BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:icalendar-ruby
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
BEGIN:VEVENT
DTSTAMP:20260714T121643Z
UID:c427b115-6cca-40c3-bdc9-20ebc45e4b31
DTSTART:20250619T100000
DTEND:20250619T170000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:In diesem Workshop setzen wir uns mit Antisemitismus in seiner 
 historischen Entwicklung\, seinen verschiedenen Erscheinungsformen und sei
 nen Wirkmechanismen auseinander. Mit dem gesammelten Wissen erproben wir H
 andlungs- und Reaktionsmöglichkeiten auf Antisemitismus in verschiedenen 
 Settings.\nAntisemitismus ist ein gesamtgesellschaftliches Problem\, das f
 ür viele Menschen mit erheblichen Verunsicherungen verbunden ist. Spätes
 tens seit der Debatte über antisemitische Darstellungen auf der Documenta
  15 betrifft dies Kulturtätige in besonderem Maße. Die Fragen\, die sich
  viele stellen\, sind tiefgreifend: Was darf Kunst sagen oder darstellen u
 nd wo beginnt Antisemitismus? Was ist noch Meinungsfreiheit\, künstlerisc
 he Freiheit und was ist antisemitisch?\n\nDiesen und weiteren Fragen möch
 te das Projekt „Umgang mit Antisemitismus in Hamburger Kultureinrichtung
 en“ der W3_Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V. in Koop
 eration mit der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus – KIgA e.V. 
 zukünftig nachgehen.\n\nIn diesem Workshop setzen wir uns mit Antisemitis
 mus in seiner historischen Entwicklung\, seinen verschiedenen Erscheinungs
 formen und seinen Wirkmechanismen auseinander. Mit dem gesammelten Wissen 
 erproben wir Handlungs- und Reaktionsmöglichkeiten auf Antisemitismus in 
 verschiedenen Settings.\n\nKostenfreie Veranstaltung\, mit Anmeldung\, Spe
 nden in Höhe von 15 Euro erwünscht.
LOCATION:Werkstatt 3
SUMMARY:Hinschauen\, verstehen\, einordnen – Ein Einstieg in antisemitism
 uskritisches Denken in der Kulturarbeit
URL;VALUE=URI:https://sperrstunde.org/events/2025-06-19-hinschauen-verstehe
 n-einordnen-ein-einstieg-in-antisemitismuskritisches-denken-in-der-kultura
 rbeit
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTAMP:20260714T121643Z
UID:c807885f-9440-4965-8dfa-a713ea7c8974
DTSTART:20251215T190000
DTEND:20251215T210000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Wie lässt sich also der Aufstieg der extremen Rechten bekämpf
 en? Wie wirksam ist ein juristisches Vorgehen –  welche Strategien sind 
 darüber hinaus erforderlich ?\nStreitgespräch mit Cornelia Kerth und Seb
 astian Friedrich\n\nDie Debatte um ein mögliches Verbotsverfahren gegen d
 ie AfD sorgt nicht nur gesamtgesellschaftlich für Kontroversen – auch i
 nnerhalb der politischen Linken herrscht Uneinigkeit. Während die einen e
 in Parteiverbot als den nächsten notwendigen Schritt sehen\, um rechtsext
 remen Kräften Einhalt zu gebieten\, warnen andere vor den politischen und
  rechtlichen Risiken eines solchen Vorgehens.\n\nBefürworter*innen eines 
 Verbots verweisen darauf\, dass ein solcher Schritt verhindern könne\, da
 ss sich rechtsextreme Strukturen weiter institutionalisieren und verfestig
 en – etwa durch öffentliche Gelder oder den Zugang zu staatlichen Resso
 urcen. Angesichts aktueller Umfragewerte in manchen Bundesländern könne 
 ein erfolgreiches Verbotsverfahren zudem ein präventiver Schritt sein\, u
 m die AfD von einer möglichen Regierungsübernahme abzuhalten.\n\nKritike
 r*innen entgegnen\, dass ein Parteiverbot die gesellschaftlichen Ursachen 
 des Rechtsrucks nicht beseitige\, sondern lediglich symbolisch wirke. Zude
 m könne ein Scheitern des Verfahrens die AfD sogar erheblich stärken und
  staatliche Repressionen langfristig auch gegen linke Bewegungen legitimie
 ren.\n\nVortrag/Diskussion mit: \n- Cornelia Kerth\, Bundesvorsitzende der
  VVN-BdA\n- Sebastian Friedrich\,  Autor und Journalist (Über Rechts).\n\
 nModeration: Christiane Schneider (Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg)
LOCATION:Werkstatt 3
SUMMARY:Partei verbieten\, Strukturen bekämpfen? Strategien gegen die extr
 eme Rechte. Über das Für und Wieder eines AFD-Verbots 
URL;VALUE=URI:https://sperrstunde.org/events/2025-12-15-partei-verbieten-st
 rukturen-bekaempfen-strategien-gegen-die-extreme-rechte-ueber-das-fuer-und
 -wieder-eines-afd-verbots
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTAMP:20260714T121643Z
UID:7e3dbd49-7b72-408e-90d9-606c4847958f
DTSTART:20250424T190000
DTEND:20250424T220000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Autor Ali Fatih stellt Ausschnitte seines autobiographischen We
 rkes "Gomnam- Reflexionen in der Diaspora“ vor\nDer Flüchtlingsrat Hamb
 urg lädt am Donnerstag\, den 24. April ab 19 Uhr herzlich zu einer Lesung
  und Diskussion mit dem Autor Alit Fatih ein. Ali Fatih wird Ausschnitte s
 eines autobiographischen Werkes "Gomnam" vorstellen\, in dem er seine Erfa
 hrungen in der Diaspora reflektiert und daraus gewonnene Erkenntnisse zu d
 en Ursachen von Kriegen\, den dahinterliegenden "Logiken"\, Fluchtursachen
  und Menschenrechtsverletzungen teilt.\n\nIn einer Zeit\, in der migrantis
 ierte Menschen als Sündenböcke für so ziemlich jede gesellschaftliche K
 rise herhalten müssen und rechte Narrative Migration als „Bedrohung“ 
 darstellen\, ist es wichtiger denn je\, die systemischen Ursachen von Fluc
 ht und Migration zu verstehen. Gomnam ist nicht nur eine persönliche Erz
 ählung\, sondern auch ein tiefgehender\, systemkritischer Blick auf die g
 lobalen Kräfte\, die Migration und Flucht bedingen – von Kolonialismus 
 über Kriege bis hin zu Ressourcenextraktion. Durch die Erfahrungen des Pr
 otagonisten hinterfragt der Text die Idee des Selbst im Kontext der Vertre
 ibung und webt einen Teppich aus Erinnerungen über Zeit und Raum hinweg. 
