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DESCRIPTION:"Obscene: A Queer Sex Show" ist unsere queerfeministische Homma
 ge ans Salambo\, dem ersten und letzten Live-Sex-Theater auf der Reeperbah
 n. Wir laden ein zu einem Fun-Varieté-Abend zwischen Erotiktheater\, Caba
 ret und Stripshow. \nEnglish below\n\n"OBSCENE: A Queer Sex Show" ist unse
 re queerfeministische Interpretation des Salambo Clubs\, dem ersten und le
 tzten Live-Sex-Theater auf der Hamburger Reeperbahn. Ihr seht Reenactments
  der legendären Salambo-Nummern\, seid live dabei\, wenn die schnellste K
 ommer*in Hamburgs den Weltrekord bricht und lasst euch bei der Unterwasser
 -Show der splitterfasernackten Nixe verzaubern.\nWir hinterfragen die Tren
 nung von Pornografie und Hochkultur und untersuchen das subversive Potenti
 al von Live-Sex-Theater. Dabei sind wir den Spuren des Salambos gefolgt\, 
 sprachen mit Historikerin Eva Decker\, recherchierten in Günter Zints Fot
 o-Archiv und trafen Krista Beinstein\, Ikone der lesbischen BDSM-Szene.\nD
 as Salambo war Arbeitsort\, Zuhause und Schutzraum für marginalisierte Pe
 rsonen. Sie waren die Stars des Clubs\, die wir ehren — in einem Fun-Var
 ieté-Abend zwischen Erotiktheater\, Cabaret und Stripshow. Wir eröffnen 
 ein queeres Sextheater. Zumindest für eine Nacht. \n\n*****\n\n"OBSCENE: 
 A Queer Sex Show" is our queer-feminist interpretation of the Salambo Club
 \, the first and last live sex theater on Hamburg's Reeperbahn. You will s
 ee reenactments of the legendary Salambo numbers\, be there live when Hamb
 urg's fastest cummer breaks the world record\, and be enchanted by the und
 erwater show featuring a slippery siren.\nWe question the separation of po
 rnography and high culture and explore the subversive potential of live se
 x theater. In doing so\, we followed in Salambo's footsteps\, spoke with h
 istorian Eva Decker\, researched Günter Zint's photo archive\, and met Kr
 ista Beinstein\, icon of the lesbian BDSM scene.\nSalambo was a workplace\
 , home\, and safe space for marginalized people. They were the stars of th
 e club\, whom we honor — in a fun variety evening combining erotic theat
 er\, cabaret\, and strip show. We are opening a queer sex theater. At leas
 t for one night.\n\nKonzept\, Regie\, Performance: Ruby Rawson / Performan
 ce: Juli Bökamp\, Maret Zeino-Mahmalat\, Bendix / Performance und Sound: 
 Marcel Jaqueline Gisdol\, Julian Moritz / Bühne: Hansi Wimmer / Kostüm: 
 Sofia Falzone / Technik: Ariana Battaglia / Dramaturgie: Anna Schill
LOCATION:Lichthof Theater
SUMMARY:Obscene: A Queer Sex Show (Premiere)
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 -show-premiere
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DESCRIPTION:Tanztheater in Zusammenarbeit mit Jugendlichen\nIn einer Gesell
 schaft\, die überwiegend von älteren Menschen gestaltet wird\, haben Jug
 endliche selten das Sagen. Doch sie haben Fragen\, Forderungen und Visione
 n. Wer übernimmt Verantwortung für die Zukunft? Wer entscheidet und wer 
 trägt die Konsequenzen?\n\nAusgehend von einem gemeinsamen Forschungsproz
 ess mit Jugendlichen stellt sich das Team von new trouble diesen Fragen na
 ch Verantwortung und Handlungsspielraum: Was braucht es\, um trotz unfaire
 r Startbedingungen und des Machtgefälles zwischen Generationen die Stimme
  zu erheben?\n\nIn OUR FUTURE lädt die Tänzerin Laura Schönlau das Publ
 ikum in einen spekulativen Trainingsort ein. Inmitten einer fragilen Konst
 ruktion übt sie Angriff und Verteidigung und erprobt\, was es heißt\, f
 ür etwas einzustehen und sich Gehör zu verschaffen. Begleitet von den St
 immen und Perspektiven der Jugendlichen entfaltet sich ein vielstimmiges S
 olo zwischen Klartext reden\, fordern\, dem Gegenwind standhalten\, träum
 en und handeln.\n\n//\nUm 19:45 Uhr gibt es an jedem Abend eine Einführu
 ng in Einfacher Sprache.\n\nDie Einführung machen Mitglieder von der The
 ater-Gruppe “Meine Damen und Herren” (MD&H).\nIn der Einführung erz
 ählen sie etwas über das Stück.\nDamit man das Stück leichter ansc
 hauen kann.\n\nNach dem Stück findet am Donnerstag und Freitag ein Nachg
 espräch (Publikumsgespräch) statt.\n\nNachgespräch bedeutet:\nDas Tea
 m von dem Stück erzählt etwas.\n\nZum Beispiel:\nWie hat das Team das 
 Stück gemacht? Was war dem Team wichtig?\nDas Publikum kann auch Fragen 
 stellen.\n\nDie Leute von MD&H bieten dabei eine “Flüster-Übersetzun
 g” in Einfache Sprache an.\nFlüster-Übersetzung bedeutet:\nWir sitze
 n nebeneinander.\n\nDie Leute von MD&H erklären schwierige Wörter in d
 em Nach-Gespräch.\n\nAußerdem gibt es einen Info-Tisch im Lichthof-Thea
 ter:\nDort kann man sich Stress-Spielzeug oder Gehör-Schutz ausleihen.\n
 Und man kann Fragen zum Stück stellen.\nZum Beispiel\n\n    ob es mal be
 sonders laut wird.\n    ob das Licht mal flackert.\n    ob es traurige The
 men im Stück gibt.\n\nAußerdem gibt es einen “Vor-Einlass” (Early B
 oarding):\n\nVor-Einlass bedeutet:\nMan kann früher in den Theater-Raum 
 gehen.\nMan kann sich schon einmal an den Raum gewöhnen.\nMan kann sich 
 in Ruhe einen Sitz-Platz aussuchen.\n\n//\n\n\nKünstlerische Leitung: Ant
