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DESCRIPTION:Monatliches offenes Treffen für Interessierte. \nAm 17.11.25 g
 ab es eine gut besuchte Veranstaltung im Kölibri: Bernhard Nocht – Orga
 nisator der deutschen Kolonialmedizin\, eine postkoloniale Kritik. Dort si
 nd sehr viele Gründe ausgeführt worden\, weshalb nach Bernhard Nocht nic
 ht auch noch ein Institut und eine Straße benannt sein sollten. Durch die
  intensive Diskussion\, mit der die Veranstaltung endete\, ist ganz unterg
 egangen\, dass sich die Straße leider nicht von alleine umbenennen wird. 
 Wir müssen diese Debatte im Stadtteil und mit dem Institut weiter führen
 . Wir laden daher Interessierte zu unseren offenen Treffen zur Umbenennung
  der Bernhard-Nocht-Straße ein. Wir wollen Ideen austauschen und schauen\
 , ob die koloniale Verkrustung Hamburgs an dieser Stelle nicht doch aufgeb
 rochen werden kann. \n\nDie Treffen finden immer am 2. Dienstag im Monat a
 b 20.00 Uhr im Kölibri statt.
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Die Bernhard-Nocht-Straße muss umbenannt werden!
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 strasse-muss-umbenannt-werden
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DESCRIPTION:Der aktuelle Klima- und Umweltschutz wird meist dem ökologisch
 en und politisch links-alternativen Spektrum zugeordnet. War das schon imm
 er so? \nWie können wir Themen rechter Ökologie erkennen und argumentati
 v entkräften? Und welche Rolle spielt beispielsweise der „deutsche Wald
 “ dabei?\nGemeinsam schauen wir uns den historischen Hintergrund von rec
 htem Naturschutz an und erarbeiten gemeinsam\, mit welchen Bildern und Slo
 gans heutiger Klimaschutz von rechts her vereinnahmt wird.\n\nDisclaimer: 
 Der Workshop setzt sich mit rechter Sprache\, rechten Stereotypen und unte
 rschiedlichen Diskriminierungsformen auseinander. Der Workshop ist sehr in
 teraktiv und offen für alle\, die sich in einem diskriminierungs-sensible
 n Rahmen kritisch mit rechter Ökologie auseinandersetzen möchten. \n\nVo
 rwissen ist explizit nicht notwendig\, wir steigen gemeinsam ins Thema ein
 .\n\nAnmeldung unter anmeldung.me@gwa-stpauli.de \n\nEine Veranstaltung im
  Rahmen des Projekts Kiezgrün der GWA St. Pauli e.V. \, gefördert aus Mi
 tteln des #moinzukunft Hamburger Klimafonds.\n
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Rechter Klimaschutz – ein Widerspruch? 
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 -ein-widerspruch
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Wie antimoderne Reflexe breite Schichten der Gesellschaft erfas
 sen und sie immer weiter nach rechts rücken. Buchvorstellung mit Andreas 
 Speit\nVölkischer Nationalismus und Antimodernismus\, diese rechten Denkt
 raditionen gingen schon zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts eine produk
 tive Verbindung ein. Mit den Massenprotesten von Querdenker:innen\, Reichs
 bewegten und Rechtsextremen gewann die Allianz neue Aktualität: so wandte
 n sich viele der Alternativmedizin oder Esoterik zu\, verbunden mit der Ab
 lehnung des als übergriffig empfundenen Rechtsstaates und dem Rückzug in
  eine eigene Realität. Anstelle von wissenschaftlicher Forschung dienten 
 hier verschwörungstheoretische Erzählungen zur Einordnung des Pandemiege
 schehens. Nach dem Abflauen der Pandemie sind diese Bewegungen jedoch nich
 t nur nicht verschwunden\, sie haben europaweit eine gesellschaftliche Sch
 icht mit antimodernen Vorstellungen gestärkt\, die sich außerdem verjün
 gt und verweiblicht hat.\n\nDer Rechtsextremismus-Experte Andreas Speit un
 tersucht in seinem neuen Buch "Autoritäre Rebellion" den Einfluss dieser 
 vordergründig nur lose verbundenen »Mischszene« aus Reichsbürger:innen
 \, Free-Birth-Szene\, Tradwifes oder rechten Siedlungsprojekten. Unter den
  Bedingungen anhaltender multipler Krisen\, so seine These\, dringen diese
  autoritären Denkgebäude immer weiter in die »Mitte« der Gesellschaft 
 vor und verschieben diese insgesamt nach rechts.\n\nModeration: Christiane
  Schneider \n\nIn Kooperation mit dem Stadtteilzentrum Kölibri 
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Autoritäre Rebellion
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 on
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DESCRIPTION:Am 13.11 findet unser Panel zu Empowerment und Allyship statt. 
 Es diskutieren Mohamed Amjahid und Zami Khalil zu den Fragen:\nWie können
  wir trotz der verschärften Debatten zu Asyl und Migration solidarisch se
 in?\nWie können Betroffene empowert werden?\n
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Panelgespräch: Empowerment und Allyship. Wie bleiben wir stark und
  verbünden uns?
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 werment-und-allyship-wie-bleiben-wir-stark-und-verbuenden-uns
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Ausgehend von der Faschismusanalyse der schwarzen radikalen The
 orie diskutiert Raul Zelik (Tageszeitung nd)\, wie bürgerliche Gesellscha
 ft\, racial capitalism und Faschisierung zusammenhängen und welche Rolle 
 Aufrüstung sowie der Ausbau von Polizeiapparaten in der aktuellen Entwick
 lung spielen.\nSeit der “Zeitenwende” wächst die Unterstützung für 
 Aufrüstung und Kriegstüchtigkeit auch in bürgerlichen und linksliberale
 n Milieus. Ausgehend von der Faschismusanalyse der schwarzen radikalen The
 orie diskutiert Raul Zelik (Tageszeitung nd)\, wie bürgerliche Gesellscha
 ft\, racial capitalism und Faschisierung zusammenhängen und welche Rolle 
 Aufrüstung sowie der Ausbau von Polizeiapparaten in der aktuellen Entwick
 lung spielen. Mit Blick auf staatliche Repressionen\, rechte Mobilisierung
 en und Angriffe auf emanzipatorische Errungenschaften beleuchtet er die ve
 rschiedenen Achsen der Autoritarisierung. \nAls Interventionistische Linke
  haben wir die Prozesse der Militarisierung von Staat\, Gesellschaft\, Wir
 tschaft und Öffentlichkeit unter dem Schlagwort des “Kriegsregimes” z
 usammengefasst. Im Gespräch mit Raul Zelik wollen wir herausfinden\, ob d
 er Begriff für ein Verständnis des Autoritaritarismus einen Beitrag leis
 ten kann. \nEin Abend über die Welt\, in der wir uns befinden\, und was w
 ir dagegen unternehmen sollten.
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Autoritarismus und Kriegsregime. Vortrag und Gespräch mit Raul Zel
 ik
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 kriegsregime-vortrag-und-gespraech-mit-raul-zelik
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DESCRIPTION:Tropenkrankenhaus – das hört sich für Viele nach einer schl
 ichten medizinische Serviceleistung an. Doch zum 125-jährigen Jubiläum d
 es Bernhard-Nocht-Instituts muss auch kritisch hinterfragt werden\, welche
  Rolle diese Institution in der deutschen Gewaltgeschichte gespielt hat. \
 nDer Historiker Markus Hedrich zeichnet detailliert nach\, wie Nocht als V
 ertreter einer „kolonialen Generation“ das Tropeninstitut zu einer der
  „wesentlichen kolonialmedizinischen Relaisstellen des Kaiserreiches“ 
 ausbaute. Der Stadtgeograph Bernard Laulian Ntahondi (Daressalam) beschrei
 bt welche Spuren die kolonialen „Hygiene“ Maßnahmen in der Stadtgesel
 lschaft Daressalams hinterließen\, und schließlich untersucht Daniel K. 
 Manwire von der Initiative in Gedenken an Yaya Jabbi\, ob ein ähnliches P
 hänomen nicht auch heute in der Bernhard Nocht Straße zu beobachten ist.
  Moderation: Meryem Choukri.
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Bernhard Nocht - Organisator der deutschen Kolonialmedizin - Eine p
 ostkoloniale Kritik
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 nisator-der-deutschen-kolonialmedizin-eine-postkoloniale-kritik
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DESCRIPTION:Lesung und Gespräch\nOlivier David schreibt über soziale Herk
 unft\, Armut und Klassenzugehörigkeit – ohne Verklärung und Klischees.
  Es geht nicht\num Aufstieg\, sondern um das Leben im Schatten: Menschen m
 it schmerzenden Körpern\, in Schichtarbeit\, mit prekären Jobs und ohne 
 gesellschaftliche Stimme.\n\nMit großer sprachlicher Kraft erzählt David
  von seiner eigenen Geschichte – und der seiner „Leute“. Er fragt\, 
 was es heißt\, mit der eigenen Gesundheit den Wohlstand anderer zu sicher
 n. Wie sich Einsamkeit und Ausschluss anfühlen. Und was passiert\, wenn e
 s kein kollektives Gedächtnis für arme Menschen gibt.\n\nNach der Lesung
  sprechen wir mit Olivier David über Klasse\, Sprache und die Sichtbarkei
 t der Unsichtbaren.
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Von der namenlosen Menge – über Klasse\, Wut und Einsamkeit 
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 menge-ueber-klasse-wut-und-einsamkeit
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DESCRIPTION:Lesung von Benazir Hossaini ihre neue Buches zu ihre flucht.\n
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Mein Leben zwischen Grenzen
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 -grenzen
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DESCRIPTION:Lesung und Gespräch "Menschen ohne Geschichte sind Staub. Quee
 res Verlangen im Holocaust"\n
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Lesung und Gespräch mit Anna Hájková
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 h-mit-anna-hajkova
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DESCRIPTION:Ein Panorma der Kybernetisierung der Gegenwartsgesellschaft\nBu
 chvorstellung und Diskussion mit Anna-Verena Nosthoff (OL/B)\nAnna-Verena 
 Nosthoff stellt ihr neues Buch vor\, dass kürzlich im Suhrkamp Verlag ers
 chienen ist. Darin beschreibt sie die Steuerungsversuche von Gesellschafte
 n durch algorithmische Kontrolle. Sie blickt dabei auf die Anfänge der Ky
 bernetik zurück\, mit der gegen Ende des Zweiten Weltkriegs die Vorstellu
 ng formuliert wurde\, durch zyklische Beobachtung und Steuerungsimpulse in
  bestehende Prozesse einzugreifen und ihren weiteren Verlauf zu beeinfluss
 en. Seitdem ist aus dieser Idee eine digitale Kunst des Regierens entstand
 en.\nDabei beschreibt Anna-Verena Nosthoff auch Ansätze einer sozialistis
 chen Kybernetik\, wie sie in Chile mit dem Cybersyn Projekt verfolgt wurde
 n (deren Kontrollraum das Motiv für unsere Flyer-Illustration geliefert h
 at). Der Putsch von Pinochet beendete dieses Experiment abrupt.\nHeute bef
 inden wir uns einem "post-kybernetischen Zeitalter"\, Digitalisierung und 
 ihr kybernetisches Fundament haben alle Bereiche unserer Gesellschaft durc
 hdrungen. Unfreiwillig wie freiwillig unterziehen wir uns  Prozessen von F
 eedback und Regulation. "Wer die Digitalisierung verstehen will\, muss auf
  ihre kybernetischen Ursprünge schauen" (Nosthoff)\, um die Wege und Vers
 trickungen zu verstehen\, die sich heute etwa in Formaten wie dem KI-Hype 
 und der machtvollen Strukturen des Bigtech zeitigen.\n\nAnna-Verena Nostho
 ff ist Juniorprofessorin für Ethik der Digitalisierung an der Carl von Os
 sietzky Universität Oldenburg und Ko-Direktorin des Critical Data Lab (Hu
 mboldt-Universität/Universität Oldenburg).\n\nEine Veranstaltung der GWA
  St. Pauli\, city/data/explosion und der Rosa-Luxemburg Stiftung Hamburg\n
 \nBildmotiv: Ulf Treger\n
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Kybernetik und Kritik
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 ik
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DESCRIPTION:Der fünfte Funken der Vergangenheit widmet sich unter dem Mott
 o "St. Pauli selber machen" unserer widerständischen Geschichte. Dafür k
 ommen wir ab 12.00 Uhr mit Steffen und zwei Aktiven aus der Nachbarschaft 
 ins Gespräch. Vorher\, nachher und während dessen könnt Ihr Euch an uns
 erem vegan/vegetarischen Buffet bedienen (gegen Spende) zu dem Ihr wie imm
 er auch gern etwas beitragen dürft. \nSTADTTEILFRÜSTÜCK MIT FUNKENTALK\
 n50 Jahre St. Pauli selber machen\nUnd weiter geht es in unserem Jubiläum
 sjahr mit dem nächsten Funken der Vergangenheit. Städte\, Stadtteile ver
 ändern\nsich\, das war so und wird immer so bleiben. Doch wie verändern 
 sie sich\, zu wessen Gunsten\, wessen Interessen werden\nbedient\, und wes
 sen nicht? Wer wird benachteiligt\, wer profitiert? Diese Fragen haben die
  GWA St. Pauli in ihrer langjährigen Geschichte schon immer begleitet\, s
 o wie sie schon immer Menschen im Stadtteil zu diesen Fragen aktiviert\, e
 mpowert und unterstützt hat. \n\nBeim Stadtteilfrühstück wollen wir im 
 Rahmen von einem Erzählcafe mit unserem Kollegen Steffen\, Simone und Mon
 ika\, zwei Aktiven aus dem Stadtteil und Euch ins Gespräch gehen: über S
 tadtentwicklung\, über Gentrifizierung\, über Widerstand\, über Selbsto
 rganisation\, über gewonnene und verlorene Auseinandersetzung und darübe
 r\, wie wir uns die Zukunft von diesem Stadtteil wünschen.\n\nUnd wie imm
 er zaubern wir für Euch ein leckeres Frühstück (vegan und vegetarisch) 
 gegen Spende\, zu dem Ihr herzlich gern auch eigene Kreationen beisteuern 
 könnt. Wir freuen uns auf Euch!