 Fathis Erzählung zeichnet sich durch eine nichtlineare Struktur aus\, die
  eine nahtlose Verschmelzung von Vergangenheit und Gegenwart ermöglicht.\
 n\nAnschließend zur Lesung möchten wir gemeinsam in die Diskussion gehen
  über Kriege und ihre „Logik“\, Flucht\, Fluchtursachen\, Menschenrec
 hte und Menschenbilder\nKommt vorbei\, um mit Ali Fatih über die realen U
 rsachen von Flucht und Migration zu sprechen und gemeinsam Wege zu finden\
 , wie wir solidarisch sein können\, statt nach unten zu treten!\nWeitere 
 Informationen zum Buch und zum Autor: www.miteinanders.de\nEuer Flüchtlin
 gsrat Hamburg
LOCATION:Werkstatt 3
SUMMARY:Lesung und Diskussion zu systemischen Ursachen von Flucht und Migra
 tion
URL;VALUE=URI:https://sperrstunde.org/events/2025-04-24-lesung-und-diskussi
 on-zu-systemischen-ursachen-von-flucht-und-migration
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTAMP:20260714T121643Z
UID:af3dba17-887c-4112-99b9-897b5ef44fa4
DTSTART:20250129T190000
DTEND:20250129T210000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Der Politikwissenschaftler und Journalist Tobias Lambert stellt
  sein Buch »Gescheiterte Utopie?« vor.\nVenezuela war mal ein linker Seh
 nsuchtsort\, hier rief der 1998 erstmals gewählte Präsident Hugo Chávez
  den »Sozialismus des 21. Jahrhunderts« aus – eine gesellschaftliche U
 topie\, deren Umsetzung zumindest zeitweise zu gelingen schien. Elemente d
 irekter Demokratie und staatliche Planung sicherten weiten Teilen der Bev
 ölkerung einen vergleichsweise hohen Lebensstandard\, den Zugang zu Bildu
 ng und politischer Beteiligung.\n \nDoch nach dem Tod von Chávez und dem 
 Einbruch der Erdölpreise geriet Venezuela in die schwerste Krise seiner G
 eschichte. Und spätestens seit der umstrittenen Wiederwahl des Chávez-Na
 chfolger Nicolás Maduro im vergangenen Sommer\, gilt das »Modell Venezue
 la« vielen als gescheitert. Die offiziellen Ergebnisse der Präsidentscha
 ftswahl vom Juli 2024 sind im Land selbst und auch international höchst u
 mstritten. \n \nDer Politikwissenschaftler und Journalist Tobias Lambert s
 tellt sein Buch »Gescheiterte Utopie?« vor\, in dem er der Frage nachgeh
 t\, wie es zu diesem ungeheuren wirtschaftlichen\, sozialen und politische
 n Niedergang kommen konnten. Anhand zahlreicher konkreter Beispiele und vo
 r dem Hintergrund weltpolitischer Ereignisse verdeutlicht er die profunden
  Veränderungen des politischen Systems Venezuelas\, hin zu einem immer au
 toritärer werdenden Staat. Jenseits der gängigen Polarisierung blickt er
  dabei auf das komplexe Zusammenspiel von Institutionen und Basisorganisat
 ionen\, die Einmischung von außen\, hausgemachte Fehler und die Frage\, w
 as vom anfänglichen Aufbruch und dem „Sozialismus des 21. Jahrhunderts
 “ bleibt.\n\nEine Veranstaltung der Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg\nwww
 .hamburg.rosalux.de
LOCATION:Werkstatt 3
SUMMARY:Gescheiterte Utopie?  Venezuela ein Jahrzehnt nach Hugo Chavez 
URL;VALUE=URI:https://sperrstunde.org/events/2025-01-29-gescheiterte-utopie
 -venezuela-ein-jahrzehnt-nach-hugo-chavez
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTAMP:20260714T121643Z
UID:8fd06d57-b490-4613-b34f-6ae5ee2c5ea0
DTSTART:20260522T180000
DTEND:20260522T200000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Mit: Laura Hille\nZur Anmeldung via Guestoo: https://app.guesto
 o.de/public/event/017cb27e-5691-4b26-a899-7f540011d983?lang=de\n\nNie war 
 die Kritik am Silicon Valley lauter und vielfältiger als heute. Gleichzei
 tig bleibt die Macht der Techkonzerne und der Einfluss ihrer CEOs ungebroc
 hen. Mit Trumps zweiter Amtszeit und dem aktuellen KI-Hype ist er sogar ge
 wachsen. Die Techoligarchie hat damit erreicht\, was sie seit Jahren vorbe
 reitet hat: Die Übernahme zentraler Institutionen\, Infrastrukturen und d
 iskursiver Macht. Der Vortrag gibt einen Überblick über die Ideologien d
 es Silicon Valleys und zeigt\, wie der Akzelerationismus gegenwärtige Zuk
 unftsentwürfe prägt. Unter kritischer Betrachtung von Red-Pill-Jargon\, 
 faschistischer Ästhetik\, Alt-Right-Politik und Kolonialisierungsfantasie
 n rückt die Veranstaltung die Baupläne von Investoren und Techmilliardä
 ren in den Fokus. Ihnen geht es nicht nur um Steuerflucht\, sondern um rad
 ikalere Auswege: Schwimmende Stadtstaaten\, Privatinseln\, Bunker\, neue Z
 ivilisationen auf dem Mars\, in Cyborgkörpern oder auch virtuellen Welten
 . Der Vortrag identifiziert und kritisiert die Ideologien\, auf denen dies
 e und ähnliche urbane Visionen beruhen.\n\nLaura Hille ist Soziologin und
  Medienwissenschaftlerin und schreibt und spricht über alles\, was digita
 l ist. Derzeit arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Uni
 versität Siegen. In ihrer Lehre beschäftigt sie sich mit den Schattensei
 ten unseres digitalen Alltags und den Machtverhältnissen\, die diesen pr
 ägen. In den letzten Jahren folgte sie den dystopischen und utopischen Zu
 kunftsvisionen des Silicon Valleys.\n\n
LOCATION:Werkstatt 3
SUMMARY:Die Silicon Valley Ideologie
URL;VALUE=URI:https://sperrstunde.org/events/2026-05-22-die-silicon-valley-
 ideologie
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTAMP:20260714T121643Z
UID:91abf830-c09e-4aa5-8752-e35b723dd2ea
DTSTART:20250401T190000
DTEND:20250401T210000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION: Javier Milei: Anarchokapitalismus\, Faschismus\, Technofeudali
 smus? \nSeit über einem Jahr regiert Javier Milei in Argentinien und verw
 andelte das Land in ein Experimentfeld für die reaktionäre Rechte weltwe
 it. Sowohl in wirtschaftspolitischer wie auch in ideologischer Hinsicht\, 
 will Milei der Messias einer neuen Epoche sein. Trotz extremer sozialer Fo
 lgen für Millionen von Menschen hat er seine Macht in Argentinien ausbaue
 n und stabilisieren können und erfreut sich an internationalem Rückhalt.