 je Velsinger / Konzept: Antje Velsinger\, Heike Bröckerhoff\, Julia Kraus
 e / Choreografie: Antje Velsinger in Zusammenarbeit mit Laura Schönlau / 
 Tanz: Laura Schönlau / Sound: Julia Krause / Bühne & Kostüm: Sara Wendt
  / Dramaturgie: Heike Bröckerhoff / Licht: Dennis Nähr / Creative Produc
 tion: Mark Christoph Klee / Finanzdramaturgie: Annalena Berger – transmi
 ssions / Beratung: Norman Grotegut / Recherche in Zusammenarbeit mit: Isid
 ora\, Sophie\, Ela\, Georgia\, Mandana\, Angela\, Frederick\, Giuliana\, N
 ina\, Sara\, Madalina\, Siraad\, Hillary\, Bruno\, Finia Talina\, Charlie 
 & Petra Moll / Presse & Öffentlichkeitsarbeit: Farina Jäger\, neurohr & 
 andrä / Pressefotos: Julie Nagel
LOCATION:Lichthof Theater
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DESCRIPTION:"Obscene: A Queer Sex Show" ist unsere queerfeministische Homma
 ge ans Salambo\, dem ersten und letzten Live-Sex-Theater auf der Reeperbah
 n. Wir laden ein zu einem Fun-Varieté-Abend zwischen Erotiktheater\, Caba
 ret und Stripshow. \nEnglish below\n\n"OBSCENE: A Queer Sex Show" ist unse
 re queerfeministische Interpretation des Salambo Clubs\, dem ersten und le
 tzten Live-Sex-Theater auf der Hamburger Reeperbahn. Ihr seht Reenactments
  der legendären Salambo-Nummern\, seid live dabei\, wenn die schnellste K
 ommer*in Hamburgs den Weltrekord bricht und lasst euch bei der Unterwasser
 -Show der splitterfasernackten Nixe verzaubern.\nWir hinterfragen die Tren
 nung von Pornografie und Hochkultur und untersuchen das subversive Potenti
 al von Live-Sex-Theater. Dabei sind wir den Spuren des Salambos gefolgt\, 
 sprachen mit Historikerin Eva Decker\, recherchierten in Günter Zints Fot
 o-Archiv und trafen Krista Beinstein\, Ikone der lesbischen BDSM-Szene.\nD
 as Salambo war Arbeitsort\, Zuhause und Schutzraum für marginalisierte Pe
 rsonen. Sie waren die Stars des Clubs\, die wir ehren — in einem Fun-Var
 ieté-Abend zwischen Erotiktheater\, Cabaret und Stripshow. Wir eröffnen 
 ein queeres Sextheater. Zumindest für eine Nacht. \n\n****\n\n"OBSCENE: A
  Queer Sex Show" is our queer-feminist interpretation of the Salambo Club\
 , the first and last live sex theater on Hamburg's Reeperbahn. You will se
 e reenactments of the legendary Salambo numbers\, be there live when Hambu
 rg's fastest cummer breaks the world record\, and be enchanted by the unde
 rwater show featuring a slippery siren.\nWe question the separation of por
 nography and high culture and explore the subversive potential of live sex
  theater. In doing so\, we followed in Salambo's footsteps\, spoke with hi
 storian Eva Decker\, researched Günter Zint's photo archive\, and met Kri
 sta Beinstein\, icon of the lesbian BDSM scene.\nSalambo was a workplace\,
  home\, and safe space for marginalized people. They were the stars of the
  club\, whom we honor — in a fun variety evening combining erotic theate
 r\, cabaret\, and strip show. We are opening a queer sex theater. At least
  for one night.\n\nKonzept\, Regie\, Performance: Ruby Rawson / Performanc
 e: Juli Bökamp\, Maret Zeino-Mahmalat\, Bendix / Performance und Sound: M
 arcel Jaqueline Gisdol\, Julian Moritz / Bühne: Hansi Wimmer / Kostüm: S
 ofia Falzone / Technik: Ariana Battaglia / Dramaturgie: Anna Schill
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DESCRIPTION:Kulinarische Konzertperformance\nIn diesem Jahr ist Pauline Sch
 önfelder so alt\, wie ihre Eltern waren\, als das Land\, in das sie hinei
 ngeboren wurden\, einfach verschwand. Ein Aufwachsen mit Erinnerungen an e
 in Land\, das es nicht mehr gibt. Aber wie von etwas erzählen\, das man n
 icht selbst erlebt hat?\n\nSchönfelder lädt zu Konzert\, zu Schwof\, zu 
 kaltem Buffet. In ihrer wildesten Fantasie behauptet sie die DDR\, die sie
  nie kannte\, neu\, um herauszufinden\, wie das\, was nicht mehr ist\, sch
 meckt und klingt. Immer wieder windet sie sich dabei um die Scham über di
 e eigene Unwissenheit\, um die Lücke zwischen Erzählung\, Imagination un
 d Erlebtem.\n\nOST ist eine kulinarische Konzertperformance und ein gemein
 schaftliches Aushandeln dessen\, was sich als emotionales Erbe tief einges
 chrieben hat. Alltag\, Anekdote und Autofiktion speisen den Soundtrack des
  kollektiven Fragezeichens einer ganzen Generation und verweisen am Ende w
 eit darüber hinaus.\n
LOCATION:Lichthof Theater
SUMMARY:OST (Original Soundtrack)
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DESCRIPTION:Tanztheater in Zusammenarbeit mit Jugendlichen\n\n\nIn einer Ge
 sellschaft\, die überwiegend von älteren Menschen gestaltet wird\, haben
  Jugendliche selten das Sagen. Doch sie haben Fragen\, Forderungen und Vis
 ionen. Wer übernimmt Verantwortung für die Zukunft? Wer entscheidet und 
 wer trägt die Konsequenzen?\n\nAusgehend von einem gemeinsamen Forschungs
 prozess mit Jugendlichen stellt sich das Team von new trouble diesen Frage
 n nach Verantwortung und Handlungsspielraum: Was braucht es\, um trotz unf
 airer Startbedingungen und des Machtgefälles zwischen Generationen die St
 imme zu erheben?\n\nIn OUR FUTURE lädt die Tänzerin Laura Schönlau das 