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Stadtteilfrühstück mit Funkentalk "St. Pauli selber machen"
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 k-mit-funkentalk-st-pauli-selber-machen
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DESCRIPTION:Erzählung einer Reise nach Afghanistan\, den verbotenen Stimme
 n der Frauen hinter der Burka und über verbotene Kunst\, von der dunklen 
 und tyrannischen Herrschaft der Taliban\, über Menschen\, die über Grenz
 en und die Wellen des Mittelmeers fliehen\, über Schiffbrüchige und der 
 Hoffnung auf eine freie und friedliche Welt.\n\n\nElena und Joel sind Kün
 stler*innen\, Musiker*innen und Aktivist*innen\, die seit mehr als drei Ja
 hren zusammen performen. Mehr über ihre Arbeit erfahrt Ihr hier: maida-ma
 ida.com\n\nWer mag\, kann schon um 18 Uhr zu unserem nachbarschaftlichen A
 bendessen\, dem Krisenherd\,  kommen und an der langen Tafel Platz nehmen.
  Infos auf unserer Webseite\n\nEine Veranstaltung im Rahmen der Internatio
 nalen Wochen gegen Rassismus.
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:34 Afghan Windows 
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Anlässlich des Internationalen Tags gegen patriarchale Gewalt 
 lädt der Hamburger Frauen Notruf ein zur Autorinnenlesung:\nUnsagbar. Was
  Vergewaltigung bedeutet und wie ich zurück ins Leben fand.\nUNSAGBAR.\nW
 as Vergewaltigung bedeutet und wie ich zurück ins Leben fand\nBegleitet v
 on einer Traumatherapeutin\n\nJana Baumann erzählt ihre Geschichte von ei
 nem Leben\,\ndas durch eine Vergewaltigung vollkommen umgekrempelt\nwird. 
 Sie erzählt davon\, wie sie wieder Halt und Mut findet.\nUnd wie sie heut
 e damit lebt. Ihre Geschichte kann anderen\nBetroffenen helfen\, einen Umg
 ang mit ihren Verletzungen zu\nfinden und ist darüber hinaus eine neue St
 imme in der gesellschaftlichen Auseinandersetzung mit sexualisierter Gewal
 t.\n\nJana Baumann und Anne Roth lesen aus ihrem Buch „Unsagbar“.\nDie
  Lesung wird musikalisch begleitet von Anke Wisch.\n\nIm Anschluss ist Zei
 t für Fragen und Austausch.\n\nVeranstalterin der Lesung ist der FRAUEN N
 OTRUF\, eine Hamburger Fachberatungsstelle\nfür Betroffene von sexualisie
 rter Gewalt und Vergewaltigung\,\nderen zugehörige Menschen sowie Fachkr
 äfte und Multiplikator*innen.\nWir beraten betroffene Frauen\, Mädchen\,
  trans*\, inter* und nicht binäre Personen ab 12 Jahren\nund deren Vertra
 uenspersonen und bemühen uns in unserer Arbeit um intersektionale und dis
 kriminierungskritische\nPerspektiven.\n\n
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Autorinnenlesung "Unsagbar"
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 sagbar
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DESCRIPTION:Lebenswege – Konflikte – Solidarisierungen innerhalb migran
 tisch-feministischer Kämpfe \nGezeigt werden Auszüge aus Videoaufzeichnu
 ngen\, in denen Protagonistinnen der 1980er- und 1990er-Jahre über ihre v
 ielfältige Praxis in migrantischen Selbstorganisationen und Bündnissen b
 erichten.\n\nDer Einblick in das lebendige Archiv von feministisch-antiras
 sistischen Lebenswegen bietet die Option mit Blick auf einen intergenratio
 nellen Dialog über die Bedeutung von widerständigen Wissensarchiven und 
 über die Art und Weise wie Wissen weitergegeben werden kann\, nachzudenke
 n.\n\nWas bedeuten eigentlich Kämpfe früherer Generationen für heutige 
 Kämpfe? Was waren zentrale Spannungsfelder und Forderungen aus migrantisc
 h feministische Sicht in der Migrationsgesellschaft der 1980er und 90er Ja
 hre? Welche davon sind heute noch bzw. wieder aktuell? Und mit welchen Her
 ausforderungen sind wir heute konfrontiert? Über solche Fragen wollen wir
  gemeinsam mit dem Publikum ins Gespräch kommen.\n\nEine Veranstaltung mi
 t Annita Kalpaka und Efthimia Panagiotidis. Beide sind Mitinitiatorinnen d
 es Projekts migrantisch.antirassistische.feminismen\n\nDas Projekt migrant
 isch.antirassistische.feminismen als Teil des digitalen Archivs ver/sammel
 n antirassistischer Kämpfe soll als Ausgangspunkt für eine Auseinanderse
 tzung mit heutigen migrationspolitischen Verhältnissen dienen.\n\nAnnita 
 Kalpaka lehrte an der HAW Hamburg im Studiengang Soziale Arbeit und ist in
  verschiedenen selbstorganisierten Projekten zu Migration\, Antirassismus\
 , Antidiskriminierungspolitiken und in der politischen Bildung aktivistisc
 h tätig\n\nEfthimia Panagiotidis lebt in Hamburg und ist Soziologie-Profe
 ssorin an der HAW Hamburg im Studiengang Soziale Arbeit.\n\nEine gemeinsam
 e Veranstaltung mit dem Stadtteilzentrum Kölibri. 
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Erinnerungspolitische Fragmente
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 he-fragmente
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DESCRIPTION:Wir sprechen mit Paul Alauzy vom Bündnis „Le Revers de la M
 édaille „aus Paris\, die gegen die ‚soziale Säuberung‘ für Olympi
 a organisiert hat. NOlympia Hamburg \nDer Hamburger Senat möchte Olympia 
 nach Hamburg holen – und erzählt überall\, wie toll die Olympischen un
 d Paralympischen Spiele in Paris im Sommer 2024 angeblich waren. Worüber 
 hier kaum jemand spricht: Für viele Menschen aus Paris waren die Spiele a
 lles andere als ein Sommermärchen. Explodierende Kosten\, Mieterhöhungen
 \, Absperrrungen und Polizeikontrollen waren die Nebenwirkungen des Große
 vents. 20.000 obdachlose Menschen wurden in Paris für die Spiele aus der 
 Stadt gedrängt.
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Vorbild Paris? Olympische Spiele: Die andere Seite der Medaille
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 ische-spiele-die-andere-seite-der-medaille
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DESCRIPTION:Warum Lohnarbeit spaltet – und wie es anders gehen kann.\nBuc
 hvorstellung mit Nicole Mayer-Ahuja\nDie Soziologin Nicole Mayer-Ahuja ste
 llt ihr neues Buch „Klassengesellschaft akut“ vor und diskutiert\, wie
  sich Arbeit im Kapitalismus der Gegenwart verändert\, wie Spaltungslinie
 n zwischen Lohnabhängigen vertieft werden – und wo Potentiale liegen\, 
 um Unterschiedlichkeit und Konkurrenz zu überwinden und für gemeinsame I
 nteressen einzutreten.\n\n„Die da oben\, wir hier unten“ – in dieser
  griffigen Formel kommt das Grundgefühl einer neuen Klassengesellschaft z
 um Ausdruck\, in der Solidarität ein Fremdwort zu sein scheint. Mayer-Ahu
 ja beschreibt die sich vertiefende Kluft zwischen Arbeit und Kapital\, abe
 r auch zwischen verschiedenen Beschäftigtengruppen. Deren Arbeits- und Le
 bensbedingungen haben sich so polarisiert\, dass manche Lohnabhängige auf
  Kosten anderer abgesichert werden: Stammbelegschaften grenzen sich in Unt
 ernehmen von Randbelegschaften ab\, prekäre Hausangestellte kompensieren 
 die flexiblen Arbeitszeiten von «Hochqualifizierten»\, Frauen und migran
 tische Beschäftigte arbeiten überproportional im Niedriglohnsektor etc.\
 n\nMit Blick auf prekäre Jobs und qualifizierte Festanstellungen fragt  M
 ayer-Ahuja nach\, welche Erfahrungen verschiedene Gruppen von Arbeitenden 
 verbinden. Die Angst vor Arbeitsplatzverlust\, steigender Leistungsdruck\,
  Fremdbestimmung und mangelnder Einfluss auf die eigene Arbeitssituation\,
  aber auch die Konfrontation selbst Festangestellter mit der prekären Lag
 e ihrer Kinder oder Partnerin können Ohnmacht schüren. Oder als Ansatzpu
 nkte für Solidarisierung dienen.\n\nNicole Mayer-Ahuja ist Arbeitssoziolo
 gin und Professorin an der Universität Göttingen. Ihr Buch „Klassenges
 ellschaft akut. Warum Lohnarbeit spaltet und wie es anders gehen kann“ i
 st im September 2025 erschienen.
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SUMMARY:Klassengesellschaft akut. 
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 -akut
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DESCRIPTION:Nachdem das African Terminal zum Seehandel zwischen Hamburg und
  Westafrika durch die rassistische Polizeigewalt auf St. Pauli unter Druck
  geraten ist\, wir nun eine alternative Goldraffinerie geplant\, die Profi
 te an die betroffenen Communities zurückführt.\nIm African Terminal orga
 nisierten Neu-Hamburger:innen aus Gambia\, Ghana und Nigeria gemeinsam mit
  Kulturschaffenden Seehandel zwischen Hamburg und Westafrika. Als zugleich
  Business-School und künstlerische Intervention gerät das Terminal schne
 ll durch die rassistische Polizeigewalt auf St. Pauli unter Druck.\n\nDoch
  im Geheimen wird weiter getüftelt: In Kooperation mit der Serwaa Kesse G
 irls Senior High School in Duayaw Nkwanta (Ghana) gründen Idona Asamoah\,
  Joseph Sam Essandoh und das Kollektiv geheimagentur eine alternative Gold
 raffinerie. Ziel ist die Etablierung einer alternativen Lieferkette\, in d
 er ab 2027 Gold-Endprodukte und Profite an die Communities zurückgeführt
  werden\, die unter den Folgen des Abbaus leiden.\n\nHamburg bezeichnet si
 ch mit Blick auf seinen Hafen oft als „Tor zur Welt“. Doch wem steht d
 as Tor offen\, und welche Welten eröffnen sich abseits seiner Pforten? An
  diesem Abend erkunden wir alternative Lieferketten\, sprechen über Repre
 ssion und Solidarität\, entwerfen neue Zukünfte für den Hafen und suche
 n nach anderen Zugängen zum Welthandel.\n\nBeteiligte:\n\nMitglieder des 
 African Terminal\, entstanden im Rahmen des künstlerischen Projekts FREE 
 PORT BAAKENHÖFT\n\nIdona Asamoah ist Künstler\, Fotograf\, Kurator und G
 ründungsmitglied von Nine.875 e. V. Er engagiert sich u.a. bei Then and n
 ow Contemporary Africa Art Hamburg. Mit seiner Ausstellung „Moving Bridg
 es: SOUTHnorth“ und dem kommenden Projekt „Die Goldraffinerie“ besch
 äftigte er sich mit den Auswirkungen des Goldabbaus.\n\nDas Künstler*inn
 en- Kollektiv geheimagentur setzt sich für das Recht auf Hafen\, feminist
 ische Seefahrt und dekoloniale Lieferketten ein. Die Performances der gehe
 imagentur lassen eine andere Realität im Kleinen entstehen und öffnen Fl
 uchtwege aus den Ökonomien der Verknappung.\n\nModeration: Canê Çağlar
  ist politische Bildnerin\, Moderatorin\, Doktorandin und Bildungswissensc
 haftlerin. Ihre Schwerpunkte umfassen insb. strukturelle Diskriminierung\,
  Dekolonisierung sowie Bildungsgerechtigkeit.\n\nDie Veranstaltung findet 
 im Rahmen der Reihe Decolonize Trade statt\, in der wir dekoloniale Perspe
 ktiven auf Wirtschaft und Handel sichtbar machen möchten.\nAnmeldung: htt
 ps://eveeno.com/goldraffinerie\n
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Geheime Lieferketten – Vom African Terminal zur Goldraffinerie
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 n-vom-african-terminal-zur-goldraffinerie
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DTEND:20260706T203000
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DESCRIPTION:Anfang 2026 veröffentlichte das Herausgeber*innenkollektiv UmG
 äng ein Handbuch zu Transformativer Gerechtigkeit. Das Buch bietet eine p
 raxisnahe Einführung in Theorien\, sprachliche Werkzeuge und konkrete Han
 dlungsansätze. Die vielfältigen Beiträge verbinden persönliche Erfahru
 ngen\, politische Analysen und internationale Perspektiven – und erzähl
 en von Herausforderungen\, Lernprozessen und selbstorganisierten Wegen im 
 Umgang mit Gewalt.\n\nFür die Lesung und das anschließende Gespräch sin
 d Nora Bornemann aus dem Herausgeber*innenkollektiv\, sowie Melanie Brazze
 ll und Ann Wiesental\, Mitautor*innen des Buches\, zu Gast.\n\nDie Veranst
 altung findet in deutscher Lautsprache statt.  \n\nVeranstalter:innen: \nG
 WA St. Pauli und Copwatch Hamburg \n
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Lesung und Gespräch zu Transformativer Gerechtigkeit
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 h-zu-transformativer-gerechtigkeit
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DESCRIPTION:Perspektiven für die Linke zwischen Aufbruch und gesellschaftl
 ichem Rechtsruck \nEin Thema dominierte den Bundestagswahlkampf: Fast alle
  Parteien überboten sich mit Vorschlägen\, das Recht auf Asyl gänzlich 
 abzuschaffen und Geflüchteten den Aufenthalt in Deutschland weiter zu ers
 chweren. Wenig überraschend spiegelt sich dieser Rechtsruck auch im neuen
  Parlament wider: Mit Friedrich Merz wird ein „Mini-Trump“ Bundeskanzl
 er\, die rechtsradikale AfD stellt fortan die größte Oppositionsfraktion
 .\n\nWeniger erwartbar war hingegen das Wahlergebnis der Linkspartei. Vor 
 wenigen Monaten galt sie noch als tot\, manche Umfrageinstitute wiesen sie
  angesichts schlechter Werte schon gar nicht mehr gesondert aus. Doch nun 
 zog sie nicht nur mit 8\,8 Prozent erneut in den Bundestag ein\, sondern e
 rzielte eine Woche später bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg mit 11\,2
  Prozent sogar ihr bislang bestes Ergebnis. In den vergangenen Monaten tra
 ten Tausende\, überwiegend junge Menschen in die Linke ein\, sodass sich 
 ihre Mitgliederzahl binnen eines Jahres fast verdoppelte.\n\nAuch andernor
 ts gibt es Bewegung in der gesellschaftlichen Linken. Im September 2024 tr
 at der bisherige Vorstand der Grünen Jugend aus der Partei aus. „Die Le
 bensmittelpreise steigen\, die Mieten explodieren\, harte Arbeit erfährt 
 kaum noch Wertschätzung. Wir beobachten mit Sorge\, dass viele Menschen g
 erade den Glauben daran verlieren\, dass es irgendwann mal besser werden k
 ann“\, schrieben die Aktivist:innen. Ihre bisherige Partei würde all di
 ese Probleme nicht angehen. Deshalb gründeten sie die Initiative „Zeit 
 für was Neues“\, deren Ziel der Aufbau eines neuen linken Jugendverband
 s ist.\n\nKlimawandel\, Inflation\, Sozialabbau und nicht zuletzt die ange
 kündigte massive militärische Aufrüstung Deutschlands und Europas: Die 
 Herausforderungen für die gesellschaftliche Linke sind groß. Darüber\, 
 und wie ihnen nach den Wahlen begegnet werden kann\, möchten wir mit unse
 ren Gästen diskutieren.\n\nEine Diskussionsveranstaltung mit:\n\n- Sabine
  Ritter (Bürgerschaftsabgeordnete und Landesprecherin Die Linke Hamburg)\
 n-  Sebastian Friedrich (Journalist\, Autor und Herausgeber mehrerer Büch
 er zur Geschichte der AfD) \n- angefragt  (Initiative „Zeit für was Neu
 es“)\n\nModeration: Florian Weis (Rosa-Luxemburg-Stiftung)\n
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:„Auf die Barrikaden“ !?  