 \n\nDer sich selbst als Anarchokapitalist definierende Milei sonnt sich im
  internationalen Scheinwerferlicht an der Seite von Trump\, Musk\, Meloni 
 & Co. Europas libertäre und faschistische Rechte feiert ihn und auch in d
 er Bundesrepublik wird er von liberalen Stiftungen hofiert und vom soziald
 emokratischen Kanzler empfangen. Als der „Mann mit der Kettensäge“ ha
 t er bis weit in liberale und konservative Kreise hinein Sympathien und Au
 fmerksamkeit auf sich gezogen. In Argentinien selbst zeigen aktuelle Umfra
 gen immer noch hohe Zustimmungswerte.\n\nEs geht darum\, den Staat zu zers
 tören\, um den Markt radikal von allen „Zwängen“ zu befreien. Auf di
 esem Weg soll Demokratie nicht reformiert\, sondern eingeschränkt oder ga
 r abgeschafft werden\, befürchten manche.\n\nWie aber reagieren die Mensc
 hen in Argentinien? Wie formiert und artikuliert sich Widerstand? Welche d
 emokratischen und zivilgesellschaftlichen Reserven und Potentiale gibt es 
 im Land und international\, um sich zu wehren? Welche Alternativen kann es
  geben?\n\nDiese und andere Fragen wollen wir mit unseren Gesprächspartne
 rn aus Argentinien diskutieren:\n\nTorge Löding\, Leiter des Regionalbür
 os der Rosa-Luxemburg-Stiftung für den Cono Sur (Argentinien\, Chile\, un
 d Uruguay) mit Sitz in Buenos Aires.\n\nRobert Grosse\, Mitarbeiter der ar
 gentinischen Menschenrechtsorganisation CELS (Centro de Estudios Legales y
  Sociales) mit Sitz in Buenos Aires. Vermittelt als deutsche Fachkraft  ü
 ber Brot für die Welt (BfdW)\, arbeitet er im Bereich „Demokratie und M
 obilisierung“ des CELS. Er ist M.A. in Soziologie und Absolvent des Deut
 schen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE). Er lebt und arbeitet seit 
 fast 30 Jahren in Argentinien und Uruguay an den Schnittstellen zwischen i
 nternationaler Solidarität und der Entwicklungszusammenarbeit.\n\nModerat
 ion: Lene Kempe
LOCATION:Werkstatt 3
SUMMARY:Argentinien in Zeiten der Cholera
URL;VALUE=URI:https://sperrstunde.org/events/2025-04-01-argentinien-in-zeit
 en-der-cholera
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTAMP:20260714T121643Z
UID:a4069b2d-4f3b-4ef3-b483-28d7fd7320b9
DTSTART:20250204T190000
DTEND:20250204T210000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Die Diözese Chilpancingo-Chilapa liegt im Bundesstaat Guerrero
 \, im Süden Mexikos\, in einer Region\, die von gewalttätigen Auseinande
 rsetzungen und Machtkämpfen der Drogenkartelle betroffen ist.\nDie Diöze
 se Chilpancingo-Chilapa liegt im Bundesstaat Guerrero\, im Süden Mexikos\
 , in einer Region\, die von gewalttätigen Auseinandersetzungen und Machtk
 ämpfen der Drogenkartelle betroffen ist. Erst vor knapp 2 Monaten fand di
 e Polizei einen abgestellten Pickup mit 11 Leichen in der Nähe von Chilpa
 ncingo\, einen Monat nach dem Fund des enthaupteten Bürgermeisters der St
 adt. Auch im Urlaubsort Acapulco vermeldeten die Behörden im November vie
 r Leichenfunde in einem Auto.\n\nUnser Referent\, Pater José Filiberto Ve
 lázquez Florencio\, ist Priester der Diözese Chilpancingo-Chilapa und Di
 rektor des „Minerva Bello“\, eines lokalen Zentrums\, das sich für di
 e Rechte von Gewaltopfern einsetzt.\n\nAufgrund seines Engagements für Ge
 rechtigkeit und Frieden wurde Pater Velázquez mehrfach bedroht\, verfolgt
  und angegriffen. Trotz dieser Gefahren setzt er seine Arbeit für Mensche
 nrechte fort und versteht sich als Brückenbauer für den Dialog und die V
 ersöhnung in den von Gewalt betroffenen Gemeinden. Sein Engagement hat we
 sentlich dazu beigetragen\, die Probleme der Region sichtbar zu machen und
  inmitten eines widrigen Umfelds nach friedlichen Lösungen zu suchen.\n\n
 Der Kampf gegen die Kartelle und die Organisierte Kriminalität ist eine d
 er größten Herausforderungen für die neue mexikanische Präsidentin Cla
 udia Sheinbaum\, die am 1. Oktober ihr Amt angetreten hat. Wie sieht ihre 
 Sicherheitsstrategie aus? Welche Forderungen hat die mexikanische Zivilges
 ellschaft? Diese und andere Fragen werden wir am 4. Februar mit Pater Fili
 berto diskutieren.\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit zapapres e.V.
LOCATION:Werkstatt 3
SUMMARY:Krieg im (Urlaubs-)Paradies.  Guerrero - kontrolliert und terrorisi
 ert durch die Drogenkartelle 
URL;VALUE=URI:https://sperrstunde.org/events/2025-02-04-krieg-im-urlaubs-pa
 radies-guerrero-kontrolliert-und-terrorisiert-durch-die-drogenkartelle
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTAMP:20260714T121643Z
UID:a6152576-396d-4416-b267-a902d9b81e49
DTSTART:20251216T190000
DTEND:20251216T210000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Die Regisseurin Maria Isabel Hagen stellt in dieser Lecture Per
 formance ihr künstlerisches Langzeitprojekt Performing Denkmal vor\, das 
 sich mit Hamburgs kolonialem Erbe auseinandersetzt und neue Formen des Ged
 enkens entwickelt.\n\nIm W3_Saal\n\nMit: Maria Isabel Hagen\n\nEs ist kein
 e Anmeldung nötig\n\nDie Regisseurin Maria Isabel Hagen stellt in dieser 
 Lecture Performance ihr künstlerisches Langzeitprojekt PERFORMING DENKMAL
  vor\, das sich mit Hamburgs kolonialem Erbe auseinandersetzt und neue For
 men des Gedenkens entwickelt.\n\nGemeinsam mit einem interdisziplinären T
 eam fragt sie: Wie kann Erinnerung an koloniale Gewalt heute aussehen – 
 jenseits von Bronze\, Stein und Pathos? Welche Perspektiven bringen heute 
 in Hamburg lebende Künstler*innen mit kolonialen Wurzeln ein? Und wie kan
 n das Denkmal der Zukunft aussehen?\n\nIm Zentrum des Projekts steht die E
 ntwicklung von zehn performativen Denkmälern\, die 2025 und 2026 in Hambu
 rgs Stadtraum entstehen werden – temporär\, körperlich\, sprechend\, f
 ragend. Ergänzt werden sie durch eine abschließende Performance im Licht
 hof Theater\, die als „11. Denkmal“ live an mehreren Abenden im Februa
 r 2026 stattfindet.\n\nMaria Isabel Hagen stellt in ihrer Lecture Performa
 nce ihren künstlerischen Forschungsprozess vor\, gibt Einblick in das kü
 nstlerische Konzept\, die bisherigen Rechercheprozesse\, Herausforderungen
  und Fragestellungen – und lädt das Publikum ein\, gemeinsam über neue
  Formen des Erinnerns nachzudenken.\n\nPremiere der Performance: 26. Febru
 ar 2026\nOrt: Lichthof Theater Hamburg\n\nDie Veranstaltung ist Teil des W
 3_Projekts Koloniale Spuren – Dekoloniale Praktiken.
LOCATION:Werkstatt 3
SUMMARY:Performing Denkmal – Wie gehen wir mit Hamburgs kolonialem Erbe u
 m?