 Publikum in einen spekulativen Trainingsort ein. Inmitten einer fragilen K
 onstruktion übt sie Angriff und Verteidigung und erprobt\, was es heißt\
 , für etwas einzustehen und sich Gehör zu verschaffen. Begleitet von den
  Stimmen und Perspektiven der Jugendlichen entfaltet sich ein vielstimmige
 s Solo zwischen Klartext reden\, fordern\, dem Gegenwind standhalten\, tr
 äumen und handeln.\n\nKünstlerische Leitung: Antje Velsinger / Konzept: 
 Antje Velsinger\, Heike Bröckerhoff\, Julia Krause / Choreografie: Antje 
 Velsinger in Zusammenarbeit mit Laura Schönlau / Tanz: Laura Schönlau / 
 Sound: Julia Krause / Bühne & Kostüm: Sara Wendt / Dramaturgie: Heike Br
 öckerhoff / Licht: Dennis Nähr / Creative Production: Mark Christoph Kle
 e / Finanzdramaturgie: Annalena Berger – transmissions / Beratung: Norma
 n Grotegut / Recherche in Zusammenarbeit mit: Isidora\, Sophie\, Ela\, Geo
 rgia\, Mandana\, Angela\, Frederick\, Giuliana\, Nina\, Sara\, Madalina\, 
 Siraad\, Hillary\, Bruno\, Finia Talina\, Charlie & Petra Moll / Presse & 
 Öffentlichkeitsarbeit: Farina Jäger\, neurohr & andrä / Pressefotos: Ju
 lie Nagel\n
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DESCRIPTION:Theater\, Performance\, Gesang und Rap zu Zukünften. Das freie
 \, überregionale Jugendensemble (Brandenburg\, MV und HH) bringt neue Zuk
 unftsmöglichkeiten auf die Bühne des Lichthof Theaters.\nWenn gerade all
 es komplett abgefuckt ist und sich große Teile der Gesellschaft auf Krieg
  einstellen\, fehlt es vielleicht nicht an Sondervermögen für Waffen\, s
 ondern an vorstellbaren Zukünften. 10 spielbegeisterte Jugendliche aus dr
 ei Bundesländern (HH\, MV\, BB) entwerfen und trainieren attraktive Mögl
 ichkeiten für eine Perspektive\, die mehr zu bieten hat als die düsteren
 \, sich selbst erfüllenden Prophezeiungen unserer Zeit. Wie kann ein trai
 nierter Blick auf Zukünfte lebenswerte Möglichkeiten eröffnen? Wie unte
 rscheiden sich Zukunftserzählungen von Jugendlichen aus unterschiedlichen
  Regionen (Ost-/Westdeutschland) und verschiedenen Milieus? Ca. 60 Minuten
  Theater\, Performance\, Gesang und Rap!
LOCATION:Lichthof Theater
SUMMARY:Es ist möglich weil du es dir vorstellen kannst
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 l-du-es-dir-vorstellen-kannst
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DESCRIPTION:Drive ist ein dokumentarisches Theaterstück über Arbeiter*inn
 enleben\, Arbeitskämpfe und gewerkschaftliche Organisation in deutschen A
 utomobilfabriken in Ungarn. Auf der Bühne teilen ein Schauspieler und zwe
 i gewerkschaftlich organisierte Arbeiter*innen ihre persönlichen Geschich
 ten.\nSeit den 1990er Jahren wächst die Präsenz deutscher Automobilkonze
 rne in Ungarn\, während die Autoindustrie zu einem zentralen Symbol des k
 omplexen kapitalistischen Systems geworden ist. Dieses System prägt unser
  aller Leben. Das Fließband steht nie still\, das Tempo steigt unaufhörl
 ich\, Leistung wird kontinuierlich optimiert. Alle zwei Minuten verlässt 
 ein Auto die Fabrik\, alle zwei Monate feiert eine neue Theaterproduktion 
 Premiere. Konsum schafft Arbeitsplätze\, die den Konsum weiter ankurbeln\
 , während sich die soziale Schere immer weiter öffnet.\n\nEin Schauspiel
 er und zwei gewerkschaftlich organisierte Arbeiter:innen aus deutschen Pre
 mium-Automobilfabriken in Ungarn richten ihren Blick auf dieses Gefüge. D
 rei persönliche Geschichten\, die nun aufeinandertreffen. Kann es in dies
 em Zustand permanenter Beschleunigung bereits ein Akt von Solidarität und
  Widerstand sein\, sich Zeit zu nehmen\, einander kennenzulernen – und s
 ich in die Lage des anderen hineinzuversetzen?\n\nSprache: Ungarisch | mit
  deutscher  und englischer Übertitelung\n\nKonzept und Kreation: Kristóf
  Kelemen\, Tímea Török\, Teresa Lucia Rosenkrantz  / Darsteller:innen: 
 Viktória Zsanett Lantos\, Zsolt Nagy\, Sándor Németh / Video: Márton K
 . Takács\, Lambert Strehlke / Musik: Márton Kristóf / Licht- und Tontec
 hnik: Bala Szabon / Videotechnik: Tibor Kiefer / Produktionsassistentin: A
 nita Totobé / Produktionsleiter: Dániel Mayer / Berater: Tibor Meszmann 
 / Outside Eye: Judit Böröcz  / Tourassistenz: Eszter Lovrity\, Brigitta 
 Kovács (Next Stage+)\n
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DESCRIPTION:Das Future Ensemble pumpt Zukünfte! Ein Theaterabend mit Perfo
 rmance\, Gesang und Rap!\nWenn gerade alles komplett abgefuckt ist und sic
 h große Teile der Gesellschaft auf Krieg einstellen\, fehlt es vielleicht
  nicht an Sondervermögen für Waffen\, sondern an vorstellbaren Zukünfte
 n. 9 spielbegeisterte Jugendliche aus drei Bundesländern (Hamburg\, Meckl
 enburg-Vorpommern\, Brandenburg) entwerfen und trainieren attraktive Mögl
 ichkeiten für eine Perspektive\, die mehr zu bieten hat als die düsteren
 \, sich selbst erfüllenden Prophezeiungen unserer Zeit.\nZukunftsforschun
 g\, Science-Fiction und die Sehnsüchte einer jungen Generation treffen au
 f der Theaterbühne aufeinander. \nIWie kann ein trainierter Blick auf Zuk
 ünfte lebenswerte Möglichkeiten eröffnen? Wie unterscheiden sich Zukunf
 tserzählungen von Jugendlichen aus Ost und West und verschiedenen Milieus
 ? 