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DESCRIPTION:Ideen\, wie Kinder spielerisch und kreativ mit Büchern in Kont
 akt kommen können.\nAls Expertin für kreative Bastel- und Pop-up-Bücher
  sowie Video-Tutorials bringt uns Antje von Stemm einen bunten Blumenstrau
 ß voller Ideen mit\, wie Kinder spielerisch und kreativ mit Büchern in K
 ontakt kommen können. Da wird geschnitten\, gefaltet\, geklebt und gestau
 nt. Also auf die Kleber\, fertig\, los!
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Pop-Up Workshop Antje von Stemm
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 je-von-stemm
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DTEND:20260622T210000
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DESCRIPTION:Historische Erfahrungen und aktuelle Herausforderungen \n„Ant
 ifaschistische Volksfront“ – so lautete der Name linker Hoffnung Mitte
  der 1930er-Jahre. Nach der Machtübertragung an die Nazis in Deutschland 
 stand sie für den Versuch\, sich der über den europäischen Kontinent sc
 hwappenden faschistischen Welle durch ein breites Bündnis aus Kommunist*i
 nnen\, Sozialdemokrat*innen und bürgerlich-demokratischen Kräften entgeg
 enzustemmen.\n\nUnd tatsächlich waren solche Bündnisse in der Lage\, Wah
 len zu gewinnen: Namentlich die spanische Frente popular und die im Juni 1
 936 buchstäblich von der Straße in die Regierung gewählte französische
  Front populaire gehören zu den prominentesten historischen Beispielen. I
 n Spanien allerdings putschten Teile des Militärs gegen das republikanisc
 he Bündnis und zogen das Land in einen Bürgerkrieg\, während die Front 
 populaire ein ambivalentes Vermächtnis hinterließ.\n\nDennoch wecken äh
 nliche Bündnis-Konstellationen angesichts der aktuellen politischen Verh
 ältnisse in der Gegenwart erneut Hoffnungen: im Sommer 2024 wurde das lin
 ke Bündnis Neue Volksfront überraschend stärkste Kraft bei den vorgezog
 enen französischen Parlamentswahlen\, und auch in Deutschland wird wieder
  über eine Art Volksfront als Allianz eines sozialen Antifaschismus disku
 tiert.\n\nWie aber sollten wir sie ins Verhältnis zu den historischen Erf
 ahrungen setzen? Wirkt die zwischenzeitlich in eine Krise geratene „Neue
  Volksfront“ in Frankreich als Quelle der Inspiration? Drohen Bündnisse
  mit liberalen Kräften nicht die notwendig auch soziale Dimension des Ant
 ifaschismus zu untergraben – oder sind breite demokratische Bündnisse i
 m Gegenteil nicht notwendige Voraussetzung\, um dem Aufstieg der AfD entge
 genzutreten?  Wie lässt sich das Verhältnis zwischen einer Verteidigung 
 der bürgerlichen Demokratie gegen den Autoritarismus und der Erkämpfung 
 einer sozialistischen\, feministischen und ökologischen Demokratie heute 
 bestimmen?\n\nÜber diese und weitere Fragen wollen wir mit euch und unser
 en Gästen auf der Veranstaltung diskutieren:\n\nVon Bernard Schmid (Publi
 zist\, Paris) ist ein aktueller Text zu historischen Volksfontpolitiken in
  Frankreich veröffentlicht\; Katharina Dahme (Parteivorstand DIE LINKE) i
 st eine wichtige Stimme in den Diskussionen um eine Allianz eines sozialen
  Antifaschismus aus der Linkspartei\, und unser Moderator Dr. Florian Wild
 e (RLS) forschte als Historiker zur kommunistischen Einheitsfrontstrategie
  der 1920er Jahre und wird auch diese Perspektive mit in die Veranstaltung
  einbringen.\n\n \n\nEine gemeinsame Veranstaltung der Rosa Luxemburg Stif
 tung Hamburg und der Rosa-Luxemburg-Stiftung. 
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Antifaschistische Allianzen
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 llianzen
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:»Solidaritätszuschlag-Antifaschistische Vernetzung Ost West«
  lädt ein zur Filmveranstaltung als Vorbereitung auf den gemeinsamen Prot
 est gegen den Trauermarsch der Rechten in Demmin.\nAnschließend Gespräch
  mit der Regisseurin Sandra Grubert\n
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Im Frühling die Brücken - ein neuer Film von Katapult MV  
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 uecken-ein-neuer-film-von-katapult-mv
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DTEND:20251104T213000
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DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Klaus Neumann\nVor zehn Jahren\, wä
 hrend des „langen Sommers der Migration“\, soll rund ein Viertel der D
 eutschen in irgendeiner Weise ehrenamtlich für Flüchtlinge tätig gewese
 n sein. Die meisten unterstützten die Aufnahme der Schutzsuchenden aus Un
 garn. Dann kippte die Stimmung – so jedenfalls die gängige Erzählung 
 – und inzwischen möchte eine deutliche Mehrheit die Einreise von Asylsu
 chenden begrenzen\, wenn nicht gar ganz unterbinden.\n\nGleichzeitig nehme
 n rassistische Anfeindungen und Gewalt gegen Asylsuchende sowie gegen ande
 re als Migrant*innen gelesene Menschen zu. Wer ist dafür verantwortlich? 
 Die Schutzsuchenden selbst? Die AfD\, die bereits 2015 gegen Flüchtlinge 
 hetzte? Oder die Parteien der sogenannten Mitte\, deren Vertreter*innen Ab
 schiebungen in großem Stil forderten\, von „Asyltouristen“ und „kle
 inen Paschas“ schwadronierten oder versuchten\, mit einem Zehn-Punkte-Pl
 an den Anschluss an den Zeitgeist nicht zu verpassen?\n\nKlaus Neumann arg
 umentiert\, dass auch Befürworter*innen der Aufnahme von Flüchtlingen ei
 ne erhebliche Mitschuld an der Diskursverschiebung tragen\, da sie auf unt
 augliche Motivationen und Begründungen für eine großzügige Aufnahme se
 tzten oder den Gegenargumenten nicht energisch genug widersprachen.\n\nUns
 er Referent ist Autor des 2024 erschienenen Buches „Blumen und Brandsät
 ze“\, in dem er Konflikte um die Aufnahme von Flüchtlingen in Hamburg s
 eit den 1980er-Jahren untersucht.\n\nGefördert durch die Landeszentrale f
 ür politische Bildung Hamburg. Eine Veranstaltung in Kooperation mit der 
 GWA St. Pauli.\n\nDie Veranstaltung ist Teil unserer Veranstaltungsreihe L
 inke Positionen zu Flucht und Migration 
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Gute und nicht so gute Gründe\, warum Deutschland Flüchtlingen Sc
 hutz gewähren sollte
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 ute-gruende-warum-deutschland-fluechtlingen-schutz-gewaehren-sollte
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DTEND:20251113T210000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Wie bleiben wir stark und verbünden uns?\nDie Debatte um Asyl 
 und Migration hat sich in den letzten Monaten dramatisch zugespitzt. Wir e
 rleben eine gesellschaftliche Stimmung\, die sich unter wachsendem Druck v
 on rechts immer weiter von den Grund- und Menschenrechten entfernt.\n\nDie
  vielfältige Gruppe der Menschen mit eigener sichtbarer Migrations- oder 
 Fluchtgeschichte oder entsprechenden Biographien in ihren Familien ist dav
 on besonders betroffen. Verschärfte Debatten wirken sich unmittelbar auf 
 ihre Lebenswirklichkeit aus\, rassistische Gedanken und feindselige Einste
 llungen sind salonfähig geworden und zeigen sich in vielfältigen Formen\
 , so z.B. auch an der Einführung von Grenzkontrollen.\n\nDiese Entwicklun
 g betrifft uns alle\, denn sie entfernt alle Menschen von Grundwerten und 
 demokratischen Prinzipien. Deshalb möchten wir mit unseren Gäst*innen ü
 ber Möglichkeiten des Empowerments für Menschen\, die von diesem Druck d
 irekt betroffen sind\, und über Perspektiven der Verbundenheit sprechen:\
 n\n    Wie können nicht direkt Betroffene Solidarität zeigen und zusamme
 nstehen?\n    Welche Räume und Möglichkeiten für Empowerment braucht es
 ?\n    Und wie kann Solidarität nicht nur eine Reaktion\, sondern eine pr
 oaktive Haltung sein?\n\n \n\nDazu diskutieren: \n\nMohamed Amjahid  (er/i
 hn) ist deutsch-marokkanischer Journalist und Autor. In seinem Sachbuchdeb
 üt Unter Weißen (2017) und dem Bestseller Der weiße Fleck (2021) setzt 
 er sich mit Rassismus auseinander. In seinem investigativen Sachbuch Alles
  nur Einzelfälle? (2024) geht es um „Das System hinter der Polizeigewal
 t“.  \n\nZami Khalil  (er/ihn) ist Klinischer Psychologe und lernt\, leh
 rt und forscht aus einer Schwarzen\, psychologischen\, rassismus-und macht
 kritischen\, sowie intersektionalen Perspektive zu u.a. Anti-Schwarzer Ras
 sismus und psychische Gesundheit sowie transgenerationale Weitergabe und T
 rauma. \n\nModeration: Sarah Zaheer – Redaktionsleiterin des kohero Maga
 zins \n\nDie Veranstaltungs ist kostenlos\, um Anmeldung wird gebeten.\nVe
 ranstalter*innen: GWA St. Pauli\, Heinrich-Böll-Stiftung\, Kohero Magazin
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Empowerment und Allyship  
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 yship
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DTSTART:20250708T193000
DTEND:20250708T213000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Überwachung mit Künstlicher Intelligenz als Fortführung repr
 essiver Stadtpolitik am Hansaplatz in St. Georg (und demnächst auch ander
 swo?) \nVortrag & Diskussion mit Gästen vom Bündnis Hansaplatz\nDer Hans
 aplatz: Im Zentrum Hamburgs\, unweit von Alster und Shoppingmeile – und 
 trotzdem laut Polizei ein „gefährlicher Ort“. Im Sommer 2023 startete
  die Polizei Hamburg in Kooperation mit dem Fraunhofer Institut dort ein K
 I-Überwachungsprojekt\, das „atypisches Verhalten“ erkennen und melde
 n sollte\, mit dem Ziel\, den Hansaplatz wieder „sicher“ zu machen.\n\
 nAber um wessen Sicherheit geht es dabei? Wie hat sich das Narrativ um den
  Hansaplatz als „gefährlichen Ort“ historisch entwickelt? Und wie gre
 ifen Normvorstellungen und bestehende Machtstrukturen beim Einsatz von KI 
 zur Verhaltensüberwachung am Hansaplatz auf problematische Weise ineinand
 er?\n\nIn dem Vortrag werden Vertreter*innen aus dem Bündnis Hansaplatz d
 iese Themen beleuchten und dabei auch die irreführende Kommunikation der 
 Hamburger Behörden zur Wirksamkeit der KI-Überwachung in Frage stellen.\
 n\nDas Bündnis Hansaplatz hat sich im Sommer 2023 nach Bekanntmachung der
  KI-Überwachung am Hansaplatz gegründet und besteht aus Anwohner*innen\,
  Aktivist*innen und IT-Expert*innen. Statt KI-Überwachung und Repressione
 n fordern sie unter dem Motto #ReclaimHansaplatz eine Verbesserung der soz
 ialen Umstände vor Ort.\n\nEine Veranstaltung der GWA St. Pauli in Kooper
 ation mit city/data/explosion und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Hamburg
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:"Gefährlicher Ort“ Hansaplatz
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 ansaplatz-e3ddc27a-571e-4acf-84c4-b5c4d047dcbc
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DTEND:20251118T203000
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DESCRIPTION:Lesung und Gespräch mit Ismail Küpeli\nDie türkische extreme
  Rechte\, auch als „Ülkücü“-Bewegung oder „Graue Wölfe“ bekann
 t\, stellt mit rund 13.000 Mitgliedern die zweitgrößte extrem rechte Str