URL;VALUE=URI:https://sperrstunde.org/events/2025-12-16-performing-denkmal-
 wie-gehen-wir-mit-hamburgs-kolonialem-erbe-um
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTAMP:20260714T121643Z
UID:bd097180-aada-4ffc-96ac-8e113eee9217
DTSTART:20260519T190000
DTEND:20260519T210000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Armin Osmanovic stellt sein im Wallstein Verlag veröffentlicht
 es Buch Vom Kolonialismus zum »Schwarzen Frankreich« vor.\nDie Zeit des 
 französischen Kolonialismus prägt Frankreich und Westafrika bis heute: I
 n Westafrika hat sie wirtschaftlich abhängige Klein- und Kleinststaaten m
 it autoritären Führern hervorgebracht. In diesen postkolonialen Verhält
 nissen scheint eine umfassende Freiheit – verstanden als individuelle Se
 lbstbestimmung und Überwindung von Knappheit – auch viele Jahre später
  unmöglich.\nVielen Westafrikaner:innen bleibt als Weg zur Freiheit nur d
 ie Migration. In Frankreich ist seither eine große Schwarze Minderheit en
 tstanden. Bei den Wahlen im Jahr 2024 scheiterte der rechtsextreme Rassemb
 lement National (RN) überraschend eindeutig – dazu beigetragen haben au
 ch migrantische Bevölkerungsgruppen\, die mehrheitlich Parteien der Mitte
  und der Linken gewählt haben. Rechtspopulisten\, Rechtsextreme und Fasch
 isten wollen indes die Zeit zurückdrehen und ein weißes Europa schaffen\
 , in dem Schwarze Menschen nur geduldet sind. Im Kontext der wirtschaftlic
 hen\, sozialen und ökologischen Systemkrise und der Weigerung der alten p
 olitischen Klasse\, neue Wege zu gehen\, kommen sie einer möglichen Macht
 übernahme immer näher.\n\nDas »Schwarze Frankreich« wird in Bündnisse
 n der liberalen Mitte und der Linken darüber mitentscheiden\, ob die Lust
  auf Freiheit über die Furcht vor ihr siegt.\n\nArmin Osmanovic stellt se
 in im Wallstein Verlag veröffentlichtes Buch Vom Kolonialismus zum »Schw
 arzen Frankreich« vor.\n\n \n\nDr. phil. Armin Osmanovic\, geb. 1969\, st
 udierte Geographie und Politikwissenschaft in Tübingen und Stellenbosch (
 Südafrika). Er war u. a. wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für 
 Afrika-Studien in Hamburg\, lehrte an den Universitäten Leipzig\, Hamburg
 \, Münster und Potsdam Geographie und Entwicklungspolitik mit Schwerpunkt
  Afrika und ist seit 2009 Büroleiter der Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS) mi
 t Stationen in Johannesburg (Südafrika)\, Tunis (Tunesien) und Dakar (Sen
 egal).\n\nGefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Hamb
 urg.
LOCATION:Werkstatt 3
SUMMARY:Vom Kolonialismus zum »Schwarzen Frankreich« Buchvorstellung mit 
 Armin Osmanovic
URL;VALUE=URI:https://sperrstunde.org/events/2026-05-19-vom-kolonialismus-z
 um-schwarzen-frankreich-buchvorstellung-mit-armin-osmanovic
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTAMP:20260714T121643Z
UID:29d08d25-9cf5-4d12-b9f1-254678d17a70
DTSTART:20250403T180000
DTEND:20250403T193000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Mit Talk About Sudan Hamburg und Dr. Gerrit Kurtz  \nIm April j
 ährt sich der Ausbruch des Kriegs in Sudan bereits zum zweiten Mal. Die A
 useinandersetzung zwischen den beiden größten Sicherheitskräften des La
 ndes hat zu einer der größten humanitären Krisen der Welt geführt. Ein
 e Hungersnot\, millionenfache Vertreibung\, Massenverbrechen und Plünderu
 ngen prägen den Konflikt im Nordosten Afrikas. Die Konfliktparteien profi
 tieren in erheblichem Umfang von der finanziellen\, politischen und milit
 ärischen Unterstützung anderer Staaten.\n\nDie Veranstaltung wird die Hi
 ntergründe des Konflikts beleuchten\, die aktuelle Lage darstellen sowie 
 Ansatzpunkte identifizieren\, um die Zivilbevölkerung zu schützen und ei
 n Ende der Gewalt einzuleiten.\n\n Dr. Gerrit Kurtz ist Sudan Experte bei 
 der Stiftung Wissenschaft und Politik.\n    \nDie Gruppe Talk About Sudan 
 Hamburg\, informiert und schafft Öffentlichkeit zum Krieg im Sudan. \n\n 
    Maha Hamo\, deutsch-sudanesische Schauspielerin\, wohnhaft in Hamburg. 
 Maha verbindet ihre Liebe zum Schauspiel oft mit politischen und gesellsch
 aftskritischen Themen\, sie arbeitet auch mit Organisation wie stabil e.V.
  zusammen\, welche sich für strukturell benachteiligte junge Schauspieler
 :innen einsetzt. Zuletzt organisierte sie die Demo von Talk About Sudan Ha
 mburg mit und leitet mit Mohamed Elfatih Ahmed zusammen deren Instagramsei
 te. Ihre Familie sudanesischer Seite floh nach dem Krieg in verschiedene L
 änder. 
LOCATION:Werkstatt 3
SUMMARY:Der Krieg in Sudan 
URL;VALUE=URI:https://sperrstunde.org/events/2025-04-03-der-krieg-in-sudan
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTAMP:20260714T121643Z
UID:5b8f3446-31be-452d-ba97-d9adcb0a0b04
DTSTART:20251106T190000
DTEND:20251106T210000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:\nWas macht eine Stadt zur sorgenden Stadt?\n\nSorgearbeit ist 
 die Grundlage jeder Gesellschaft – ob im familiären Alltag\, in Nachbar
 *innenschaften\, zwischen Generationen oder im globalen Miteinander. Sie h
 ält unser gesellschaftliches Zusammenleben und unsere Wirtschaft am Laufe
 n. Dennoch wird sie im öffentlichen Diskurs oft unsichtbar gemacht\, find
 et das sich Kümmern um Andere häufig zu prekären Bedingungen statt und 
 ist entlang von Geschlecht\, Klasse und Herkunft ungleich verteilt. Angesi
 chts wachsender sozialer Ungleichheit\, ökonomischer Unsicherheit und des
  Klimawandels wird deutlich: Eine zukunftsfähige Gesellschaft muss Fürso
 rge ins Zentrum gesellschaftlicher Organisation rücken.\n\nEine Sorgende 
 Stadt stellt genau das in den Mittelpunkt: das gute Leben für alle. Sie b
 ietet zugängliche Betreuungs- und Gesundheitsinfrastrukturen\, faire Vert
 eilung von Sorgearbeit\, kollektive Formen der Verantwortungsübernahme\, 
 eine gerechte Stadtplanung und gemeinwohlorientierte Nutzung von Ressource
 n und Räumen. Doch wie kann der Weg in eine solche Stadt gelingen? Wie k
 önnen Sorgepraktiken inklusiver\, solidarischer und zugänglicher für al
 le organisiert werden? Welche Rolle spielen feministische Bewegungen und m
 unizipalistisches Handeln dabei? Und welches Umnutzungspotenzial steckt in
  vorhandenem\, städtischem Leerstand?\n\nDarüber sprechen wir an diesem 
 Abend mit Barbara Fried\, Anna Köster-Eiserfunke von der Poliklinik Vedde
 l und Paula Mikat von der Initiative „Sorge ins Parkcenter“. Gemeinsam
  werfen wir einen Blick auf konkrete Initiativen aus Hamburg und Berlin un
 d tauschen uns über bestehende Ansätze\, Erfahrungen und Strategien aus.