LOCATION:Lichthof Theater
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DESCRIPTION:Theater\, Performance\, Gesang und Rap zu Zukünften. Das freie
 \, überregionale Jugendensemble (Brandenburg\, MV und HH) bringt neue Zuk
 unftsmöglichkeiten auf die Bühne des Lichthof Theaters.\nWenn gerade all
 es komplett abgefuckt ist und sich große Teile der Gesellschaft auf Krieg
  einstellen\, fehlt es vielleicht nicht an Sondervermögen für Waffen\, s
 ondern an vorstellbaren Zukünften. 10 spielbegeisterte Jugendliche aus dr
 ei Bundesländern (HH\, MV\, BB) entwerfen und trainieren attraktive Mögl
 ichkeiten für eine Perspektive\, die mehr zu bieten hat als die düsteren
 \, sich selbst erfüllenden Prophezeiungen unserer Zeit. Wie kann ein trai
 nierter Blick auf Zukünfte lebenswerte Möglichkeiten eröffnen? Wie unte
 rscheiden sich Zukunftserzählungen von Jugendlichen aus unterschiedlichen
  Regionen (Ost-/Westdeutschland) und verschiedenen Milieus? Ca. 60 Minuten
  Theater\, Performance\, Gesang und Rap!\n\nTickets auf der website des Li
 chthof Theaters! Preise nach Selbsteinschätzung.\n\nPremiere: Samstag: 01
 .11.2025 um 20:15 Uhr\nweitere Show: 02.11.2025 um 18:00 Uhr\n\n
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DESCRIPTION:Kulinarische Konzertperformance\nIn diesem Jahr ist Pauline Sch
 önfelder so alt\, wie ihre Eltern waren\, als das Land\, in das sie hinei
 ngeboren wurden\, einfach verschwand. Ein Aufwachsen mit Erinnerungen an e
 in Land\, das es nicht mehr gibt. Aber wie von etwas erzählen\, das man n
 icht selbst erlebt hat?\n\nSchönfelder lädt zu Konzert\, zu Schwof\, zu 
 kaltem Buffet. In ihrer wildesten Fantasie behauptet sie die DDR\, die sie
  nie kannte\, neu\, um herauszufinden\, wie das\, was nicht mehr ist\, sch
 meckt und klingt. Immer wieder windet sie sich dabei um die Scham über di
 e eigene Unwissenheit\, um die Lücke zwischen Erzählung\, Imagination un
 d Erlebtem.\n\nOST ist eine kulinarische Konzertperformance und ein gemein
 schaftliches Aushandeln dessen\, was sich als emotionales Erbe tief einges
 chrieben hat. Alltag\, Anekdote und Autofiktion speisen den Soundtrack des
  kollektiven Fragezeichens einer ganzen Generation und verweisen am Ende w
 eit darüber hinaus.\n
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DESCRIPTION:Kulinarische Konzertperformance\nIn diesem Jahr ist Pauline Sch
 önfelder so alt\, wie ihre Eltern waren\, als das Land\, in das sie hinei
 ngeboren wurden\, einfach verschwand. Ein Aufwachsen mit Erinnerungen an e
 in Land\, das es nicht mehr gibt. Aber wie von etwas erzählen\, das man n
 icht selbst erlebt hat?\n\nSchönfelder lädt zu Konzert\, zu Schwof\, zu 
 kaltem Buffet. In ihrer wildesten Fantasie behauptet sie die DDR\, die sie
  nie kannte\, neu\, um herauszufinden\, wie das\, was nicht mehr ist\, sch
 meckt und klingt. Immer wieder windet sie sich dabei um die Scham über di
 e eigene Unwissenheit\, um die Lücke zwischen Erzählung\, Imagination un
 d Erlebtem.\n\nOST ist eine kulinarische Konzertperformance und ein gemein
 schaftliches Aushandeln dessen\, was sich als emotionales Erbe tief einges
 chrieben hat. Alltag\, Anekdote und Autofiktion speisen den Soundtrack des
  kollektiven Fragezeichens einer ganzen Generation und verweisen am Ende w
 eit darüber hinaus.\n
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DESCRIPTION:Wiederaufnahme! Das Future Ensemble pumpt Zukünfte und sagt M
 öglichkeiten voraus. Ein Theaterabend mit Performance\, Gesang und Rap!\n
 Wenn gerade alles komplett abgefuckt ist und sich große Teile der Gesells
 chaft auf Krieg einstellen\, fehlt es vielleicht nicht an Sondervermögen 
 für Waffen\, sondern an vorstellbaren Zukünften. 9 spielbegeisterte Juge
 ndliche aus drei Bundesländern (Hamburg\, Mecklenburg-Vorpommern\, Brande
 nburg) entwerfen und trainieren attraktive Möglichkeiten für eine Perspe
 ktive\, die mehr zu bieten hat als die düsteren\, sich selbst erfüllende
 n Prophezeiungen unserer Zeit.\nZukunftsforschung\, Science-Fiction und di
 e Sehnsüchte einer jungen Generation treffen auf der Theaterbühne aufein
 ander. \nWie kann ein trainierter Blick auf Zukünfte lebenswerte Möglich
 keiten eröffnen? Wie unterscheiden sich Zukunftserzählungen von Jugendli
 chen aus Ost und West und verschiedenen Milieus? 