 ömung in Deutschland dar.\n\nIhre Ideologie ist tief verwurzelt in autori
 tären\, nationalistischen\, rassistischen\, antisemitischen und queerfein
 dlichen Vorstellungen. Zudem sind Verschwörungserzählungen sehr verbreit
 et\, die sich in der Konstruktion vielfältiger Feindbilder äußern und s
 ich explizit gegen armenische\, jüdische und kurdische Personen sowie pau
 schal gegen als westlich konstruierte Gesellschaften richten. Besonders de
 r israelbezogene Antisemitismus hat in den letzten Jahren innerhalb dieser
  Bewegung an Bedeutung und Schärfe gewonnen. Die Analyse von Ismail Küpe
 li untersucht die historische Entwicklung\, die ideologischen Grundlagen\,
  die zentralen Akteure und die Netzwerke dieser extrem rechten Gruppierung
 \, präsentiert aber gleichzeitig auch antifaschistische Ansätze zur Gege
 nwehr.\n\nDer Politikwissenschaftler Dr. Ismail Küpeli beschäftigt sich 
 mit Nationalismus\, Rassismus und Antisemitismus in Deutschland und der T
 ürkei. Als Koordinator des Projekts „Dersim 1937/38“ arbeitet er zur 
 historischen Aufarbeitung der türkischen Vernichtungsoperationen in der R
 egion Dersim.\n\nModeriert wird die Veranstaltung von Mitarbeitenden von P
 erspek‘tif:a\, ein Schwerpunkt zu (extrem) rechten Einstellungen in post
 migrantischen Communitys im Angebot Kurswechsel – Ausstiegsarbeit Rechts
 .\n\nDie Lesung ist eine Kooperationsveranstaltung mit Hamburg vernetzt ge
 gen Rechts\, Perspek‘tif:a – einem Schwerpunkt von Kurswechsel – GWA
  St. Pauli und der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg.\n\n
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Graue Wölfe – Türkischer Rechtsextremismus in Deutschland
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 scher-rechtsextremismus-in-deutschland
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DTSTART:20251007T193000
DTEND:20251007T213000
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DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Katherine Braun\nWir haben keine „
 Migrationskrise“\, sondern eine Krise der Grund- und Menschenrechte\, in
  der rechtsstaatliche Prinzipien ausgehebelt werden. Rechte Kräfte beschw
 ören Bedrohungsszenarien\, und Migration wird (mal wieder) als „Mutter 
 aller Probleme“ dargestellt\, um Attacken auf Demokratie und soziale Rec
 hte zu rechtfertigen. Schutzsuchende werden zu Sündenböcken für reale P
 robleme erklärt. Die vielbeschworene „Migrationskrise“ versperrt dabe
 i den Blick auf die tatsächlichen Mehrfachkrisen\, wie den menschengemach
 ten Klimawandel\, die wachsende soziale Ungleichheit\, die Zuspitzung huma
 nitärer Krisen sowie das Erstarken autoritärer Regime. Sie blockiert ema
 nzipatorische Kämpfe und erschwert eine solidarische Bewältigung globale
 r Krisendynamiken.\n\nUnsere Referentin Dr. Katherine Braun ist Referentin
  für Flucht und Menschenrechte der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Nor
 ddeutschland\n\nEine Veranstaltung der Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg und
  GWA St. Pauli
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Mythos ‘globale Migrationskrise‘ - Oder\, warum nicht die Migra
 tion die Krise ist
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 ationskrise-oder-warum-nicht-die-migration-die-krise-ist
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DESCRIPTION:kostenfreie Lesung für Kinder ab 4 Jahren und ihre Begleitpers
 onen\nWas\, wenn unsere Städte nur noch grau wären? In ihrem farbig illu
 strierten Kinderbuch erzählt Julia Neuhaus von Flora\, die das ewige Grau
  ihrer Stadt satt hat. Hier fehlt eindeutig Farbe! Da fliegt ein kleiner V
 ogel über den Balkon und lässt ein kleines Päckchen fallen\, das eine m
 erkwürdige Wurzel enthält. Als Flora sie gießt\, sprießen Blätter aus
  der Knolle und der Balkon wird zum farbenprächtigen Dschungel! Klar\, da
 ss hier auch Affen leben. Und einer von ihnen braucht dringend Floras Hilf
 e. Was für ein Erlebnis ... oder war das alles nur ein Traum? \n\nIn eine
 r interaktiven Lesung mit der Autorin und Illustratorin Julia Neuhaus woll
 en wir uns bewusst machen\, wie wichtig das Grün für unser Klima\, aber 
 auch für unsere Seele ist und erleben\, dass Träume wirklich die Welt ve
 rändern können!\n\nGefördert aus Mitteln des #moinzukunft Hamburger Kli
 mafonds.
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Floras Dschungel - Kinderlesung 
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 nderlesung
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DTSTART:20260411T130000
DTEND:20260411T170000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Im Oktober endet der Support für Windows 10 endgültig. Viele 
 Geräte erfüllen nicht die Anforderungen für Windows 11 und müssten des
 halb ersetzt werden – obwohl sie technisch noch einwandfrei funktioniere
 n. \nIm Oktober endet der Support für Windows 10 endgültig. Viele Gerät
 e erfüllen nicht die Anforderungen für Windows 11 und müssten deshalb e
 rsetzt werden – obwohl sie technisch noch einwandfrei funktionieren. Du 
 möchtest deinen Computer gern weiternutzen? Oder du möchtest einfach meh
 r Datensicherheit und weniger Kommerz? Die Gruppe End of Ten hilft uns bei
  der Installation von Linux und den ersten Schritten damit. Jede*r ist wil
 lkommen\, ob Anfänger*in oder schon fit mit Linux. Linux ist ein Betriebs
 system – wie Windows oder macOS. Es ist also das Grundprogramm\, das Pro
 gramme startet\, Dateien speichert und den Bildschirm steuert. Der Untersc
 hied: Es ist frei und kostenlos. Jede*r darf es nutzen und es wird gemeins
 chaftlich verbessert. Linux ist das größte nicht-kommerzielle Gemeinscha
 ftsprojekt der Welt. Wow! Das wäre schon Grund genug\, aber es ist einfac
 h auch praktisch: Linux läuft erstaunlich schnell\, auch auf älteren Ger
 äten. Ohne Konto-Zwang. Ohne Werbung. Ohne versteckte Datenerfassung. Und
  kostenlos. Alle Vorurteile sind längst überholt: Surfen\, E-Mails\, Onl
 ine-Banking\, Fotos\, Streaming – alles funktioniert einfach. Selbst Gam
 ing ist längst möglich. Linux läuft auf Millionen Rechnern\, Servern\, 
 Supercomputern und Smartphones. Warum nicht auch bei dir? Die Linux-Helfer
 *innen von End of 10 informieren und helfen uns direkt beim Umstieg. Gerä
 te\, auf denen Linux installiert werden soll\, einfach zum Termin mitbring
 en. Wichtig: Bitte sichert Eure Daten vorher! Wir haben auch ein paar gebr
 auchte Notebooks\, die wir als Spende abgeben können. 
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:End of 10 - Alte Computer weiter nutzen statt wegwerfen 
URL;VALUE=URI:https://sperrstunde.org/events/2026-04-11-end-of-10-alte-comp
 uter-weiter-nutzen-statt-wegwerfen
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DESCRIPTION:In ihrem Debut beleuchtet die Hamburger Autorin und Illustrator
 in Sarah Heuzeroth die vielfältigen Verknüpfungen und Wechselwirkungen v
 on Vögeln mit ihrer Umwelt.\n"Die Welt in einer Eierschale" wurde als Wis
 sensbuch des Jahres 2024 in der Kategorie "Ästhetik" ausgezeichnet. Wir w
 ollen mit der Autorin über Artenvielfalt ins Gespräch kommen und gemeins
 am überlegen\, was wir tun können\, um unsere Umwelt und unser Klima zu 
 schützen. \nWarum schrumpfen Palmen\, wenn der Tukan verschwindet? Und wa
 s haben Seevögel mit Korallenriffen zu tun? In ihrem Debut\nbeleuchtet di
 e Hamburger Autorin und Illustratorin Sarah Heuzeroth die vielfältigen Ve
 rknüpfungen und Wechselwirkungen von Vögeln mit ihrer Umwelt und verdeut
 licht in anschaulichen Geschichten und mit farbenfrohen Bildern den hohen 
 Wert der Artenvielfalt.\n
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Die Welt in einer Eierschale...Lesung und Gespräch
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Charlotte Wiedemann verbindet in ihrem Vortrag Gedanken aus ihr
 em Buch „Den Schmerz der Anderen begreifen. Holocaust und Weltgedächtni
 s“ mit aktuellen Beobachtungen zur Nahostpolitik.\nSie denkt historische
  Verpflichtung und internationales Recht zusammen und erörtert die Vision
  eines demokratischen Israel-Palästina für alle. Dazu gehört eine kriti
 sche Bewertung von Narrativen zur Geschichte des Zionismus und des paläst
 inensischen Kampfes um Selbstbestimmung.\n\nCharlotte Wiedemann hat urspr
 ünglich in Göttingen Erziehungswissenschaften\, Soziologie und Politik s
 tudiert und später in Hamburg eine Ausbildung zur Journalistin absolviert
 . Sie hatte Lehraufträge und hält häufig Vorträge an Universitäten so
 wie in der politischen Bildung. Sie ist taz-Kolumnistin und veröffentlich
 t Longreads in Le Monde Diplomatique\, zuletzt zu Traumatisierungen in der
  syrischen Gesellschaft\, zu Genozid-Erinnerungen in Namibia und zu Spaltu
 ngen im südafrikanischen Judentum.\n\nModeration: Martin Dieckmann\n\nGef
 ördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Wessen Leid zählt? Palästina\, Erinnerungspolitik und die Herausf
 orderung universeller Solidarität Vortrag und Diskussion mit Charlotte Wi
 edemann
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 palaestina-erinnerungspolitik-und-die-herausforderung-universeller-solidar
 itaet-vortrag-und-diskussion-mit-charlotte-wiedemann
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DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Mathias Wörsching\nRund 80 Jahre na
 ch der Befreiung vom Nationalsozialismus und Faschismus erlebt die Welt ei
 ne neue Konjunktur von Autoritarismus\, Nationalismus und Militarisierung.
  Unsere Zeit mag sich noch einmal als Vorabend einer neuen Epoche des Fasc
 hismus herausstellen. Angesichts dessen ist der Faschismusbegriff in aller
  Munde\; gerade in linken und liberaldemokratischen Debatten wird er (wied
 er) sehr häufig\, sehr gegenwartsbezogen und nur zu oft polemisch verwend
 et.\n\nDoch was ist Faschismus überhaupt? Wie kann er sinnvoll bestimmt u
 nd untersucht werden?\nUm den reich gefüllten Werkzeugkoffer der Faschism
 ustheorien zu nutzen\, muss der Faschismusbegriff vom Schlagwort zur Analy
 sekategorie erhoben werden. Es gilt\, sich auf Vielfalt und Tiefe der Theo
 rien und Denkrichtungen einzulassen.\n\nMathias Wörsching ist Antifaschis
 t\, Historiker und Politologe aus Berlin\, betreibt die Internetseite fasc
 hismustheorie.de und hat 2020 (unter Mitarbeit von Fabian Kunow) das Buch 
 „Faschismustheorien. Überblick und Einführung“ in der Reihe theorie.
 org des Schmetterling-Verlags veröffentlicht. Im Frühjahr 2024 erschien 
 der von ihm zusammen mit Alexander Häusler verfasste Beitrag „Faschismu
 s: Begriff\, Geschichte\, Forschung“ für das „Handbuch Rechtsextremis
 mus“\n\nAm Samstag\, den 16. Mai findet von 10:00 bis 16:00 ein Tageswor
 kshop mit Mathias Wörsching statt: Kernelemente des Faschismus gestern un
 d heute - Einführendes faschismustheoretisches Seminar in antifaschistisc
 her Absicht.\n\n \n\nGefördert durch die Landeszentrale für politische B
 ildung Hamburg
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Faschismus – erleben wir ein Comeback?