  \n\n    Für die Initiative „Sorge ins Parkcenter“ wird Paula Mikat m
 it uns diskutieren und das Projekt vorstellen. Die Berliner Initiative sic
 h für die Umnutzung eines leerstehenden Parkcenters zu einem öffentliche
 n Sorgezentrum ein. Die Initiative vereint feministische\, stadtpolitische
 \, sozialökologische und gemeinwohlorientierte Ansätze und fordert demok
 ratische Beteiligung an der Nutzung urbaner Räume. Die Initiative kritisi
 ert den Mangel an nötigen Sorge-Infrastrukturen\, die für alle Menschen 
 zugänglich sind\, und fordert demokratische Aushandlungsprozesse für ein
 e Umnutzung von bestehendem Leerstand in der Stadt.\n    Für die Poliklin
 ik Veddel wird Anna Köster-Eiserfunke mit uns diskutieren und die Arbeit 
 der Poliklinik vorstellen. Die Poliklinik im Hamburger Stadtteil Veddel is
 t ein solidarisches Gesundheitszentrum\, deren Verständnis von (gesundhei
 tlicher) Fürsorge deutlich über das gängiger hausärztlicher Versorgung
  hinausgeht. Der ganzheitliche Ansatz berücksichtigt insbesondere die soz
 ialen Determinanten von Gesundheit wie Prekarität\, Wohnen oder Diskrimin
 ierung\, und stellt die Bedürfnisse der Menschen des Stadtteils in den Mi
 ttelpunkt. In enger Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung schafft di
 e Poliklinik einen Raum\, in dem Gesundheit\, soziale Teilhabe und Solidar
 ität miteinander gedacht und gestaltet werden. Die Poliklinik gilt als Mo
 dell für eine neue\, sozialraumorientierte Versorgung im Sinne einer sorg
 enden Stadt.\n    Barbara Fried ist stellvertretende Direktorin des Instit
 uts für Gesellschaftsanalyse der Rosa-Luxemburg Stiftung und leitende Red
 akteurin der Zeitschrift LuXemburg. Sie publiziert unter anderem zur Re-Or
 ganisierung von Sorge-Arbeit\, der Krise sozialer Reproduktion und klassen
 politischem Feminismus. Gemeinsam mit Alex Wischnewski ist sie Herausgeber
 in der Broschüre „Sorgende Städte“ (2024)\, welche Fragen über femi
 nistische Stadtpolitik\, Care-Arbeit und Vergesellschaftung fokussiert.\n\
 nModeration: Siri Keil (Werkstatt III)\n\n
LOCATION:Werkstatt 3
SUMMARY:Wege zur sorgenden Stadt – Erfahrungen und Strategien feministisc
 her Vergesellschaftung
URL;VALUE=URI:https://sperrstunde.org/events/2025-11-06-wege-zur-sorgenden-
 stadt-erfahrungen-und-strategien-feministischer-vergesellschaftung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTAMP:20260714T121643Z
UID:67b7d23d-b347-4843-8e9c-8db2092a8d0b
DTSTART:20260127T190000
DTEND:20260127T210000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Wie können solidarische Allianzen zwischen Bewegungen im Globa
 len Süden und Norden entstehen\, um fossile Abhängigkeiten zu überwinde
 n und eine gerechte Energiezukunft durchzusetzen?\nVor der Küste von Sain
 t-Louis im Norden Senegals wird seit Kurzem Erdgas gefördert – ein mill
 iardenschweres fossiles Großprojekt\, an dem internationale Konzerne wie 
 BP maßgeblich beteiligt sind. Die senegalesische Regierung verbindet dami
 t Hoffnungen auf wirtschaftliches Wachstum und staatliche Einnahmen. Gleic
 hzeitig wächst in den betroffenen Küstengemeinden die Sorge über sozial
 e\, ökologische und klimapolitische Folgen. Die zentrale Frage lautet: We
 r profitiert von der Förderung fossiler Ressourcen – und wer trägt die
  Risiken und Kosten?\n\nDie Gasförderung steht dabei in einer langen Gesc
 hichte extraktiver Wirtschaftsmodelle\, die bis in die koloniale Vergangen
 heit Westafrikas zurückreichen. Rohstoffe werden überwiegend für extern
 e Märkte erschlossen\, während ökologische Zerstörung\, soziale Verwer
 fungen und wirtschaftliche Abhängigkeiten vor Ort verbleiben. Viele Kriti
 ker:innen sprechen daher von neo-kolonialen Kontinuitäten in der internat
 ionalen Energiepolitik: Globale Konzerne und Staaten des Globalen Nordens 
 sichern sich Zugang zu Ressourcen\, während demokratische Mitbestimmung\,
  Umwelt- und Sozialstandards für die lokale Bevölkerung eine nachgeordne
 te Rolle spielen.\nBesonders deutlich zeigt sich dies in der Küstenregion
  um Saint-Louis. Der Fischfang ist für viele Menschen existenziell\, doch
  sensible Meeresökosysteme geraten durch industrielle Gasförderung unter
  Druck. Sperrzonen und Umweltbelastungen gefährden Lebensgrundlagen\, wä
 hrend die versprochenen Entwicklungsgewinne ungleich verteilt bleiben. Die
  Frage nach sozialer Gerechtigkeit ist hier untrennbar mit Fragen von Mach
 t\, Eigentum und politischer Kontrolle über natürliche Ressourcen verbun
 den.\n\nZugleich ist die Gasförderung Teil einer globalen energiepolitisc
 hen Neuordnung. Europa und Deutschland diskutieren Gasimporte aus Westafri
 ka als Baustein ihrer Energieversorgung – auch im Kontext geopolitischer
  Krisen. Damit verschärft sich ein grundlegender Widerspruch: Während im
  Globalen Norden der Ausstieg aus fossilen Energien propagiert wird\, werd
 en im Globalen Süden neue Förderprojekte vorangetrieben. Klimapolitische
  Lasten werden ausgelagert\, während Profite und Energiesicherheit im Nor
 den konzentriert bleiben.\n\nDabei verfügt Senegal über ein enormes Pote
 nzial für erneuerbare Energien\, insbesondere Solar- und Windkraft. Viele
  Stimmen aus Zivilgesellschaft\, Wissenschaft und Politik betonen\, dass e
 ine sozial gerechte Energiewende auf erneuerbarer Basis langfristig mehr S
 tabilität\, Teilhabe und Klimaschutz ermöglichen würde. Eine solche Wen
 de stellt jedoch bestehende Machtverhältnisse und wirtschaftliche Interes
 sen infrage – sowohl national als auch international.\nDie Veranstaltung
  versteht die Gasförderung vor Saint-Louis daher als Teil eines globalen 
 Konflikts um Klimagerechtigkeit. Gemeinsam mit den eingeladenen Expert:inn
 en wollen wir diskutieren\, wie Kämpfe gegen Klimaungerechtigkeit in Sene
 gal\, in Deutschland und international miteinander verbunden sind. Welche 
 gemeinsamen Interessen\, Verantwortlichkeiten und Handlungsmöglichkeiten 
 gibt es? Wie können solidarische Allianzen zwischen Bewegungen im Globale
 n Süden und Norden entstehen\, um fossile Abhängigkeiten zu überwinden 
 und eine gerechte Energiezukunft durchzusetzen?\n\nWir freuen uns diese un
 d weitere Fragen mit unseren Gästen zu diskutieren:\n\n-Dr. Ibrahima Thia
 m arbeitet zum Thema Klimawandel und natürliche Ressourcen im Westafrika-
 Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Dakar\, Senegal.\n\n-Neelke Wagner is
 t Referentin für Klima- und Ressourcengerechtigkeit bei PowerShift. Arbei
 tsschwerpunkte: Energiewende\, Gasausstieg\, klimagerechte Wasserstoffwirt
 schaft.\n\n-Dr. Claus-Dieter König ehemaliger Leiter des Regionalbüros W
 estafrika (bis 2025)\, Rosa-Luxemburg-Stiftung in Dakar\, Senegal. \n\n\nD
 ie Veranstaltung bietet Raum für kritische Diskussion\, Austausch und Ver
 netzung.\nAlle Interessierten sind herzlich eingeladen.