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DESCRIPTION:Die Performance eröffnet Einblicke in die Praxis der Totenfür
 sorge mit zwei Bestatter*innen auf der Bühne.\nHaben Sie schon einmal ein
 en toten Menschen gesehen? Womöglich nicht\, denn Alter und Krankheit wer
 den heute meist in Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen ausgelagert. Dam
 it ist uns auch die Vertrautheit im Umgang mit dem Ende des Lebens abhande
 ngekommen. Wir wenden uns an ein Bestattungsunternehmen und dann kommen Me
 nschen wie Malin Baßner oder Sofie Ruffing\, deren Aufgabe es ist\, den t
 oten Körper zu versorgen.\n\nIn Nach dem Ende stehen sie als Performer:in
 nen auf der Bühne\, bringen ihre Perspektive dem Publikum näher und arbe
 iten den Berührungsängsten mit dem Tod entgegen. Sie berichten vom Wasch
 en der Körper\, von der Versorgung von Wunden\, dem Ankleiden\, aber auch
  von Freun:innenschaft\, Mut und besonderen Momenten mit Verstorbenen.\n\n
 Ein Abend zwischen Sensibilität und Skurrilität\, zwischen Dokumentation
  und Poesie – berührend\, radikal und zutiefst menschlich.
LOCATION:Lichthof Theater
SUMMARY:Performance: Nach dem Ende 
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 m-ende
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Eine schonungslose Auseinandersetzung mit Klassismus\, Arbeitsp
 latzverlust und der Fragilität gesellschaftlicher Zugehörigkeit.\nIm Apr
 il 2018 verschwindet der Multimilliardär und Erbe des deutschen Tengelman
 n-Konzerns Karl-Erivan Haub unter mysteriösen Umständen bei einer Skitou
 r am kleinen Matterhorn. Seine Leiche wurde bis heute nicht gefunden. Haub
 s Verschwinden erregte immenses mediales Aufsehen und trat wilde Spekulati
 onen über ein mögliches Doppelleben und dubiose Geschäftsverbindungen n
 ach Russland los.\nWeit weniger im Fokus der Berichterstattung damals wie 
 heute: Knapp 20 Jahre zuvor hatte Haub\, Absolvent der Wirtschaftsuni St. 
 Gallen\, bei radikalen Umstrukturierungsmassnahmen des Unternehmens mehr a
 ls 25‘000 Mitarbeitende entlassen. Darunter befand sich auch der Vater d
 es in Bern beheimateten Regisseurs\, Autors und Schauspielers Dennis Schwa
 benland. Begründung: Er soll als Zentraleinkäufer am Standort Mülheim a
 n der Ruhr einen Campingstuhl 50 Pfennig zu teuer eingekauft haben. Um die
  Höhe der Abfindung zu drücken\, wurde er zusätzlich der Bestechlichkei
 t beschuldigt – zu Unrecht\, wie sich später zweifelsfrei herausstellte
 . Für ihn und seine Familie bedeutete das jedoch den Absturz in die Sozia
 lhilfe.\nDas Stück zeichnet anhand realer Stimmen – darunter ausführli
 che Interviews mit Schwabenlands Eltern – ein präzises Bild davon\, was
  ein ökonomischer Fall auslöst und wie tief er in Biografien eingreift. 
 Direkt\, dokumentarisch\, dringlich.\nZudem treten der Gartenstuhl Piccolo
  II\, die Fernsehrichterin Barbara Salesch und J.R. Ewing aus Dallas als u
 nerwartete Kronzeug*innen in Schwabenlands dokumentarischem Gegenschlag «
 Mülheim Absturz Ruhr» auf. Sie rahmen zwei Abstürze\, die gegensätzlic
 her kaum sein könnten – und legen die Mechanismen von Macht\, Schuldzuw
 eisung und sozialem Ausschluss offen.\nEine schonungslose Auseinandersetzu
 ng mit Klassismus\, Arbeitsplatzverlust und der Fragilität gesellschaftli
 cher Zugehörigkeit.
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DESCRIPTION:Eine One-Man-Show mit dem ukrainischen Schauspieler Nikita Petr
 osian über Status\, Statusverlust und Statuserwerb - von der Karriere im 
 Leistungsprinzip über Berufsverlust und Flucht hin zum Aufrappeln in eine
 r veränderten Welt. \nIm biografisch geprägten Show-Format verschwimmen 
 die Grenzen zwischen Unterhaltung und Ernst\, zwischen persönlicher Gesch
 ichte und gesellschaftlicher Dimension\, zwischen der Schauspielerei an si
 ch und der von Selbstdarstellung und Präsentationsdruck geprägten Öffen
 tlichkeit.\n\nDie Welt ist unsicher geworden. Unsere Gewissheiten sind in 
 Frage gestellt und von einem Moment auf den anderen kann sich bei uns - za
 ck - alles ändern. Es droht Statusverlust.\nWie damit umzugehen ist\, wei
 ß der ukrainische Schauspieler Nikita Petrosian. In einer multiperspektiv
 ischen One-Man-Show und mit einem reichhaltigen performerischen Repertoire
  wird er es dem Publikum beweisen: Er weiß\, wie Status funktioniert. Er 
 kann sein\, was immer er sein will\, so lange er nur hart genug arbeitet u
 nd immer freundlich lächelt. Es gilt der Aufstiegsgedanke.\nAls Showmaste
 r schwankt er dabei zwischen Comedy und Tragik\, zwischen aufrichtigen bio
 grafischen Einblicken und selbstdarstellerischen Überhöhungen\, zwischen
  dem Dasein als Kriegsflüchtling und dem Dasein als Bühnenmensch.\nWie f
 indet man Anschluss in einer von Kategorien und Abgrenzung bestimmten Welt
 ?\nIm schillernden Spiegel der selbstdarstellerischen Vereinzelungsgesells
 chaft verschmelzen wir alle zu einer glitzernden Nummernshow des Glücks.\
 n\nKünstlerische Leitung\, Regie\, Text: Franziska Jakobi // Performance\
 , Zuarbeit Text: Nikita Petrosian // Dramaturgische Mitarbeit: Ruby Behrma
 nn // Kostüm: Johanna Helen Baumann // Bühne: Kathrine Altaparmakov // L