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 wir-ein-comeback
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DESCRIPTION:Newroz piroz be! Am 21. März feiern Kurd*innen und andere Kult
 uren auf der ganzen Welt den Beginn eines neuen Jahres.\nNewroz steht für
  das Ende des Winters und begrüßt den Frühling. Es entwickelte sich vor
  allem in Kurdistan zu einer Feier des politischen Widerstandes gegen Unte
 rdrückung und Herrschaft. Die Kampagne Gemeinsam Kämpfen möchte heute z
 usammen mit euch und dem kurdischen Frauenrat Rojbin\, Newroz feiern. Mit 
 Essen\, widerständigen Erzählungen und Musik.\n*Das Café ist offen für
  alle Frauen*\, Lesben\, inter\, non-binary\, tans und agender Personen (F
 LINTA)\n
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Newroz FLINTA Veranstaltung 
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 staltung
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:50 Jahre GWA St. Pauli: in dieser Zeit sind verschiedenste Film
 e\, lang und kurz\, entstanden mit und von Mitarbeiter*innen\, Nachbar*inn
 en und Supporter*innen.\n17.30 Kurzfilme mit SUPERPOWER\nIn den drei preis
 gekrönten Filmproduktionen Beeman (2013)\, Fundbüro (2016) und Romnja Ra
 ngers (2024) werden dokumentarisches und fiktionales Kino durcheinandergew
 irbelt. Die jungen Filmschaffenden setzen Diskriminierungserfahrungen und 
 Fremdbildern magische Welten entgegen und machen dadurch Raum für neue Re
 flexionen und Hoffnungen.\n\n19.00: Bauwagen\, weil’s besser ist! 27 Min
 \nVon Anja Flach\, Anke-Christina Bräsecke\, Kathrin Wildner + mpz 1989 /
  25 min / 4:3 /\nWohnen im Bauwagen in Hamburg St.Pauli und Altona. Der Fi
 lm zeigt vier verschiedene Plätze: der Bauwagenplatz als antifaschistisch
 er Schutzwall in der Hafenstraße\, den Frauenplatz in Ottensen\, Marie\, 
 die wegen ihrer Katzen keine Wohnung mehr bekommt und auf dem Kemal-Altun-
 Platz zwischen den Büschen in einem Bauwagen wohnt und die drei\, die in 
 der noch nicht hochgestylten Ecke eines Parks leben. Die Bewohner*innen er
 zählen von Entwicklung und Utopie des Bauwagenlebens auf diesen Plätzen 
 und schildern Vorurteile und Repressionen. Ruhige\, atmosphärische\, fast
  poetisch anmutende Passagen sind ebenso Teil der filmischen Dokumentation
  wie die Verteidigung selbstbestimmter Wohnformen im Bauwagen und in der H
 afenstaße während der Barrikaden-Tage 1989.  \n\n20.00: "Ist mir doch eg
 al ob jemand schwarz\, weiß\, gelb oder kariert ist. Aber..." (60 Min)\n
 Über das Zusammenlaben auf St. Pauli\nEin Film von Marily Stroux und Clau
 dia Leitsch\nGWA St. Pauli\, 2000\n\n21.30: Uhr Empire St. Pauli (90 Min)\
 nEin Dokumentarfilm von Irene Bude und Olaf Sobczak | Produktion Steffen J
 örg\nMit zahlreichen Großprojekten wird Hamburgs berühmtester Stadtteil
  umgebaut - eine der letzten Lücken in der „Perlenkette“ an der Elbe 
 geschlossen. Die touristische Vermarktung läuft auf Hochtouren. Immer meh
 r Gut- und Bestverdienende leben und arbeiten nun im ehemals armen St. Pau
 li.  „Die Leute raus – Mieten hoch – bumm - ganz normal Kapitalismus
  oder wie sagt man“ -so beschreibt ein Interwiewter im Film diese Entwic
 klung. Wo bleiben die Menschen\, die in den günstigen Wohnungen lebten un
 d die in den Kneipen für 1\,50 Euro ein Bier trinken konnten? Was passier
 t mit denen\, die nicht mehr in das neue Bild passen oder sich wehren?  Im
  Film kommen viele St. PaulianerInnen zu Wort und bilden jenseits von Rotl
 icht\, Kleinkriminellen und Arme-Leute-Klischee ein vielfältiges Meinungs
 spektrum ab.\n\n23.00: Wunschfilm\n 
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Jubiläumsfunken: Langer GWA Filmabend 
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 nger-gwa-filmabend
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Die GWA St. Pauli lädt in Kooperation mit Copwatch Hamburg zu 
 einer Lesung und einem anschließenden Gespräch mit Court Watch Köln und
  den Solidaritätskreisen Justice for Mouhamed und Justice for Ibrahima Ba
 rry ein. \nVor etwas mehr als einem Jahr endete der Gerichtsprozess gegen 
 die Polizist*innen\, die Mouhamed Dramés Tod zu verantworten haben\, mit 
 einem Freispruch für alle Angeklagten. \nCourt Watch Köln und der Solida
 ritätskreis Justice for Mouhamed haben ein Buch über den Prozess zusamme
 ngestellt\, das solidarische Gegendarstellungen zu den Narrativen der Staa
 tsanwaltschaft und der Verteidigung versammelt. Die GWA St. Pauli lädt in
  Kooperation mit Copwatch Hamburg zu einer Lesung und einem anschließende
 n Gespräch mit Court Watch Köln und den Solidaritätskreisen Justice for
  Mouhamed und Justice for Ibrahima Barry ein. 
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:"Das soll Gerechtigkeit sein?" - Buchvorstellung und Gespräch
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 eit-sein-buchvorstellung-und-gespraech
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Vortrag\, Podiumsgespräch\nWir eröffnen den Fachtag mit einem
  spannenden Impulsvortrag von Dr. Janne Braband (Universität Hamburg) zum
  Thema "Mehrsprachigkeit und Diversität in der außerschulischen Leseför
 derung".\nLisa Zerrer von den Bücherpiraten e.V. aus Lübeck stellt uns d
 as herausragende mehrsprachige Leseförderprojekt "1001 Sprache" vor .\nIn
  einem inspirierenden Podiumsgespräch nehmen Marianne Heidebruch (GWA St.
  Pauli e.V.\, i. R.)\, Anne Kantzenbach (Bücherparadies Iserbrook)\, Ludg
 er Menke (Bücherhalle Elbvororte) und Lenara Sanders (Bücherpiraten e.V.
 ) das Thema außerschulische Leseförderung genau unter die Lupe: von der 
 Vergangenheit über die Gegenwart bis hin zu spannenden Zukunftsideen. Dan
 ach wird beim gemeinsamen Mittagessen entspannt\, weitergeschnackt und nat
 ürlich lecker schnabuliert!
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Fachtag Außerschulische Leseförderung
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 ische-lesefoerderung
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DESCRIPTION:Hardcore / Crust \nFAREWELL!\nSVFFER\nGrinding Hardcore // Mün
 ster / Berlin\n2012 - 2025\nAbschiedstour\n\nKRATZER\nCrust // Hamburg
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Svffer + Kratzer (presented by Inferis & Beyond Borders)
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Das Fazit der CSDs in Deutschland ist jedoch erschreckend: bund
 esweit fanden über 200 Paraden statt\, aber 32 von ihnen wurden durch ang
 emeldete extrem rechte Demonstrationen und/oder Kundgebungen bedroht. \nIm
  Juni startete der Pride Month und war der Start für die bundesweiten Chr
 istopher Street Days (CSD). Bis Ende Oktober finden Paraden in kleinen ode
 r großen Städten statt\, um gemeinsam für queeres Leben\, Vielfalt und 
 gegen Diskriminierung zu demonstrieren\, tanzen und zu feiern.\n\nAuch 202
 4 fanden viele Paraden statt. Das Fazit der CSDs in Deutschland ist jedoch
  erschreckend: bundesweit fanden über 200 Paraden statt\, aber 32 von ihn
 en wurden durch angemeldete extrem rechte Demonstrationen und/oder Kundgeb
 ungen bedroht. Im Umfeld von 68 CSDs kam es zu Störungen und Angriffen au
 f Teilnehmende sowie die Infrastruktur.\n\nDas Autor*innenkollektiv Femini
 stische Intervention hat hierzu recherchiert und ist eingeladen\, die Erge
 bnisse zu präsentieren. Zudem wollen wir schauen\, was bereits über eine
  Gegenmobilisierung von Rechts für dieses Jahr bekannt ist und wie wir un
 s solidarisch zeigen können.\n\n\nDie Veranstaltung findet in Kooperation
  mit dem Mobilen Beratungsteam gegen Rechtsextremismus Hamburg (MBT Hambur
 g) statt. Das MBT Hamburg wird gefördert aus Mitteln des Bundesministeriu
 ms für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogram
 ms Demokratie Leben! sowie durch die Sozialbehörde Hamburg.
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:CSD Paraden und die Mobilisierung von Rechts - Ein Rückblick auf d
 ie Pride-Saison 2024 
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 -mobilisierung-von-rechts-ein-rueckblick-auf-die-pride-saison-2024
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DTEND:20250421T220000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Teilnehmerinnen einer Delegation von „Women Defend Rojava“ 
 berichten von ihrer Reise im März 2025\, von ihren Eindrücken und Gespr
 ächen\, von der Hoffnung und den Sorgen der Frauen aus Nord- und Ostsyrie
 n\, nach dem Sturz von Assad.\n\nIn allen Teilen Kurdistans sind in der ak
 tuellen Phase bedeutende Umbrüche auf der Agenda. Nach der Machtübernahm
 e der HTS in Teilen von Syrien ist die Region Rojava im Norden von Syrien 
 akut bedroht. Gleichzeitig greifen die von der Türkei unterstützten jiha
 distischen SNA-Milizen Gebiete westlich des Euphrat an und haben zehntause
 nde Menschen vertrieben. Teilnehmerinnen einer Delegation von „Women Def
 end Rojava“ berichten von ihrer Reise im März 2025\, von ihren Eindrüc
 ken und Gesprächen\, von der Hoffnung und den Sorgen der Frauen aus Nord-
  und Ostsyrien\, nach dem Sturz von Assad.\n\nFLINTA Café: Das Café ist 
 offen für alle Frauen*\, Lesben\, inter\, non-binary\, trans und agender 
 Personen.\n\nDer Abend startet mit einem gemeinsamen Essen.
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:„Gemeinsam Kämpfen“-FLINTA Café mit Aktuellen Eindrücken aus
  der Frauenrevolution in Rojava in Zeiten der Umbrüche
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 flinta-cafe-mit-aktuellen-eindruecken-aus-der-frauenrevolution-in-rojava-i
 n-zeiten-der-umbrueche
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DTEND:20260203T213000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Clara Bünger\nDie Migrationswende i
 st Baustein einer durch die neue Regierung vorangetriebenen autoritären W
 ende. Rückgehende Asylanträge\, die Aussetzung des Familiennachzugs\, ei
 ne schlichte Konstruktion sicherer Herkunftsstaaten\, Grenzkontrollen und 
 Zurückweisungen werden nicht nur als Erfolgsgeschichte verkauft\, sondern
  auch von der Gesellschaft überwiegend als solche empfunden. Die elementa
 re Bedeutung eines menschenwürdegerechten Asylrechts auch als Konsequenz 
 aus der Erfahrung von Faschismus\, Verfolgung und Vernichtung ist weitgehe
 nd in Vergessenheit geraten. Migration ist zum vorgeblichen Sicherheitsris
 iko geworden. Die eigentlichen Ursachen sozialer Unsicherheit – Armut\, 
 Ausgrenzung und prekäre Arbeit – werden mantraartig als Folge „von au
 ßen“ gedeutet\, was sich in den Köpfen eingenistet hat. Der Rechtsstaa
 t wird damit dort\, wo er am dringendsten gebraucht wird\, abgebaut. Das i
 st kein Kurswechsel. Das ist eine autoritäre Wende mit juristischen Mitte
 ln.\n\n\nClara Bünger\, ist stellvertretende Fraktionsvorsitzende und inn
 enpolitische Sprecherin der Linken im deutschen Bundestag.\n\nEine Veranst
 altung in Kooperation mit der GWA St. Pauli\n\nDie Veranstaltung ist Teil 
 unserer Veranstaltungsreihe Linke Positionen zu Flucht und Migration 
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Die autoritäre Wende im Migrationsrecht.  Angriff von Rechts\, Ver
 teidigung von unten. 
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 de-im-migrationsrecht-angriff-von-rechts-verteidigung-von-unten
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DTEND:20250712T170000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Benefizlesungen und -konzerte für therapeutische Zwecke.\nAm 1
 2. Juli 2025 lädt Hamburg zu einem besonderen Benefiztag: „Sumud“ –
  arabisch für Standhaftigkeit – vereint Literatur\, Musik\, Solidaritä
 t und konkrete Hilfe. \n\nTagsüber werden im kölibri auf St. Pauli Lesun
 gen mit Autorinnen wie Bafta Sarbo\, Luna Ali oder der Hamburgerin Hatice 
 Açıkgöz stattfinden. Moderation übernehmen Dîlan Sina Balhan und Lill
 y Oloo. Bei einer Tombola haben Besucher*innen zudem die Chance tolle Prei
 se von Büchern bis Pflanzen zu gewinnen. Die Veranstaltung wird auf Deuts
 ch und Englisch abgehalten.\n\nAm Abend geht es dann im Stellwerk Hamburg 
 weiter. Auf der Bühne stehen die Rapfugees\, das Hamburger Klassikduo Asa
 l Karimi & David Mohr sowie der Rapper Nova Saint\, der eigens für seinen
  Auftritt nach Hamburg anreist. Den krönenden Abschluss wird Xristina Fot
 iou/Mastika Sounds bilden.\n\nDie Spenden des Tages gehen an drei Organisa
 tionen\, die therapeutisch in Krisenregionen arbeiten: \nMOSAIC MENA unter
 stützt Geflüchtete\, LGBTQ+ Personen und Überlebende geschlechtsspezifi
 scher Gewalt im Libanon. HEAL Palestine bietet psychosoziale Hilfe für tr
 aumatisierte Kinder und Familien in Gaza und dem Westjordanland\, sowie de
 nen\, die nach Ägypten fliehen konnten. WJAS – Die Stiftung der Freien 
 Frauen in Syrien – betreibt Frauenzentren in Rojava mit Fokus auf Therap
 ie\, Bildung und Empowerment. \n\nGemeinsam setzen wir ein Zeichen:  Dort\
 , wo staatliche Strukturen versagen\, darf Hilfe nicht enden.\n\n//\nOn Ju
 ly 12\, 2025\, Hamburg is hosting a special charity day: “Sumud” - Ara
 bic for steadfastness - combines literature\, music\, solidarity\, and con
 crete help. \n\nDuring the day\, kölibri in St. Pauli will host readings 
 by authors such as Bafta Sarbo\, Luna Ali and Hatice Açıkgöz from Hambu
 rg. Visitors will also have the opportunity to win great prizes\, ranging 
 from books to plants\, in a raffle. The event will be held in German and E
 nglish.\n\nThe evening continues at Stellwerk Hamburg. The Rapfugees\, the
  Hamburg classical duo Asal Karimi & David Mohr\, and the rapper Nova Sain
 t\, who is traveling to Hamburg especially for his performance\, will be o
 n stage.\n\nThe day's donations will go to three organizations that work t
 herapeutically in crisis regions: \nMOSAIC MENA supports refugees\, LGBTQ+
  people\, and survivors of gender-based violence in Lebanon. HEAL Palestin
 e provides psychosocial support for traumatized children and families in G
 aza and the West Bank\, as well as those who were able to flee to Egypt. W
 JAS - The Free Women's Foundation in Syria - operates women's centers in R
 ojava\, focusing on therapy\, education\, and empowerment. \n\nTogether we
  are setting an example:  Where state structures fail\, help must not end.