LOCATION:Werkstatt 3
SUMMARY:Klimakrise exportiert? Gas\, Neo-Kolonialismus und der Kampf um Kli
 magerechtigkeit im Senegal
URL;VALUE=URI:https://sperrstunde.org/events/2026-01-27-klimakrise-exportie
 rt-gas-neo-kolonialismus-und-der-kampf-um-klimagerechtigkeit-im-senegal
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTAMP:20260714T121643Z
UID:8ddfe066-6483-43d7-8cbe-3ee344f7679b
DTSTART:20250913T120000
DTEND:20250913T150000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:In diesem Workshop geht es um deine Geschichte. Gemeinsam entde
 ckt ihr\, wie Erinnerungen und Geschichten über Herkunft und Zugehörigke
 it eure Identität prägen – und wie ihr Erinnerungen neu betrachten kö
 nnt.\n\n\nHier anmelden: \nhttps://w3-hamburg.de/termin/schreiben-uber-ide
 ntitat-und-erinnerung
LOCATION:Werkstatt 3
SUMMARY:Schreiben über Identität und Erinnerung – für FLINTA*-Personen
  mit Migrationsgeschichte oder Rassismuserfahrungen
URL;VALUE=URI:https://sperrstunde.org/events/2025-09-13-schreiben-ueber-ide
 ntitaet-und-erinnerung-fuer-flinta-personen-mit-migrationsgeschichte-oder-
 rassismuserfahrungen
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTAMP:20260714T121643Z
UID:3daf106c-0c2a-43dc-85f5-c4676cc263ae
DTSTART:20251215T190000
DTEND:20251215T210000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Ein Streitgespräch über Chancen und Risiken eines möglichen 
 AfD-Verbotsverfahrens und die damit verbundenen politischen Kontroversen i
 nnerhalb der Linken. \nCornelia Kerth und Sebastian Friedrich diskutieren\
 , welche Strategien über juristische Mittel hinaus notwendig sind\, um de
 m Aufstieg der extremen Rechten wirksam zu begegnen.
LOCATION:Werkstatt 3
SUMMARY:Partei verbieten\, Strukturen bekämpfen? Strategien gegen die extr
 eme Rechte
URL;VALUE=URI:https://sperrstunde.org/events/2025-12-15-partei-verbieten-st
 rukturen-bekaempfen-strategien-gegen-die-extreme-rechte
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTAMP:20260714T121643Z
UID:d95d0b3e-4287-42bd-b136-1c06e4b6068a
DTSTART:20250409T190000
DTEND:20250409T210000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Der Welthandel ist bis heute von kolonialen Strukturen geprägt
 . Wie lassen sich diese Machtverhältnisse durchbrechen? Damit befassen si
 ch Fiona Faye und Prof. Aram Ziai in ihrem neuen Gutachten "Wirtschaftspol
 itik neu denken"\nDer Welthandel ist bis heute von kolonialen Strukturen g
 eprägt. Der Globale Norden profitiert weiterhin von der Ausbeutung von Ro
 hstoffen\, Arbeitskraft und Natur im Globalen Süden – oft unter Bedingu
 ngen\, die sich seit dem formalen Ende der kolonialen Herrschaft kaum ver
 ändert haben. Doch wie lassen sich diese Machtverhältnisse durchbrechen?
  Wie könnte eine Wirtschaftspolitik aussehen\, die koloniale Abhängigkei
 ten abbaut? Mit diesen Fragen befassen sich Fiona Faye und Aram Ziai in ih
 rem neuen Gutachten "Wirtschaftspolitik neu denken: Schritte zur Dekolonis
 ierung." Nach der Vorstellung ihrer Publikation diskutieren wir mit unsere
 n Gäst:innen über die kolonialen Kontinuitäten des Welthandels und wie 
 sie überwunden werden können. Dabei werfen wir auch einen Blick auf den 
 Fairen Handel: Bleibt er ein Kompromiss innerhalb bestehender Strukturen 
 – oder kann er tatsächlich zur Dekolonisierung beitragen?\n\nMit: Aram 
 Ziai (Professor für Entwicklungspolitik und Postkoloniale Studien)\, Fion
 a Faye (Doktorandin und Aktivistin)\, Aileen Puhlmann (Lemonaid & Charitea
  e.V.)\, Gifty Rosetta Amo Antwi (Weltladen Dachverband)\, Daphne Ivana Sa
 gner (Moderation)\n\nFiona Faye ist Doktorandin und Aktivistin und befasst
  sie sich mit Handelspolitik und globaler Zusammenarbeit aus einer postkol
 onialen Perspektive.\n\nAram Ziai ist Professor für Entwicklungspolitik u
 nd Postkoloniale Studien an der Uni Kassel. Zudem ist er Direktor des Glob
 al Partnership Networks und aktiv in der Bundeskoordination Internationali
 smus (BUKO).\n\nAileen Puhlmann ist Vorständin von Lemonaid & Charitea e.
 V. Zuvor hat sie in Südafrika für die GIZ gearbeitet. Sie hat„Communit
 y Kids“ gegründet\, eine Eltern-Kind-Initiative für Schwarze Eltern in
  Hamburg.\n\nGifty Amo Antwi ist Ethnologin\, Geschäftsführerin des Welt
 laden-Dachverbands mit Sitz in Mainz und macht seit über 20 Jahren Bildun
 gsarbeit zu den Themen Rassismus\, Fairer Handel und Gerechtigkeit".\n\nDa
 phne Ivana Sagner ist Moderatorin und Journalistin mit einem breiten Theme
 nspektrum. Ihr Fokus liegt auf gesellschaftskritischen Inhalten.\n\nUm Anm
 eldung wird gebeten.
LOCATION:Werkstatt 3
SUMMARY:Decolonize Trade: Erste Schritte für eine dekoloniale Handelswende
URL;VALUE=URI:https://sperrstunde.org/events/2025-04-09-decolonize-trade-er
 ste-schritte-fuer-eine-dekoloniale-handelswende
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTAMP:20260714T121643Z
UID:4408c55f-2a13-4b1e-9d15-1e4fd36cdf35
DTSTART:20250710T100000
DTEND:20250710T170000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:In diesem Workshop fragen wir uns\, welche Anknüpfungspunkte e
 s im musealen Kontext zu Antisemitismus gibt und wie eine antisemitismuskr
 itische Auseinandersetzung damit auf den unterschiedlichen Ebenen in Musee
 n aussehen kann.\nAntisemitismus ist ein gesamtgesellschaftliches Problem\
 , das für viele Menschen mit erheblichen Verunsicherungen verbunden ist. 
