrer Arbeit. (Spra
 che: Englisch)
LOCATION:Abaton Kino
SUMMARY:Papua Film Festival 2025
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 -2025
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Film von Martin Farkas\n»Solidaritätszuschlag-Antifaschistisc
 he Vernetzung Ost West« in Kooperation mit Widersetzen Hamburg lädt ein 
 zur Filmveranstaltung als Vorbereitung auf den gemeinsamen Protest gegen d
 en Trauermarsch der Rechten in Demmin.\nAnschließend Gespräch mit dem Re
 gisseur Martin Farkas\nBustickets können gekauft werden\n
LOCATION:Abaton Kino
SUMMARY:Über Leben in Demmin
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 in
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DESCRIPTION:Filmpremiere mit Gästen \nDie 59jährige Heike muss sich um me
 hrere Baustellen gleichzeitig kümmern. Ihre Leute müssen korrekt arbeite
 n\, sollen von ihr aber auch korrekt behandelt werden. Der Unternehmer und
  die Kunden wiederum machen Druck auf Heike. Und weil es vorne und hinten 
 nicht reicht\, weil sie längst am Limit arbeiten\, da wo es keine Marge m
 ehr gibt\, vertickt Heike bei Seite geräumte Putzmittel … und wird erwi
 scht!\n\nHeike arbeitet als Objektleiterin in der Gebäudereinigung und ve
 rmittelt täglich zwischen Kund*innen\, Unternehmensleitung und Reinigungs
 kräften. Nachdem sie entgegen den Vorschriften versucht hat\, eine inoffi
 zielle Arbeitskraft eines wichtigen Subunternehmers abzuwerben\, droht die
 ser\, seine Unterstützung einzustellen\, sofern er nicht mehr Stunden und
  Umsatz erhält. Um diesen Forderungen gerecht zu werden\, gerät Heike zu
 nehmend in einen Konflikt zwischen ihrer Verantwortung gegenüber den eige
 nen Mitarbeitenden und den Bedingungen des Niedriglohnsektors.\n\nRegisseu
 r Kilian Friedrich hat dort nach dem Studium selbst gearbeitet und das Dre
 hbuch mit einer Frau begonnen\, die sich bei einer Reinigungsfirma als Obj
 ektleiterin täglich abrackert. Der Ex-Dokumentarfilmer hat für seinen er
 sten Spielfilm fast ausschließlich Laien spielen lassen und mit Sabine Th
 alau\, der wir immer hautnah folgen\, das große Los gezogen: Sein Film is
 t das lebensechte Portrait einer bescheuerten Lebenssituation und doch nic
 ht ohne Hoffnung. Ken Loach lässt grüßen.\n\nFilmvorführung und anschl
 ießendes Gespräch mit:\n\n    Kilian Armando Friedrich (Regisseur)\n    
 Sabine Thalau (Hauptdarstellerin)\n    Dr. Florian Wilde (Rosa Luxemburg S
 tiftung)\n    Dirk Johne (Regionalleiter der Region Nord des IG Bau)\n\nIn
  Kooperation mit Real Fiction Filmverleih und der IG Bau Region Nord. \n\n
 Gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg.
LOCATION:Abaton Kino
SUMMARY:"Ich verstehe ihren Unmut" - Willkommen im Niedriglohnsektor
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 unmut-willkommen-im-niedriglohnsektor
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DESCRIPTION:Film mit Auszüge aus den Verhandlungen gegen die Antifaschist*
 in Maja T. in Budapest\, sowie die internationale Solidaritätsbewegung. I
 m Anschluss an den Film Gespräch mit der italienischen Regisseurin Marta 
 Massa.\nDer Letatlin Verlag geht gemeinsam mit dem Dunya Collective auf ei
 ne zweiten Filmtour. Nach Hamburg Eingeladen wurden wir von den Solidarit
 ätsgruppe Family and Friends Hamburg.\n\nIm Kontext des sogenannten „Bu
 dapest-Komplexes“ gerieten mehrere europäischeAntifaschist*innen ins Vi
 sier staatlicher Ermittlungen. Hintergrund sind Auseinandersetzungen am\nR
 ande des „Tags der Ehre“\, einer jährlich in Budapest stattfindenden 
 geschichtsrevisionistischen Veranstaltung\, bei der historische Einheiten 
 wie Waffen-SS\, Wehrmacht und ungarische Pfeilkreuzler geehrt und glorifiz
 iert werden.\nIm Zentrum des Films steht der Fall Maja T. Maja ist Antifas