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Sumud - Benefizlesungen für Libanon\, Palästina und Rojava
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 en-fuer-libanon-palaestina-und-rojava
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Nach einem guten Start am 17.2. gibt es jetzt die Verabredung\,
  sich jeden zweiten Dienstag im Monat um 20 Uhr in der GWA St. Pauli zu tr
 effen.\nNach einem guten Start am 17.2. gibt es jetzt die Verabredung\, si
 ch jeden zweiten Dienstag im Monat um 20 Uhr in der GWA St. Pauli zu treff
 en um gemeinsam zu überlegen\, wie eine Umbenennung der Bernhard-Nocht-St
 raße erreicht werden kann. Aktuell geht es vor allem darum gemeinsam Info
 rmationen und Ideen zu sammeln wie über Bernhardt-Nocht und den deutsche 
 Kolonialismus für den er steht\, im Stadtteil aufgeklärt werden kann\, u
 nd welche Schritte zur Umbenennung konkret unternommen werden können.Komm
 t gerne dazu und bringt Informationen und Freunde mit.
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Offenes Treffen zur Umbenennung der Bernhard-Nocht-Straße
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 -umbenennung-der-bernhard-nocht-strasse
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DESCRIPTION:Theaterstück im Lesefest für Kinder\nNach dem zauberhaft\, bo
 ckigen Theaterstück "Das Neinhorn" von Kirschkern\, Compes & Co\, könnt 
 ihr eigene Comics zeichnen\, in Büchern stöbern und Lesezeichen basteln.
  Dazu gibt’s leckere Waffeln und erfrischende Getränke für Kopf\, Herz
  und Bauch ist also gesorgt! Der Eintritt ist kostenlos. Wir freuen uns ü
 ber Spenden für die Leseförderung.
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:"Das Neinhorn"
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DESCRIPTION:Sebastian Friedrich ist freier Journalist und recherchiert seit
  15 Jahren zu rechten Projekten. Bei uns wird er über den Aufstieg \nund 
 die politischen Ziele der AfD berichten. \nZugegeben: 2025 könnte politis
 ch betrachtet eine ziemliche Katastrophe werden. Rechtsradikale Parteien s
 ind weltweit auf dem Vormarsch und drängen in die Regierungen. Das gilt a
 uch für Deutschland. Die AfD steht vor einem neuen Rekordwahlergebnis und
  von einer „Brandmauer“ der anderen Parteien ist nicht viel zu bemerke
 n. Eher im Gegenteil. Wer keine Lust hat\, sich über diese düstere Entwi
 cklung alleine im stillen Kämmerlein aufzuregen\, ist heute im Kölibri r
 ichtig.\n\nDer freie Journalist Sebastian Friedrich ist eingeladen. In sei
 nem Vortrag berichtet er über den Aufstieg und die politischen Ziele der 
 AfD\, wie die Partei zu einer treibenden autoritären Kraft in Deutschland
  wurde und inwiefern ihr Aufstieg auch mit einem Versagen der anderen Part
 eien zu tun hat. Am 23. Februar ist Bundestagswahl! Es wird bei Sebastians
  Vortrag auch darum gehen\, welche Machtoptionen die AfD hat und wie nachh
 altig das rechte Projekt ist. Im Anschluss bleibt natürlich noch genug Ze
 it für Fragen\, Diskussionen und Ideen. Und für ein gemeinsames kühles 
 Getränk.\n\nSebastian Friedrich ist freier Journalist und TV-Autor\, er m
 acht Radiofeatures und schreibt Artikel und Bücher. Er recherchiert seit 
 15 Jahren zum rechten Projekt und veröffentlicht seine Recherchen u.a. in
  der Wochenzeitung Der Freitag und im ARD-TV-Magazin Panorama. Zum Thema A
 fD ist von Sebastian Friedrich das Buch „Die AfD – Analysen\, Hintergr
 ünde\, Kontroversen“ erschienen.\n\nVielen Dank für den Impuls aus der
  Nachbarschaft\, durch den dieser Abend zustande gekommen und möglich ist
 !
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Stabil bleiben - eine autoritäre Wende in Deutschland?
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 -autoritaere-wende-in-deutschland
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DESCRIPTION:Ein Abend zum Informieren\, Diskutieren und Vernetzen\nZur Anme
 ldung über die Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg: https://www.boell-hamburg
 .de/de/form/anmeldung-jenseits-von-macker\n\n„Männer sind gefährlich.
 “ „Männer sind gewalttätig.“ „Männer sind toxisch.“\n\nDas Bi
 ld von Männern und Männlichkeiten in Öffentlichkeit und Medien ist häu
 fig negativ. Und es kommt nicht von ungefähr: Statistiken zeigen\, dass M
 änner riskanter leben\, mehr Alkohol und Nikotin konsumieren und häufige
 r an Gewalttaten beteiligt sind. Zugleich erreichen Influencer in sozialen
  Medien gezielt Jugendliche und junge Männer mit machohaften\, aggressive
 n und patriarchalen Rollenbildern – oft mit großer Resonanz. Auch polit
 ische Entwicklungen zeigen\, dass solche Angebote Anklang finden. Der Hinw
 eis „Nicht alle Männer sind so!“ ist richtig – und doch sprechen di
 e Zahlen für strukturelle Muster\, über die wir reden wollen.\n\nGleichz
 eitig suchen wir nach anderen Formen von Männlichkeiten: solidarisch\, ve
 rantwortungsvoll\, kooperativ und reflektiert. Pädagogische und politisch
 e Initiativen\, die solche Perspektiven stärken\, bleiben jedoch häufig 
 weniger sichtbar und haben es schwer\, öffentliche Aufmerksamkeit zu beko
 mmen. Das wollen wir ändern.\n\nGemeinsam möchten wir fragen: Welche For
 men von Männlichkeit wollen wir leben? Welche Männlichkeitsbilder sind a
 ttraktiv und zukunftsfähig? Und was ist aus früheren Debatten um Männli
 chkeiten geworden?\n\nNach einem kurzen inhaltlichen Impuls gibt es Raum f
 ür Austausch und Vernetzung. Im Rahmen eines vorbereiteten Barcamps gesta
 lten wir Thementische – zugleich könnt ihr eigene Fragen und Anliegen e
 inbringen. Eingeladen sind Menschen aus unterschiedlichen gesellschaftlich
 en Bereichen\, wie z. B. Sport\, Religion\, Vaterschaft\, Queerness\, Päd
 agogik\, Gesundheit\, (sexualisierte) Gewalt\, Rassismus und mehr.\n\nWir 
 bieten die Möglichkeit\, offen ins Gespräch zu kommen\, Perspektiven zu 
 teilen und sich zu vernetzen.\n\nDie Veranstaltung ist Teil des Projekts B
 eyond Borders und findet in Kooperation mit der Jungenarbeit Hamburg\, der
  Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg sowie der GWA St. Pauli statt. Sie wird g
 efördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg\, ENGAGEM
 ENT GLOBAL mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusamme
 narbeit und Entwicklung sowie der NUE aus Erträgen von BINGO!-Die Umweltl
 otterie.
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Jenseits von Macker und Mythos – Welche Männlichkeiten wollen wi
 r leben?
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 -und-mythos-welche-maennlichkeiten-wollen-wir-leben
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DESCRIPTION:Die Kampagne "Menschenwürde verteidigen. AfD-Verbot Jetzt!" l
 ädt ein zum Gründungstreffen: Es gibt einen spannenden Vortrag zum Verbo
 tsverfahren mit anschließender Diskussion und Brainstroming.\n
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Vortrag und Lokalgruppengründung - AfD-Verbot Jetzt!
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 uppengruendung-afd-verbot-jetzt-34795d03-85f1-408f-adcb-90c4274c0f1a
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DTEND:20250605T193100
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:\n\nLesung + Gespräch \nKunst von Callmebendix Büchertisch vo
 m Schanzenbuch\n\n\nSexarbeitsfeindlichkeit schadet nicht „nur“ Sexarb
 eitenden – Sexarbeitsfeindlichkeit ist eine zutiefst unterschätzte Bedr
 ohung für Vielfalt und Demokratie und kann ein Einstieg in Radikalisierun
 g und Autoritarismus sein.\n\nSexarbeitsfeindlichkeit – so heißt die Di
 skriminierung\, der Sexarbeiter*innen in einer langen\, bis heute anhalten
 den Verfolgungsgeschichte ausgesetzt sind. Ruby Rebelde erläutert anhand 
 von Themen wie Sexualmoral\, Abwertung von Promiskuität und Autoritarismu
 s\, warum Sexarbeitende ausgegrenzt werden und ihr Existenzrecht infrage g
 estellt wird.\n\n\nWie wirkt sich Sexarbeitsfeindlichkeit gesamtgesellscha
 ftlich aus und wie fühlt sie sich an? Welchen Anteil daran haben Journali
 smus und performativ agierende Politik? Wer sind die Akteur*innen hinter d
 er Bewegung zur Abschaffung der Prostitution\, mit wem kooperieren sie\, u
 nd weshalb sind sie damit so erfolgreich? Wer Antworten auf diese Fragen s
 ucht\, wird in diesem Buch fündig.\n\n\n„Warum sie uns hassen“ bietet
  einen Einblick in eine Realität\, über die wenig bekannt ist\, aber vie
 l spekuliert wird. Das Buch analysiert die polarisierte Debatte über Sexa
 rbeit und Menschenhandel – und ist doch unterhaltsam. Historische Beispi
 ele treffen auf Anekdoten und medienkritische Überlegungen. Zu wenig beka
 nnten Fakten über die Anti-Sexarbeits-Bewegung und ihre Verbündete münd
 en in die Frage: Wie gelingt sexarbeitsinklusiver Feminismus und wie könn
 en die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Sexarbeiter*innen verbessert wer
 den?
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:"warum sie uns hassen" Lesung und Gespräch mit Ruby Rebelde
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 n-lesung-und-gespraech-mit-ruby-rebelde
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:50 Jahre Kämpfe der Behindertenbewegung\nUdo Sierck stellt sei
 n Buch »Frech und frei« vor. Er berichtet von der Entstehung und Entwick
 lung einer emanzipatorischen autonomen Behindertenbewegung seit der Mitte 
 der 1970er-Jahre\, die er als Aktivist selbst wesentlich mit geprägt hat.
 \n\n»Frech und frei« erzählt vom Widerstand einer sich entwickelnden Se
 lbstbestimmt-Leben-Bewegung seit der Mitte der 1970er-Jahre. Es berichtet 
 von der permanenten Auseinandersetzung mit gängigen Normen\, Werten und K
 örperidealen\, die noch oft die Prägungen der nationalsozialistischen Ve
 rgangenheit aufwiesen. Es erinnert an Demonstrationen gegen behindertenfei
 ndliche Gerichtsurteile und an Bühnen- und Rathausbesetzungen. Es dokumen
 tiert Proteste für die barrierefreie Nutzung von Bus und Bahn und zeichne
 t die Gegenwehr gegen neue »Euthanasie«-Forderungen und die Selektion du
 rch humangenetische Techniken nach. Es skizziert den steinigen Weg\, bis d
 ie Behindertenrechte Eingang in das Grundgesetz fanden\, und warnt vor ein
 em drohenden Rollback durch das Erstarken rechtsradikaler Denkweisen.
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:»Frech und frei«
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DTEND:20260416T203000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Warum wir besser von entfremdeter Intelligenz sprechen sollten.