 Spätestens seit der Debatte über antisemitische Darstellungen auf der Do
 cumenta 15 betrifft dies Kulturtätige in besonderem Maße. Die Fragen\, d
 ie sich viele stellen\, sind tiefgreifend: Was darf Kunst sagen oder darst
 ellen und wo beginnt Antisemitismus? Was ist noch Meinungsfreiheit\, küns
 tlerische Freiheit und was ist antisemitisch?\n\nDiesen und weiteren Frage
 n möchte das Projekt „Umgang mit Antisemitismus in Hamburger Kultureinr
 ichtungen“ der W3_Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V. 
 in Kooperation mit der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus – KIg
 A e.V. zukünftig nachgehen.\n\nIn diesem Workshop fragen wir uns\, welche
  Anknüpfungspunkte es im musealen Kontext zu Antisemitismus gibt und wie 
 eine antisemitismuskritische Auseinandersetzung damit auf den unterschiedl
 ichen Ebenen in Museen aussehen kann. Die Teilnehmenden tauschen sich prax
 isnah über Fallstricke in öffentlichen Debatten\, persönliche Zugänge 
 und Erfahrungen im Arbeitsalltag aus. Sie reflektieren mithilfe interaktiv
 er Methoden die Chancen und Herausforderungen diskriminierungs- und antise
 mitismuskritischer Bildung und wie bestimmte Zielgruppen z. B. durch die (
 Neu-)Gestaltung pädagogischer Programme erreicht werden können.\n\nKoste
 nfreie Veranstaltung\, mit Anmeldung\, Spenden in Höhe von 15 Euro erwün
 scht.
LOCATION:Werkstatt 3
SUMMARY:Antisemitismuskritische (Bildungs-)Arbeit in Museen
URL;VALUE=URI:https://sperrstunde.org/events/2025-07-10-antisemitismuskriti
 sche-bildungs-arbeit-in-museen
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTAMP:20260714T121643Z
UID:643a1455-b7fc-4450-a90f-3d6b3ea9368d
DTSTART:20260204T190000
DTEND:20260204T210000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Gespräch mit Daniel Bax und Cansu Özdemir
  \nDie Partei Die Linke erlebte im Jahr 2025 ein überraschendes politisch
 es Comeback. Nachdem vielfach bereits das Ende der Partei verkündet wurde
 \, gelang ihr bei der Bundestagswahl mit knapp 9 Prozent der erneute Einzu
 g in den Bundestag. In Hamburg erzielte sie bei der Bürgerschaftswahl mit
  über 11 Prozent ihr bislang bestes Ergebnis. In den vergangenen Monaten 
 traten Tausende\, überwiegend junge Menschen in die Linke ein\, sodass si
 ch ihre Mitgliederzahl binnen eines Jahres von rund 55.000 auf 120.000 meh
 r als verdoppelte.\n\nNach Jahren innerparteilicher Konflikte\, personelle
 r Zerreißproben und schwacher Wahlergebnisse gelingt es der Partei offens
 ichtlich\, wieder gesellschaftliche Relevanz zu gewinnen. Ausschlaggebend 
 ist nicht zuletzt die erneute Fokussierung auf soziale Kernfragen: steigen
 de Mieten\, Inflation\, soziale Ungleichheit und die Krise der öffentlich
 en Daseinsvorsorge. Zugleich tritt Die Linke klar gegen autoritäre und re
 chte Politiken auf und positioniert sich als soziale Opposition von unten.
 \n\nIn seinem Buch Die neue Lust auf Links analysiert der Journalist und A
 utor Daniel Bax die Gründe für das überraschende Erstarken einer Partei
 \, die viele bereits abgeschrieben hatten – und die sich nun mit neuen T
 hemen\, neuen Akteur:innen und starkem Mitgliederzuwachs zurückmeldet.\n\
 nWas erklärt den Zuspruch insbesondere unter jungen Wähler*innen? Kann d
 ie Partei dem anhaltenden Rechtsruck wirksam entgegentreten? Und wie verä
 ndern zehntausende Neumitglieder Selbstverständnis\, Praxis und Konfliktl
 inien der Partei?\n\nDiese und weitere Fragen sollen im Anschluss an die B
 uchvorstellung von Daniel Bax gemeinsam mit Cansu Özdemir diskutiert werd
 en. \n\nDaniel Bax schreibt seit fast 30 Jahren für die taz.die tageszeit
 ung und andere Medien über die deutsche Innen- und Außenpolitik. Als Red
 akteur im Parlamentsbüro der taz berichtete er mehrere Jahre aus dem Bund
 estag\, die Entwicklungen bei der Linken verfolgt er aus nächster Nähe.\
 n\nCansu Özdemir ist Mitglied der Fraktion Die Linke im Bundestag und dor
 t außenpolitische Sprecherin ihrer Partei
LOCATION:Werkstatt 3
SUMMARY:Neue Lust auf Links?!
URL;VALUE=URI:https://sperrstunde.org/events/2026-02-04-neue-lust-auf-links
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTAMP:20260714T121643Z
UID:e313cb22-ae1f-41c7-a99d-52713301ef65
DTSTART:20260808T140000
DTEND:20260808T170000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Ein feministischer Stadtrundgang zu (Un-)Sichtbarkeiten\, Care\
 , Sicherheit und Umwelt(un)gerechtigkeit\nVeranstaltungsort: Wir treffen u
 ns vor der W3_ Werkstatt für internationale Kultur und Politik\, Nernstwe
 g 32-34\, 22765 Hamburg\n\nMit: Leonie Weizsäcker und Luise Wolff – Bil
 dungsreferentinnen der W3_\n\nZur Anmeldung via Guestoo: https://app.guest
 oo.de/public/event/93c9b63e-bf77-42ae-b40d-4b6d59424f27\n\nUnsere Städte 
 sind Ausdruck dessen\, wer entscheiden durfte – und wer nicht mitgedacht
  wurde. Noch immer basieren viele urbane Strukturen auf Planungen\, die si
 ch an einer kleinen\, privilegierten Gruppe orientieren: wohlhabend\, wei
 ß\, vollzeitbeschäftigt\, ohne Behinderung\, männlich\, cis. Doch was p
 assiert\, wenn andere Lebensrealitäten – von Sorgearbeit über Mobilit
 ätseinschränkungen bis hin zu rassistischer Diskriminierung oder Armut 
 – keinen Platz im Stadtbild finden?\n\nDer feministische Stadtrundgang l
 ädt ein\, diese Leerstellen sichtbar zu machen. Gemeinsam fragen wir: Wer
  wird durch Stadtplanung ein- oder ausgeschlossen? Wo zeigt sich Ungleichh
 eit durch implizite oder aktive Ausgrenzung im Alltag? Und wie könnte ein
 e Stadt aussehen\, die sich an den Bedürfnissen aller orientiert – stat
 t nur an den Vorstellungen einiger?\n\nAnhand konkreter Orte in Hamburg be
 schäftigen wir uns mit Zugängen zu öffentlicher Infrastruktur\, mit Rep
 räsentation im Stadtbild\, mit Sicherheit im öffentlichen Raum und mit U
 mwelt(un)gerechtigkeit als Ausdruck intersektionaler Diskriminierung. Der 
 Rundgang eröffnet Perspektiven auf eine Stadt\, die fürsorglicher\, gere
 chter und lebenswerter sein könnte – für alle.\n\n„Als Frau sind mei
 ne alltäglichen Erfahrungen in der Stadt zutiefst geschlechtsspezifisch. 