 icht: Sönke Christian Herm // Musik: Simon Rösel // Produktion: Gregory 
 Popov
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Zweiteilige Veranstaltung aus Podiumsgespräch (16:30) und Thea
 ter-Liveübertragung aus Charkiw/Ukraine (18:00). Thema: Transnationale Zu
 sammenarbeit in komplizierten Zeiten am Beispiel Deutschland-Ukraine.\n16:
 30 Podiumsgespräch – Eintritt frei\, ca. 60min\, in deutscher Sprache\n
 18:00 Theater-Live-Übertragung aus Charkiw – Tickets 5-28€\, ca. 60mi
 n\, ohne Sprache\nIm Anschluss Nachgespräch mit den Künstler:innen – c
 a. 30min\, in englischer\, deutscher und ukrainischer Sprache\, Übersetzu
 ng findet statt\n\n**Podium: Transnationale Partnerschaft in komplizierten
  Zeiten**\nSpätestens seit der russischen Vollinvasion im Februar 2022 si
 nd zahlreiche Initiativen entstanden\, die zwischen Deutschland und der Uk
 raine Verbindungen herstellen und diese Partnerschaft auf vielfältige Wei
 se stärken. Gleichzeitig bleiben die Branchen oft unter sich und wissen n
 icht unbedingt\, was parallel in anderen Bereichen passiert. Deswegen brin
 gen wir Vertreter:innen verschiedener Disziplinen zusammen\, um transdiszi
 plinär ins Gespräch zu kommen\, voneinander zu lernen und miteinander zu
  wachsen: Was bringt Menschen in Kontakt und was hält sie darin? Welchen 
 Regeln und Mechanismen ist Zusammenarbeit im städtischen oder staatlichen
  Kontext unterworfen und welche Tools braucht es\, um sinnvolle und langan
 haltende Kooperationen aufzubauen? Wie funktioniert Partnerschaft auf Auge
 nhöhe\, wenn ein Land im Krieg und das andere im Frieden ist? Dabei soll 
 sowohl ein Bild über die vielfältigen Tätigkeiten vermittelt\, als auch
  Schnittmengen und Synergien zwischen den Akteur:innen gefunden werden.\n\
 n**Live-Übertragung aus Charkiw: Hamburg-Premiere Schauspiel „Civil fro
 nt – oh\, what a wonderful world“**\n„Civil Front – oh\, what a wo
 nderful world“ ist ein Theaterstück\, das im ukrainischen Charkiw gespi
 elt und durch eine spezielle Technik als immersives Erlebnis live nach Ham
 burg übertragen wird – Publikum und Schauspieler können sich dabei in 
 Echtzeit sehen und hören.\nEntstanden im Frühjahr 2023\, erzählt es die
  Geschichte zweier Brüder und eines Hundes\, die zwischen Sirenen und Str
 omausfällen versuchen\, ihren Alltag zu bestreiten. Dabei geht es nicht u
 m Soldaten\, Politik und große Heldengeschichten\, sondern um alltäglich
 e Fragen: Wie gehst du mit dem Hund raus\, wenn über dir die Raketen flie
 gen? Wo besorgst du dir Essen\, wenn die Supermärkte geschlossen sind? Wi
 e gehst du in den Tag\, wenn das normale Leben zum Stillstand gekommen ist
 ?\nMit viel Humor und ohne Sprache erzählen die beiden Spieler eine eindr
 ingliche Geschichte über Resilienz und die Absurdität des (Über-)Lebens
  in einer Frontstadt.
LOCATION:Lichthof Theater
SUMMARY:Civil Front - Oh\, what a wonderful world!
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DESCRIPTION:Der begleitende\, kostenlose Workshop zur Performance Drive lä
 dt Menschen mit unterschiedlichen Arbeits- und Lebenserfahrungen ein. Mit 
 biografischen Übungen\, kurzen Inputs zu Klassismus sowie Methoden aus K
 örperarbeit und Improvisation erkunden wir Erfahrungen von Arbeit\, Zusam
 menarbeit und Solidarität. \nWie kann Kunst ein Ort sein\, an dem Mensche
 n aus unterschiedlichen Klassen einander begegnen? Welche Rolle spielen He
 rkunft\, Arbeit und Klasse in der Kunst – und darüber hinaus?\n\nDer be
 gleitende Workshop zur Performance DRIVE bringt unterschiedliche Arbeitsre
 alitäten zusammen. Neben Künstler:innen und Kulturarbeiter:innen teilen 
 auch Performer:innen ihre Perspektiven\, die gleichzeitig als Arbeiter:inn
 en in deutschen Premium-Autofabriken in Ungarn beschäftigt und gewerkscha
 ftlich organisiert sind. Ihre Erfahrungen verweisen auf die engen Verflech
 tungen zwischen der deutschen Automobilindustrie und politischen sowie wir
 tschaftlichen Entwicklungen in Ungarn.\n\nGemeinsam mit der Hamburger Chor
 eographin und Antiklassismus-Aktivistin Verena Brakonier und dem Team von 
 DRIVE (Kristóf Kelemen\, Tímea Török\, Teresa Lucia Rosenkrantz) nähe
 rn wir uns diesen Themen durch biografische Übungen\, kurze Inputs zu Kla
 ssismus im Kulturbereich und einen offenen Austausch über unterschiedlich
 e Arbeits- und Lebenserfahrungen.\n\nNeben Gespräch und Reflexion arbeite
 n wir auch praktisch: Mit Methoden aus Körperarbeit\, Improvisation und p
 erformativen Spielweisen erkunden wir Erfahrungen von Arbeit\, Zusammenarb
 eit und Solidarität.\n\nDer Workshop lädt Menschen mit unterschiedlichen
  Hintergründen ein\, ihre Perspektiven einzubringen und gemeinsam darübe
 r nachzudenken\, wie Zusammenarbeit über Klassen-\, Berufs- und Ländergr
 enzen hinweg möglich sein kann.\n\nSprache: Englisch (mit Übersetzung De
 utsch / Ungarisch verfügbar)\n\nAnmeldung: Bitte per E-Mail an teresa@ros
 enkrantz.me \n
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DESCRIPTION:Eine One-Man-Show mit dem ukrainischen Schauspieler Nikita Petr
 osian über Status\, Statusverlust und Statuserwerb - von der Karriere im 
 Leistungsprinzip über Berufsverlust und Flucht hin zum Aufrappeln in eine