  \nVortrag und Diskussion mit Max J.F. Schnetker\nIn den Denkmustern von T
 ech-Oligarchen und KI-Evangelist*innen greifen calvinistische Arbeitsethik
 \, rechte Menschenbilder und autoritäre Zukunftsentwürfe ineinander. In 
 Konzepten wie “Transhumanismus” und “Longtermismus” erhalten sie e
 ine ideologische Form. Der Hype um „Künstliche Intelligenz“ lenkt nic
 ht nur von diesem Hintergrund ab. Er vermeidet auch die Frage nach der Her
 kunft des Wissens\, das für das maschinelle Lernen genutzt werden muss\, 
 um überhaupt erst den Anschein von Intelligenz erwecken zu können.\n\nWe
 nn aber im KI-Hype die kollektive\, digitalisierte geistige Arbeit der Men
 schheit mithilfe von Maschinen reproduziert wird\, wie kann das Ergebnis d
 ann das Eigentum einiger weniger sein – also eben jener latent menschenf
 eindlichen\, ultrareichen Techbros?\n\nEine gemeinsame Veranstaltung von c
 ity/data/explosion\, der Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg und GWA St. Pauli
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Der Hype um KI
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DTSTART:20250328T193000
DTEND:20250328T220000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Nachbarschaftliches Dinner und Konzert mit Peters Beine (Indie)
  und Das Heinrich Manöver (Hip Hop Gedöns). Eintritt frei\, Spenden in d
 ie Kochmütze!\nEintritt frei\, Spenden in die Kochmütze!\n\nErst wird le
 cker gekocht und geschmaust und dann gibt’s was Feines auf die Ohren. Im
  März erwarten Euch zwei Gigs:\n\nPeters Beine stehen für gute Musik mit
  Füllung. Geschliffene Texte treffen auf beinharte Indie-Sounds und Balla
 den\, die dir die Beine weich werden lassen. Peters Beine sind wie Wellenr
 eiten. Es geht runter\, es geht rauf\, aber immer nach vorne.\n\nDas Heinr
 ich Manöver! Fünf Köpfe\, 1000 Ideen\, krumme Takte und eine wilde Misc
 hung aus Musikstilen ohne Respekt vor Genregrenzen und Gepflogenheiten. Bi
 ssige Lyrics treffen auf funky Grooves\, psychedelische Soundscapes auf ex
 perimentelle Rhythmen und wonky Beats auf das ein oder andere Brett. Heinr
 ich bleibt Heinrich.
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Kölibri Küchenkonzert
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 zert
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DTSTART:20251209T193000
DTEND:20251209T213000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Veranstaltungsreihe Linke Positionen zu Flucht und Migration (I
 II) \nVortrag und Diskussion mit Helge Schwiertz\nAnti-migrantische Politi
 ken haben erneut Hochkonjunktur. Öffentliche Debatten über oder vielmehr
  gegen Migration stellen diese als zentrale Bedrohung dar. Im Namen einer 
 Verteidigung der Gesellschaft werden Grenzkontrollen\, Abschiebungen und w
 eitere Entrechtungsmaßnahmen verstärkt.\n\nGleichzeitig gibt es einen we
 niger hitzigen Diskurs\, in dem Migration als nützlich angesehen wird –
  als wichtige Ressource für eine produktivere Gesellschaft im Hinblick au
 f Fachkräftemangel und demographische Entwicklung. Migration wird somit e
 inerseits als Bedrohung für das nationale „Volk“ und andererseits als
  notwendige Ressource für die „Bevölkerung“ dargestellt.\n\nIm Vortr
 ag wird beleuchtet wie Migration im Namen dieser Raster von „Volk“ und
  „Bevölkerung“ regiert wird und in welchem Spannungsverhältnis sie z
 usammenhängen. Über die Kritik der anti-migrantischen Hegemonie hinaus w
 erden zudem die Möglichkeiten von Gegenbewegungen besprochen. Mit dem Fok
 us auf Hamburg soll es darum gehen\, wie eine pro-migrantische Organisieru
 ng im Alltag ansetzen kann und wie umfassendere Infrastrukturen der Solida
 rität aufgebaut werden können.\n\nUnser Referent Dr. Helge Schwiertz ist
  Inhaber der Vertretungsproffesur für Allgemeine Soziologie an der Uni Ha
 mburg (FB Sozialwissenschaften).\n\nGefördert durch die Landeszentrale f
 ür politische Bildung Hamburg\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit de
 r GWA St. Pauli\n\nDie Veranstaltung ist Teil unserer Veranstaltungsreihe 
 Linke Positionen zu Flucht und Migration 
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Anti-migrantische Hegemonie überwinden – Solidarische Infrastruk
 turen der Migration aufbauen.  
URL;VALUE=URI:https://sperrstunde.org/events/2025-12-09-anti-migrantische-h
 egemonie-ueberwinden-solidarische-infrastrukturen-der-migration-aufbauen-0
 c905430-85c6-4e35-bf65-c4a5510a2f42
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DTSTART:20251026T160000
DTEND:20251026T173000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Die Veranstaltung mit Tugay Saraç stellt das Buch „Liebe ist
  Halal – Queer und Muslimisch“ vor und diskutiert queere Perspektiven 
 im Islam. Im Mittelpunkt stehen wissenschaftliche Einblicke und die persö
 nlichen Geschichten queerer Muslim*innen\, die zum Buch beigetragen haben.
 \n"Liebe ist Halal- Queer und Muslimisch" - Bei dieser Veranstaltung wird 
 das gleichnamige Buch der Ibn Rushd - Goethe Moschee diskutiert. Das Theme
 nfeld wird insgesamt beleuchtet. Neben einer kurzen Einführung in den wis
 senschaftlichen Stand des Themenfelds "Queerness und Islam" werden vor all
 em die Geschichten der queeren Muslim:innen selbst besprochen\, welche ein
 en Beitrag für dieses Buch geleistet haben.
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Liebe ist Halal
URL;VALUE=URI:https://sperrstunde.org/events/2025-10-26-liebe-ist-halal
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DTSTART:20250429T190000
DTEND:20250429T200000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Wo stehen wir aktuell? Was wird noch auf uns zukommen und was k
 önnen wir tun? \nUnser Klima verändert sich. Das sagen uns nicht nur For
 scher*innen und Wissenschaftler*innen\, sondern wir können dies bereits s
 elbst fühlen: die Winter sind wärmer\, starke Stürme und extreme Regenf
 älle begleiten uns durchs Jahr. Was aber kommt da auf uns zu? Und was kö
 nnen wir als Einzelne tun? Diese und andere Fragen wollen wir mit Dr. Mark
 us Groth\, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Climate Service Center German
 y (GERICS) des Helmholtz-Zentrums Hereon in Hamburg\, diskutieren. In eine
 m interaktiven Vortrag geht er auf die Auswirkungen des Klimawandels ein u
 nd gibt uns Einblicke\, was Kommunen und auch wir als Individuen machen k
 önnen.
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Der Klimawandel und seine Folgen 
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 -seine-folgen
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DTSTART:20250307T160000
DTEND:20250307T170000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Verschiedene Workshops\, leckeres Essen und eine Filmvorführun
 g. \nAm Vortag des feministischen Kampftages möchten wir uns gemeinsam em
 powern und laden alle Frauen*\, Lesben\, inter\, non-binary\, trans und ag
 ender Personen zu einem bunten Abend ins Kölibri ein\, den wir CONNECT ne
 nnen. Auf Englisch bedeutet CONNECT soviel wie "verbinden". Wir möchten e
 inen Raum schaffen\, um uns auszutauschen\, voneinander zu lernen und uns 
 gegenseitig zu stärken! Es gibt verschiedene Workshops\, leckeres Essen u
 nd eine Filmvorführung. Wir gestalten auch Schilder und Transparente für
  die Demo am nächsten Tag. Eure Kinder könnt ihr gern mitbringen\, sie w
 erden von 16 bis 20 Uhr im Kinderclub betreut.\n\n\n16.00 Uhr Türen auf u
 nd los geht's!\n\n16.30 -19.30 Uhr Offenes Näh- und Bastelatelier\n\n17.0
 0 -18.00 Uhr Schnupperkurs - Selbstverteidigung mit Trainerin Bettina Dosc
 h\, Bewegung am Hafen.\n\n18.30 -19.30 Uhr Resilienz Training - Wie wir un
 s uns gegenseitig und uns selbst vor Überlastung schützen können. Train
 erin Roos Kengen\, CORESZON.\n\n19.30 Uhr Gemeinsames Essen\n\n20.00 - 21.
 00 Uhr Kurzdokumentation „Mulherada“. Filmgespräch mit der Regisseuri
 n Ella Antoni.\nVeranstaltungsort: Kölibri
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Connect
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DTSTART:20250715T193000
DTEND:20250715T203000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Beim Tresen Schnack setzen sich Steffen von der GWA und Uli (ak
 a Prof. Ulrich Brand) zusammen an den Tresen im Kölibri und laden euch he
 rzlich dazu ein\, Uli mit all den Fragen zu löchern\, die ihr zum Thema K
 apitalismus\, bzw. Wirtschaft habt\, die euch beschäftigen und die ihr eu
 ch vielleicht bisher noch nie getraut habt\, zu fragen. \nKölibri Tresen 
 Schnack mit Ulrich Brand\n\nKrisen\, Kriege\, Leid und Zerstörung- Für v
 iele ist klar: Der Kapitalismus muss weg.\n\nAber wie funktioniert der Kap
 italismus eigentlich? Und was könnte es stattdessen geben?\n\nBeim Tresen
  Schnack setzen sich Steffen von der GWA und Uli zusammen an den Tresen im
  Kölibri und laden euch herzlich dazu ein\, Uli mit all den Fragen zu lö
 chern\, die ihr zu dem Ganzen habt\, die euch beschäftigen und die ihr eu
 ch vielleicht bisher noch nie getraut habt\, zu fragen.\n\nUli\, das ist U
 lrich Brand\, linker Politikwissenschaftler und Uni- Professor für Intern
 ationale Politik. Er beschäftigt sich mit kapitalistischer Produktionswei
 se\, Ökologie\, Globalisierung und Imperialismus und forscht dabei besond
 ers zu Lateinamerika. Ihn interessieren auch grundlegende Alternativen zum
  kapitalistischen System. Um vieles davon dreht es sich auch in seinen zwe
 i Büchern „Kapitalismus am Limit“ (2024) und „Imperiale Lebensweise
 “ (2017\, Spiegel-Bestseller\, beide mit Markus Wissen).\n\nBeim Tresen 
 Schnack soll es sich aber nicht so sehr um seine Bücher drehen\, sondern 
 vielmehr um die Ideen\, die dahinterstecken\, und über die wir gemeinsam 
 in den Austausch kommen wollen. Egal ob voll im Thema oder noch keinen Pla
 n: Kommt vorbei und stellt Uli auf die Probe! Falsche Fragen gibt es nicht
 !\n\nWir freuen uns auf euch!\n\nEinlass ab 19 Uhr
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Tresen Schnack „Tschüss Kapitalismus – Hallo…?“ 
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 uess-kapitalismus-hallo
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DTEND:20250409T220000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Die Initiative Solidaritätszuschlag mobilisiert aus Hamburg f
 ür den Protest gegen einen Neonazi Aufmarsch in Demmin am 8. Mai. An dies
 em Abend gibt es Infos und einen Film zum geschichtlichen Hintergrund und 
 Möglichkeiten\, den antifaschistischen Protest in Demmin zu unterstützen
 .\nDie Hansestadt Demmin ist eine Kleinstadt mit knapp 11.000 Einwohner*in
 nen im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte. Kurz vor Ende des Zweiten We
 ltkriegs kam es hier zu einem Massensuizid: Während die Rote Armee vorrü
 ckte\, nahmen sich hunderte Einwohner das Leben. Ganze Familien ertränkte
 n sich. Neonazis instrumentalisieren dieses Trauma und rufen jedes Jahr am
  8. Mai – dem Tag der Befreiung – zu einem geschichtsverdrehenden und 
 menschenfeindlichen Trauermarsch auf. Das Aktionsbündnis 8. Mai Demmin or
 ganisiert seit 2009 kreative und friedliche Protestaktionen gegen die Vere
 innahmung durch Neonazis. Auch dieses Jahr\, wenn sich das Ende des Zweite
 n Weltkriegs und der Zusammenbruch des Faschismus zum 80. Mal jährt\, gil
 t es wieder\, den bunten Protest breit aufzustellen. Die Initiative Solida
 ritätszuschlag mobilisiert Unterstützung aus Hamburg. \n\nNach einem seh
 enswerten Dokumentarfilm (TRIGGER WARNUNG: Im Film werden Suizid und sexua
 lisierte Gewalt thematisiert) wird Linda\, die selbst viele Jahre im Aktio
 nsbündnis aktiv war\, Fragen beantworten und über den Protest berichten.
  Gemeinsam soll besprochen werden\, wie der antifaschistische Protest des 
 lokalen Bündnisses unterstützt werden kann. Ihr könnt an diesem Abend w
 ahrscheinlich auch schon direkt ein Busticket nach Demmin für den 8. Mai 
 buchen.\n\nMehr Infos: https://www.aktionsbuendnis-dm.de
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Infoveranstaltung zum Neonazi Aufmarsch in Demmin am 8. Mai | GWA S
 t. Pauli e.V.
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 um-neonazi-aufmarsch-in-demmin-am-8-mai-gwa-st-pauli-e-v
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DTSTART:20250918T190000
DTEND:20250918T210000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION: Buchvorstellung mit Josephine Akinyosoye und Johannes Tesfai \
 nOb es um den Einsatz gegen die Apartheid in Südafrika\, die Verbreitung 
 panafrikanischer Ideen\, antiimperialistische Solidaritätsarbeit mit Län
 dern der »3. Welt« oder den Kampf gegen strukturellen und alltäglichen 
 Rassismus in der Mehrheitsgesellschaft der BRD ging: Afrikanische Linke wa
 ren und sind in Hamburg schon lange sozial\, kulturell und politisch aktiv
 . Eine der größten Schwarzen Communitys der Bundesrepublik setzte seit d
 en 1970er-Jahren politisch und gesellschaftlich zentrale Themen auf ihre A
 genda und zog Aktivist*innen und Intellektuelle aus verschiedenen Herkunft
 sländern an.\n\nDas Buch erzählt die Geschichte der ersten Jahrzehnte di
 eser Selbstorganisierung\, ihrer zentralen Personen\, Gruppen und Initiati
 ven\, die vehement gegen Rassismus und für globale Gerechtigkeit stritten
 . Die Aktivist*innen kämpften darüber hinaus um Räume und Ressourcen un
 d versuchten Orte zu schaffen\, an denen sie Schutz vor der Mehrheitsgesel
 lschaft fanden. Dabei war Afrika als Bezugspunkt in ihrer Politik immer pr
 äsent.In dem Buch werden die Spuren\, Stationen und Diskurse freigelegt\,
  womit erstmals die Geschichte einer panafrikanischen\, antirassistischen 
 und antiimperialistischen Bewegung in einer bundesrepublikanische Stadt au
 sgraben wird.\n\nDie Autorinnen zeigen einen zum großen Teil verschüttet
 en Aktivismus auf\, den Generationen selbstbewusster Schwarzer Aktivistinn
 en schon lange vor den Diskussionen um Black Lives Matter in Deutschland b
 etrieben.\n\nJohannes Tesfai ist Journalist und lebt in Hamburg. Er schrei
 bt zu Rassismus\, Antirassismus\, linker Geschichte und internationalen Th
 emen.\n\nJosephine Akinyosoye ist Sozialwissenschaftlerin und arbeitet in 
 der politischen Bildungsarbeit.\n\nEine gemeinsame Veranstaltung mit dem S
 tadtteilzentrum Kölibri und dem Verein für politische Bildung\, Analyse 
 und Kritik e.V.  