 chist*in\, nicht-binär und wurde rechtswidrig von Deutschland nach Ungarn
  ausgeliefert. Das Bundesverfassungsgericht erklärte die Auslieferung sp
 äter für rechtswidrig. Ungeachtet dessen befindet sich Maja seit über 7
 00 Tagen in Haft in Budapest – unter Bedingungen\, die internationalen m
 enschenrechtlichen Standards\nwidersprechen. Auch die vom Verfassungsgeric
 ht angeordnete Rückführung wird politisch\nweiterhin ignoriert.\nMittler
 weile liegt ein erstinstanzliches Urteil vor. Maja T. wurde zu acht Jahren
  Haft verurteilt.\nSowohl die Staatsanwaltschaft als auch die Verteidigung
  haben gegen das Urteil Rechtsmittel\neingelegt. Derzeit wartet Maja auf d
 as Berufungsverfahren.\nWelche Auswirkungen der Machtwechsel in Ungarn nac
 h dem Erdrutschsieg von Péter Magyar und\nseiner Partei TISZA auf den Fal
 l haben wird\, bleibt abzuwarten. Bislang gilt „die Antifa“ weiterhin\
 nals terroristische Organisation. Ob der angekündigte Kampf gegen die man
 gelnde Unabhängigkeit\nder ungarischen Justiz erfolgreich sein wird und A
 uswirkungen auf das Verfahren haben wird\, ist\nebenso offen.\n„Maja T. 
 - Extracts from the Trials“ begleitet die Entwicklung des Verfahrens vom
  „Tag der Ehre“\n2025 bis zu den Verhandlungstagen im September 2025. 
 Der Film zeigt Auszüge aus den\nVerhandlungen gegen Maja T. in Budapest\,
  sowie die internationale Solidaritätsbewegung.\nIm Anschluss an den Film
  sprechen wir mit der italienischen Regisseurin Marta Massa und dem\nungar
 ischen Journalisten Benjamin Lázár Fazekas (Mérce) über den Film\, das
  Verfahren und die\naktuelle politische Situation in Ungarn. Moderation: D
 unya Collective.
LOCATION:Abaton Kino
SUMMARY:Film Maja T. - Extracts from the trial
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 s-from-the-trial
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DESCRIPTION:Frauen im Gefängnis\nDer in der Jugendvollzugsanstalt Vierland
  gedrehte\, halbdokumentarische Film beschreibt die Haftbedingungen und -e
 rlebnisse einer zu sieben Jahren Freiheitsentzug verurteilten Bankräuberi
 n.\nSondervorstellung \nAm Montag\, 9. März um 19.30 Uhr präsentiert Reg
 isseurin Margit Czenki ihren Film im Abaton – begleitend zu unserer Erst
 aufführung No Mercy.\nKomplizinnen\nStart war 1. Januar 1985\n\nDrehbuch\
 , Regie Margit Czenki\n\nKamera Hille Sagel\n\nMusik Franz Hummel\n\nBeset
 zung Pola Kinski\, Therese Affolter\, Gerline Eger\, Marianne Rosenberg\, 
 Ilse Pagé\n\nDE 1987\, 114 Min.\, dtF\, ab 12\n
LOCATION:Abaton Kino
SUMMARY:Komplizinnen
URL;VALUE=URI:https://sperrstunde.org/events/2026-03-09-komplizinnen
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DESCRIPTION:Filmscreening mit anschließendem Gespräch mit Filmemacher Mai
 k Lüdemann - Die Film zeigt die zunehmende Kriminalisierung von Flucht un
 d Migration beleuchtet kritisch aktuellen Narrative und rechtspopulistisch
 e Diskurse über Migration.\nStudents for Future und die Refugee Law Clini
 c Hamburg laden ein ins Abaton Kino! \n\nDer neue Dokumentarfilm "Kein Lan
 d für Niemand" zeigt die realen Folgen der europäischen Abschottungs- un
 d Abschiebepolitik - schonungslos\, bewegend und wichtiger denn je. Er mac
 ht sichtbar\, was oft unsichtbar bleibt und stellt die Verbindung zum erst
 arkenden Rechtspopulismus in Deutschland her. \n\nAnschließend gibt es ei
 ne Diskussionsrunde mit dem Filmemacher Maik Lüdemann.\n\nKommt vorbei\, 
 bringt Freund*innen und Familie mit und lasst uns gemeinsam hinschauen\, d
 iskutieren und laut bleiben. \n\nEintritt frei - Soli-Beiträge welcome. 
LOCATION:Abaton Kino
SUMMARY:Kein Land für Niemand - Abschottung eines Einwanderungslandes 
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