 r veränderten Welt. \nIm biografisch geprägten Show-Format verschwimmen 
 die Grenzen zwischen Unterhaltung und Ernst\, zwischen persönlicher Gesch
 ichte und gesellschaftlicher Dimension\, zwischen der Schauspielerei an si
 ch und der von Selbstdarstellung und Präsentationsdruck geprägten Öffen
 tlichkeit.\n\nDie Welt unsicher geworden. Unsere Gewissheiten sind in Frag
 e gestellt und von einem Moment auf den anderen kann sich bei uns - zack -
  alles ändern. Es droht Statusverlust.\nWie damit umzugehen ist\, weiß d
 er ukrainische Schauspieler Nikita Petrosian. In einer multiperspektivisch
 en One-Man-Show und mit einem reichhaltigen performerischen Repertoire wir
 d er es dem Publikum beweisen: Er weiß\, wie Status funktioniert. Er kann
  sein\, was immer er sein will\, so lange er nur hart genug arbeitet und i
 mmer freundlich lächelt. Es gilt der Aufstiegsgedanke.\nAls Showmaster sc
 hwankt er dabei zwischen Comedy und Tragik\, zwischen aufrichtigen biograf
 ischen Einblicken und selbstdarstellerischen Überhöhungen\, zwischen dem
  Dasein als Kriegsflüchtling und dem Dasein als Bühnenmensch.\nWie finde
 t man Anschluss in einer von Kategorien und Abgrenzung bestimmten Welt?\nI
 m schillernden Spiegel der selbstdarstellerischen Vereinzelungsgesellschaf
 t verschmelzen wir alle zu einer glitzernden Nummernshow des Glücks.\n\nK
 ünstlerische Leitung\, Regie\, Text: Franziska Jakobi // Performance\, Zu
 arbeit Text: Nikita Petrosian // Dramaturgische Mitarbeit: Ruby Behrmann /
 / Kostüm: Johanna Helen Baumann // Bühne: Kathrine Altaparmakov // Licht
 : Sönke Christian Herm // Musik: Simon Rösel // Produktion: Gregory Popo
 v
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DESCRIPTION:Tanztheater in Zusammenarbeit mit Jugendlichen\nIn einer Gesell
 schaft\, die überwiegend von älteren Menschen gestaltet wird\, haben Jug
 endliche selten das Sagen. Doch sie haben Fragen\, Forderungen und Visione
 n. Wer übernimmt Verantwortung für die Zukunft? Wer entscheidet und wer 
 trägt die Konsequenzen?\n\nAusgehend von einem gemeinsamen Forschungsproz
 ess mit Jugendlichen stellt sich das Team von new trouble diesen Fragen na
 ch Verantwortung und Handlungsspielraum: Was braucht es\, um trotz unfaire
 r Startbedingungen und des Machtgefälles zwischen Generationen die Stimme
  zu erheben?\n\nIn OUR FUTURE lädt die Tänzerin Laura Schönlau das Publ
 ikum in einen spekulativen Trainingsort ein. Inmitten einer fragilen Konst
 ruktion übt sie Angriff und Verteidigung und erprobt\, was es heißt\, f
 ür etwas einzustehen und sich Gehör zu verschaffen. Begleitet von den St
 immen und Perspektiven der Jugendlichen entfaltet sich ein vielstimmiges S
 olo zwischen Klartext reden\, fordern\, dem Gegenwind standhalten\, träum
 en und handeln.\n\n//\nUm 19:45 Uhr gibt es an jedem Abend eine Einführu
 ng in Einfacher Sprache.\n\nDie Einführung machen Mitglieder von der The
 ater-Gruppe “Meine Damen und Herren” (MD&H).\nIn der Einführung erz
 ählen sie etwas über das Stück.\nDamit man das Stück leichter ansc
 hauen kann.\n\nNach dem Stück findet am Donnerstag und Freitag ein Nachg
 espräch (Publikumsgespräch) statt.\n\nNachgespräch bedeutet:\nDas Tea
 m von dem Stück erzählt etwas.\n\nZum Beispiel:\nWie hat das Team das 
 Stück gemacht? Was war dem Team wichtig?\nDas Publikum kann auch Fragen 
 stellen.\n\n//\n\nKünstlerische Leitung: Antje Velsinger / Konzept: Antje
  Velsinger\, Heike Bröckerhoff\, Julia Krause / Choreografie: Antje Velsi
 nger in Zusammenarbeit mit Laura Schönlau / Tanz: Laura Schönlau / Sound
 : Julia Krause / Bühne & Kostüm: Sara Wendt / Dramaturgie: Heike Bröcke
 rhoff / Licht: Dennis Nähr / Creative Production: Mark Christoph Klee / F
 inanzdramaturgie: Annalena Berger – transmissions / Beratung: Norman Gro
 tegut / Recherche in Zusammenarbeit mit: Isidora\, Sophie\, Ela\, Georgia\
 , Mandana\, Angela\, Frederick\, Giuliana\, Nina\, Sara\, Madalina\, Siraa
 d\, Hillary\, Bruno\, Finia Talina\, Charlie & Petra Moll / Presse & Öffe
 ntlichkeitsarbeit: Farina Jäger\, neurohr & andrä / Pressefotos: Julie N
 agel\n
LOCATION:Lichthof Theater
SUMMARY:Our Future
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Drive ist ein dokumentarisches Theaterstück über Arbeiter*inn
 enleben\, Arbeitskämpfe und gewerkschaftliche Organisation in deutschen A
 utomobilfabriken in Ungarn. Auf der Bühne teilen ein Schauspieler und zwe
 i gewerkschaftlich organisierte Arbeiter*innen ihre persönlichen Geschich
 ten. \nSeit den 1990er Jahren wächst die Präsenz deutscher Automobilkonz
 erne in Ungarn\, während die Autoindustrie zu einem zentralen Symbol des 
 komplexen kapitalistischen Systems geworden ist. Dieses System prägt unse
 r aller Leben. Das Fließband steht nie still\, das Tempo steigt unaufhör
 lich\, Leistung wird kontinuierlich optimiert. Alle zwei Minuten verlässt
  ein Auto die Fabrik\, alle zwei Monate feiert eine neue Theaterproduktion
  Premiere. Konsum schafft Arbeitsplätze\, die den Konsum weiter ankurbeln
 \, während sich die soziale Schere immer weiter öffnet.\n\nEin Schauspie
 ler und zwei gewerkschaftlich organisierte Arbeiter:innen aus deutschen Pr
 emium-Automobilfabriken in Ungarn richten ihren Blick auf dieses Gefüge. 