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:„Sichtbar werden" - Auf den Spuren der Kämpfe linker Afrikaner*i
 nnen in Hamburg
URL;VALUE=URI:https://sperrstunde.org/events/2025-09-18-sichtbar-werden-auf
 -den-spuren-der-kaempfe-linker-afrikaner-innen-in-hamburg
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DTSTART:20250908T183000
DTEND:20250908T200000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Diskussion mit zwei Menschenrechtsaktivist*innen aus Honduras d
 ie ihre Geschichte in Hamburg teilen\n\nWas bedeutet queerer Aktivismus in
  Honduras – und welche Rolle spielt die internationale Gemeinschaft dabe
 i?\nZwei LGBTQIA+-Menschenrechtsverteidiger:innen aus Honduras berichten 
 über ihre Erfahrungen – und warum der Blick der Weltöffentlichkeit zä
 hlt.\nWie gehen Betroffene mit der anhaltenden Stigmatisierung\, Diskrimin
 ierung und den Übergriffen um? Von welchen Akteur:innen geht die Gewalt a
 us und was ist notwendig\, um LGBTQIA+ Personen effektiv zu schützen? Wel
 chen Beitrag können Deutschland und die internationale Gemeinschaft dazu 
 leisten? \nDatum & Zeit: Montag\, 8. September 2025\, 18h30-20h00\nOrt: K
 ölibri - GWA St. Pauli (Hein-Köllisch-Platz 12\, 20359 Hamburg)\nSprache
 : Diese Veranstaltung wird simultan verdolmetscht (Spanisch-Deutsch/Deutsc
 h-Spanisch).\n
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Queere Menschenrechte unter Druck: Aktivist*innen aus Honduras beri
 chten in Hamburg
URL;VALUE=URI:https://sperrstunde.org/events/2025-09-08-queere-menschenrech
 te-unter-druck-aktivist-innen-aus-honduras-berichten-in-hamburg
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DTSTART:20251103T190000
DTEND:20251103T200000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Eine Lesung und vielleicht auch ein bisschen Musik.....\nYok ha
 t den Job als Taxifahrer fast 30 Jahre lang gemacht. In Berlin. Eigentlich
  ganz gerne. Meist freundlich und den Fahrgästen zugewandt. Wie das geht\
 , wenn du den Glauben an die Menschheit aus Gründen langsam verloren hast
 \, deinen Humor aber nicht? Das zeigt dieses Buch. 100 neue Geschichten im
  Spannungsfeld zwischen Fernsehturm und „Fick dich selbst“ - denn: Wen
 n der Kutscher ein Anarcho ist\, ist der Kunde nicht mehr König. Und Yok 
 hat sie alle gefahren\, die Blitzbirnen\, die Verwirrten und\, ja\, auch e
 in paar tolle Menschen. Drei Kategorien. Mehr braucht es nicht für Fahrg
 äste. Der Horizont öffnet sich schließlich erst in der genauen Beschrei
 bung der Fahrten im Detail. Es gab weder Gefangene\, noch Verletzte. Es ka
 m auch nie zum Äußersten\, aber das Innerste der Menschen hat sich oft b
 ewegt.\n Yok steht seit 40 Jahren auf den Bühnen der Subkultur\, des Punk
 s und der antifaschistischen autonomen Linken. Bekannt durch seine Musik 
 „Quetschenpaua“. Neben der Taxifahrerei von Ende der 1990er bis Mitte 
 der 2020er war er an 25 Musikalben beteiligt. \nDie Veranstaltung ist kost
 enfrei\, um Spenden für den Künstler wird gebeten. \n
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Taxitanic - Taxifahren ist wie Punk\, nur mit Reifen und ohne Saufe
 n.
URL;VALUE=URI:https://sperrstunde.org/events/2025-11-03-taxitanic-taxifahre
 n-ist-wie-punk-nur-mit-reifen-und-ohne-saufen
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DESCRIPTION:Lesung und Gespräch auf deutsch und türkisch über Alter und 
 Herkunft\nDie Autorin Rukiye Cankiran beschreibt in ihrem zweisprachigen B
 uch die berührende Geschichte zweier Frauen mit unterschiedlicher Herkunf
 t\, die eine Alten-WG gegründet haben. Die Lesung findet auf Türkisch un
 d Deutsch statt.\n\nHelga aus Deutschland und Latife aus der Türkei haben
  sich im Alter zusammengetan und gründen eine ungewöhnliche Wohngemeinsc
 haft in Hamburg. Verwitwet\, aber voller Lebenslust\, erzählen sie in leb
 endigen Dialogen von ihren sehr unterschiedlichen Lebenswegen\, ihren Fami
 lien und ihrer Sicht auf die moderne Welt. Mit Humor\, Tiefe und kritische
 r Offenheit geben sie Einblicke in ihre Vergangenheit und das Leben im Alt
 er – immer begleitet von ihrer liebevoll gepflegten Sonntagstradition: K
 affee\, Tee und Kuchen ab drei. Rukiye Cankiran stellt in ihrem Buch zwei 
 Frauen dar\, die unsere Nachbarinnen sein könnten. 
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Bei Helga und Latife zu Tee und Kaffee
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 e-zu-tee-und-kaffee
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Wir laden zu einem ersten Treffen zur Umbenennung der Bernhard-
 Nocht-Straße ein\, um Ideen auszutauschen.\nDie Bernhard-Nocht-Straße mu
 ss umbenannt werden!\n\nWir laden daher zu einem ersten Treffen zur Umbene
 nnung der Bernhard-Nocht-Straße ein\, um Ideen auszutauschen\, und zu sch
 auen ob die koloniale Verkrustung Hamburgs an dieser Stelle nicht doch auf
 gebrochen werden kann\n\nDie Veranstaltung: Bernhard Nocht – Organisator
  der deutschen Kolonialmedizin\, eine postkoloniale Kritik\, im Kölibri a
 m 17.11.25 hat sehr viele Gründe ausgeführt\, weshalb nach Bernhard Noch
 t  nicht auch noch ein Institut  und eine Straße zu benannt werden sollte
 . Durch die intensive Diskussion mit der die Veranstaltung endete ist ganz
  untergegangen\, dass sich die Straße leider nicht von alleine umbenennen
  wird\, sondern das wir diese Debatte im Stadtteil und mit dem Institut we
 iter führen müssen.\nWir laden daher zu einem ersten Treffen zur Umbenen
 nung der Bernhard-Nocht-Straße ein\, um Ideen auszutauschen\, und zu scha
 uen ob die koloniale Verkrustung Hamburgs an dieser Stelle nicht doch aufg
 ebrochen werden kann. \n\nDienstag 17.2. 20°° im Kölibri / GWA St. Paul
 i im Anschluss an den Krisenherd
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Die Bernhard-Nocht-Straße muss umbenannt werden!
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 strasse-muss-umbenannt-werden
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DESCRIPTION:Eva Müller liest aus ihrer autofiktionalen Graphic Novel Schei
 blettenkind mal bitter\, mal witzig\, immer ehrlich.\nMit klaren Bildern u
 nd scharfem Blick erzählt sie von Armut\, Klassismus und dem Geruch von F
 rittierfett\, von Schmuddelklamotten und Selbstzweifeln und davon\, wie ma
 n sich trotzdem seinen Platz in der Welt erkämpft.
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Lesung "Scheiblettenkind" Eva Müller 
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 kind-eva-mueller
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Nach dem erfolgreichen Start der Union für Cultural Commons in
  Berlin heißt es: Auf nach Hamburg! Wir laden ein\, um gemeinsam über ne
 ue kulturpolitische Perspektiven für die Hansestadt nachzudenken.\nNach d
 em erfolgreichen Start der Union für Cultural Commons in Berlin heißt es
 : Auf nach Hamburg!\nDie Union für Cultural Commons lädt ein\, um gemein
 sam über neue kulturpolitische Perspektiven für die Hansestadt nachzuden
 ken. Als bundesweite Vereinigung mit dem Ziel\, Kulturinstitutionen zu com
 monisieren\, streben wir perspektivisch an\, in ganz Deutschland radikalde
 mokratische Modellprojekte anzuschieben.\n\nNach und nach werden lokale Or
 tsgruppen aufgebaut\, die sich entweder mit einem konkreten bestehenden od
 er zu gründenden Kulturort beschäftigen oder grundsätzlich zum Thema Cu
 ltural Commons arbeiten. Sie können von Kulturschaffenden und jenen\, die
  es werden möchten\, gegründet und ausgebaut werden\, sind jedoch auch a
 ls AG bereits bestehender Initiativen und Strukturen denkbar.\n\nUm Intere
 ssierte für die Arbeit in der Hamburger Ortsgruppe zu begeistern\, wird s
 ich die Union für Cultual Commons zunächst vorstellen. Anschließend sin
 d lockere Tischgespräche geplant\, um miteinander ins Gespräch zu kommen
  und sich besser kennenzulernen: Vor welchen Herausforderungen stehen Kult
 urschaffende heute? Was sind Organizing Strategien? Und wie könnte eine c
 ommonisierte Kulturinstitution konkret strukturiert sein?
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Union für Cultural Commons Hamburg
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 -commons-hamburg
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DESCRIPTION:Wir und andere solidarische Orte öffnen am Wahlabend die Türe
 n\, um in Gemeinschaft über die Ergebnisse zu sprechen\, zu schreien\, zu
  weinen\, zu lachen.....\nüberall auf der Welt sind die antidemokratische
 n und antiliberalen Kräfte auf dem Vormarsch. Am 23. Februar\, dem Tag de
 r Bundestagswahl\, steht auch in Deutschland viel auf dem Spiel: Das Ergeb
 nis wird herausfordernd für alle\, die sich in Deutschland für eine prog
 ressive\, inklusive und plurale Demokratie einsetzen.\n\nEs ist absehbar\,
  dass es am Wahlabend reichlich Gründe für Wut\, Fassungslosigkeit oder 
 Trauer geben wird. Daher wollen wir zusammenkommen und gemeinsam bangen\, 
 schreien\, weinen\, diskutieren\, lachen\, hoffen\, trinken und tanzen –
  und damit zeigen: Wir kämpfen für eine plurale Demokratie\, und wir geb
 en nicht auf – weder vor der Wahl noch danach.\n\nWir solidarischer Orte
  in Hamburg und darüber hinaus laden ein\, den Tag und Abend nicht allein
 e zu verbringen\, sondern an Orten und mit Menschen\, die Mut spenden\, In
 spiration verbreiten und Zukunft plural gestalten. Orte\, an denen wir gem
 einsam Pläne für eine multiperspektivische und progressive Zukunft schmi
 eden können - egal\, wer gerade regiert!\n\nLasst uns weiter für eine pl
 urale Demokratie kämpfen! Jede Stimme\, jede Diskussion und jeder Beitrag
  zählt um klare Haltung gegen Ausgrenzung\, rechte Gewalt und antidemokra
 tische Tendenzen zu beziehen.\n
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Public Screaming: Wahlparty für die plurale Demokratie 
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 hlparty-fuer-die-plurale-demokratie
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DESCRIPTION:Buchvorstellung der Interventionistischen Linken & Diskussion \
 nIn dem Sammelband "Verweigert euch!" haben unsere Genoss*innen aus Frankf
 urt a. M. Gedichte\, Reportagen\, Interviews\, literarische und wissenscha
 ftliche Texte zusammengetragen. Wir verstehen das Buch als Beitrag zu eine
 r antimilitaristischen Suchbewegung nach Mitteln und Möglichkeiten\, der 
 Ausweitung kriegerischer Gewalt in unserer Gegenwart und den transnational
  verwobenen Verhältnissen dieser Gewalt etwas entgegenzusetzen.
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Verweigert euch! Antimilitaristische Perspektiven auf die kriegeris
 che Gegenwart 
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 imilitaristische-perspektiven-auf-die-kriegerische-gegenwart
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DESCRIPTION:Wie lässt sich Solidarität verkörpert denken? Gibt es ein so
 lidarisches Erinnern? Wo liegen die Grenzen solidarischer Paxis? Wie könn
 en Eine Lesung von Beiträgen aus dem Band "Solidarität - eine reale Utop
 ie".\n\nWie lässt sich Solidarität verkörpert denken? Gibt es ein solid
 arisches Erinnern? Wo liegen die Grenzen solidarischer Paxis? Wie können 
 wir solidarisch sein\, ohne Ungleichheitsstrukturen zu reproduzieren? Nach
  der Lesung wollen wir mit dem Publikum erörtern\, wie ein gemeinsames ge
 sellschaftliches Handeln möglich sein kann. Mit Mia Neuhaus\, Lucas Meilk
 e und Massimo Perinelli.\n\nIn Kooperation mit fluxus² e.V.
LOCATION:Kölibri
SUMMARY:Solidarität - Eine reale Utopie 
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 eale-utopie
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