 Drei persönliche Geschichten\, die nun aufeinandertreffen. Kann es in die
 sem Zustand permanenter Beschleunigung bereits ein Akt von Solidarität un
 d Widerstand sein\, sich Zeit zu nehmen\, einander kennenzulernen – und 
 sich in die Lage des anderen hineinzuversetzen?\n\nSprache: \nUngarisch | 
 mit deutscher und englischer Übertitelung\n\nKonzept und Kreation: Krist
 óf Kelemen\, Tímea Török\, Teresa Lucia Rosenkrantz  / Darsteller:inne
 n: Viktória Zsanett Lantos\, Zsolt Nagy\, Sándor Németh / Video: Márto
 n K. Takács\, Lambert Strehlke / Musik: Márton Kristóf / Licht- und Ton
 technik: Bala Szabon / Videotechnik: Tibor Kiefer / Produktionsassistentin
 : Anita Totobé / Produktionsleiter: Dániel Mayer / Berater: Tibor Meszma
 nn / Outside Eye: Judit Böröcz  / Tourassistenz: Eszter Lovrity\, Brigit
 ta Kovács (Next Stage+)
LOCATION:Lichthof Theater
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DESCRIPTION:Eine schonungslose Auseinandersetzung mit Klassismus\, Arbeitsp
 latzverlust und der Fragilität gesellschaftlicher Zugehörigkeit.\nIm Apr
 il 2018 verschwindet der Multimilliardär und Erbe des deutschen Tengelman
 n-Konzerns Karl-Erivan Haub unter mysteriösen Umständen bei einer Skitou
 r am kleinen Matterhorn. Seine Leiche wurde bis heute nicht gefunden. Haub
 s Verschwinden erregte immenses mediales Aufsehen und trat wilde Spekulati
 onen über ein mögliches Doppelleben und dubiose Geschäftsverbindungen n
 ach Russland los.\nWeit weniger im Fokus der Berichterstattung damals wie 
 heute: Knapp 20 Jahre zuvor hatte Haub\, Absolvent der Wirtschaftsuni St. 
 Gallen\, bei radikalen Umstrukturierungsmassnahmen des Unternehmens mehr a
 ls 25‘000 Mitarbeitende entlassen. Darunter befand sich auch der Vater d
 es in Bern beheimateten Regisseurs\, Autors und Schauspielers Dennis Schwa
 benland. Begründung: Er soll als Zentraleinkäufer am Standort Mülheim a
 n der Ruhr einen Campingstuhl 50 Pfennig zu teuer eingekauft haben. Um die
  Höhe der Abfindung zu drücken\, wurde er zusätzlich der Bestechlichkei
 t beschuldigt – zu Unrecht\, wie sich später zweifelsfrei herausstellte
 . Für ihn und seine Familie bedeutete das jedoch den Absturz in die Sozia
 lhilfe.\nDas Stück zeichnet anhand realer Stimmen – darunter ausführli
 che Interviews mit Schwabenlands Eltern – ein präzises Bild davon\, was
  ein ökonomischer Fall auslöst und wie tief er in Biografien eingreift. 
 Direkt\, dokumentarisch\, dringlich.\nZudem treten der Gartenstuhl Piccolo
  II\, die Fernsehrichterin Barbara Salesch und J.R. Ewing aus Dallas als u
 nerwartete Kronzeug*innen in Schwabenlands dokumentarischem Gegenschlag «
 Mülheim Absturz Ruhr» auf. Sie rahmen zwei Abstürze\, die gegensätzlic
 her kaum sein könnten – und legen die Mechanismen von Macht\, Schuldzuw
 eisung und sozialem Ausschluss offen.\nEine schonungslose Auseinandersetzu
 ng mit Klassismus\, Arbeitsplatzverlust und der Fragilität gesellschaftli
 cher Zugehörigkeit.
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CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:GOODBYE / FAREWELL - Eine Tanzproduktion als Auseinandersetzung
  mit Abschied und Transformation im Kontext der Klimakrise.\nWovon müssen
  wir uns angesichts der Klimakrise verabschieden? Welche Zustände und Pra
 ktiken ermöglichen es uns\, Veränderung zuzulassen? Welche Rolle spielt 
 der Körper dabei?\nDie Suche nach zukunftsfähigen Beziehungen im Kontext
  der Klimakrise steht in den aktuellen Arbeiten der Künstler*innen im Fok
 us. Die Bühnenproduktionen von Antje Velsinger / new trouble machen die E
 rfahrungen der intensiven Recherchen auf poetische Weise spürbar.\n\nDas 
 Publikum kann während der Performance jederzeit den Saal verlassen und wi
 eder zurückkehren.\nSprache: In der Performance gibt es kurze Textpassage
 n in deutscher und englischer Lautsprache.
LOCATION:Lichthof Theater
SUMMARY:GOODBYE/FAREWELL
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DTEND:20251129T211500
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Kulinarische Konzertperformance\nIn diesem Jahr ist Pauline Sch
 önfelder so alt\, wie ihre Eltern waren\, als das Land\, in das sie hinei
 ngeboren wurden\, einfach verschwand. Ein Aufwachsen mit Erinnerungen an e
 in Land\, das es nicht mehr gibt. Aber wie von etwas erzählen\, das man n
 icht selbst erlebt hat?\n\nSchönfelder lädt zu Konzert\, zu Schwof\, zu 
 kaltem Buffet. In ihrer wildesten Fantasie behauptet sie die DDR\, die sie
  nie kannte\, neu\, um herauszufinden\, wie das\, was nicht mehr ist\, sch
 meckt und klingt. Immer wieder windet sie sich dabei um die Scham über di
 e eigene Unwissenheit\, um die Lücke zwischen Erzählung\, Imagination un
 d Erlebtem.\n\nOST ist eine kulinarische Konzertperformance und ein gemein
 schaftliches Aushandeln dessen\, was sich als emotionales Erbe tief einges
 chrieben hat. Alltag\, Anekdote und Autofiktion speisen den Soundtrack des
  kollektiven Fragezeichens einer ganzen Generation und verweisen am Ende w
 eit darüber hinaus.\n
LOCATION:Lichthof Theater
SUMMARY:OST (Original Soundtrack)
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 rack
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