 Meine Geschlechtsidentität prägt die Art und Weise\, wie ich mich durch 
 die Stadt bewege\, wie ich meinen Alltag bestreite und die Optionen\, die 
 mir offenstehen… Mein Körper ist der Ort meiner gelebten Erfahrungen\, 
 an dem sich meine Identität\, meine Geschichte und die Orte\, an denen ic
 h gelebt habe\, in mich einschreiben\, auf meinen Leib einwirken und einen
  Abdruck auf ihm hinterlassen.”\n— Leslie Kern\, Feminist City\, 2020\
 n\nDie Veranstaltung ist Teil der Projekte Beyond Borders – Feminismen s
 tärken sowie Care\, Klimakrise\, Migration: Globale Gerechtigkeit in Zeit
 en gesellschaftlicher Polarisierung.
LOCATION:Werkstatt 3
SUMMARY:Gender and the City
URL;VALUE=URI:https://sperrstunde.org/events/2026-08-08-gender-and-the-city
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTAMP:20260714T121643Z
UID:b478a179-f7d9-4adf-b378-f7a51308d9a5
DTSTART:20260205T190000
DTEND:20260205T210000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Gudrun Krämer\nAls mit Beginn der p
 alästinensischen Aufstandsbewegung 1987 (der ersten „Intifada“) die H
 amas als politische und militärische Organisation gegründet wurde\, ahnt
 en nur wenige\, zu welcher Macht sie sich in Palästina entwickeln würde.
  Seither ist jedoch vielfach aus dem Blick geraten\, aus welchen ideologis
 chen und organisatorischen Quellen Hamas hervorging und bis heute schöpft
 : der Muslimbruderschaft.\n\nEnde der 1920er Jahre in Ägypten gegründet\
 , breitete sich die Muslimbruderschaft rasch in der arabischen Welt aus. I
 n Palästina war sie bereits Ende der 1930er Jahre aktiv\, unter anderem i
 n der Unterstützung des palästinensischen Aufstands und des Generalstrei
 ks von 1936 bis 1938. Seit den 1960er Jahren gewann sie in den Bereichen s
 oziale Fürsorge und Bildung\, die sie in den islamisch-konservativer Weis
 e prägte\, einigen Einfluss. Diese Entwicklung blieb auf politischer Eben
 e lange weitgehend unbeachtet – abgesehen von ihrer Rolle als Konkurrenz
  zu den Organisationen der PLO.\n\nMit der Gründung der Hamas setzte eine
  neue\, offen politische Phase des Islamismus in Palästina ein. In ihrer 
 Charta erklärte die Hamas 1988 die Zerstörung des Staates Israel zu ihre
 m Ziel\, 2017 deutete eine neue Grundsatzerklärung eine pragmatische Wend
 e an\, das Massaker vom 7. Oktober 2023 zerstörte bis auf Weiteres alle H
 offnung auf einen friedlichen Ausgleich.\n\nDie Veranstaltung geht den Urs
 achen\, Triebkräften und Entwicklungsphasen des Islamismus nach und disku
 tiert nötige und mögliche Schritte zu einem langfristigen und gerechten 
 Frieden. \n\nProf. Dr. Gudrun Krämer ist Islamwissenschaftlerin und Histo
 rikerin sowie Autorin zahlreicher Publikationen über Islamismus\, Politis
 chen Islam und die Geschichte des Islam. Sie hat eine umfassende Geschicht
 e Palästinas von den Anfängen bis zur Gründung Israels verfasst. Für i
 hre Biografie des Muslimbruderschaft-Gründers Hasan al-Banna erhielt sie 
 2025 den Deutschen Historikerpreis.\n\nModeration: Martin Dieckmann\n\n\n
LOCATION:Werkstatt 3
SUMMARY:Islamismus in Palästina  - Muslimbruderschaft\, Hamas und Islamisc
 her Jihad 
URL;VALUE=URI:https://sperrstunde.org/events/2026-02-05-islamismus-in-palae
 stina-muslimbruderschaft-hamas-und-islamischer-jihad
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTAMP:20260714T121643Z
UID:8dcb4679-5752-492e-9048-4cec2ecd0d0b
DTSTART:20260305T190000
DTEND:20260305T220000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Wir organisieren die dritte Asian Open Mic. Kommt gerne vorbei.
  Only für: bipocs \nBald ist es wieder soweit 🫶🏻\nWir organisieren 
 die #3 Asian Open Mic\n\n❤️‍🔥 Performance's \n❤️‍🔥 Kunst
 stände \n❤️‍🔥 Austausch & Community-love \n❤️‍🔥 Möglic
 hkeiten\, Ressourcen und Skills zu teilen! (seid gespannt\, wir haben uns 
 da was cooles überlegt!✨) \n\nKommt gerne vorbei\, alles kostenlos\, oh
 ne Anmeldung. Kids willkommen 😊
LOCATION:Werkstatt 3
SUMMARY:Asian Open Mic
URL;VALUE=URI:https://sperrstunde.org/events/2026-03-05-asian-open-mic
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTAMP:20260714T121643Z
UID:041a7295-3ce7-4f74-9a63-873e176688e5
DTSTART:20250516T190000
DTEND:20250516T210000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Das Buch von Walter Rodney „Wie Europa Afrika unterentwickelt
 e“ ist eines der wichtigsten Standardwerke des dekolonialen Marxismus. M
 it einer historischen und politökonomischen Analyse widerlegt Rodney gän
 gige rassistische und kulturalistische Erklärungen für die afrikanische 
 Unterentwicklung und führt diese auf die Entstehung der kapitalistischen 
 Produktionsweise zurück.\n\n„Er zeigt damit vor allem\, dass wir den Ka
 pitalismus nur bekämpfen können\, wenn wir ihn als ein globales System v
 erstehen\, deshalb hat dieses Werk weit über Afrika hinaus eine allgemein
 e Relevanz.“\, so Bafta Sarbo\, Mitherausgeberin und -autorin des viel d
 iskutierten Sammelbands „Die Diversität der Ausbeutung“.\n\nModeratio
 n: Johannes Tesfai\n\nInterview mit Bafta Sarbo:«How Europe underdevelope
 d Africa»\n\nDie Neuübersetzung des Buches „Wie Europa Afrika unterent
 wickelte“ von Walter Rodney\, mit Beiträgen von Bafta Sarbo\, Peluola A
 dewale und René Arnsburg ist am 30. November 2023 im Manifest Verlag ersc
 hienen.\n\n 
LOCATION:Werkstatt 3
SUMMARY:„Wie Europa Afrika unterentwickelte“
URL;VALUE=URI:https://sperrstunde.org/events/2025-05-16-wie-europa-afrika-u
 nterentwickelte
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTAMP:20260714T121643Z
UID:6a5b435c-9f71-44c0-a2d7-4c4530240007
DTSTART:20251111T100000
DTEND:20251111T170000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Antisemitismus ist integraler Bestandteil von Verschwörungsden
 ken. Dabei spielen Emotionen und emotionale Bedürfnisse eine besondere Ro
 lle. Der Workshop behandelt die verschiedenen Merkmale und Erscheinungsfor
 men von Antisemitismus und deren emotionalen wie auch verschwörungsideolo
 gischen Komponenten. Ebenso soll der Frage nachgegangen werden\, wie ein r
 eflexiver Umgang mit Emotionen dazu beitragen kann\, Widerspruchstoleranz 
 zu fördern.\nAntisemitismus ist ein gesamtgesellschaftliches Problem\, da
 s für viele Menschen mit erheblichen Verunsicherungen verbunden ist. Spä
 testens seit der Debatte über antisemitische Darstellungen auf der Docume
 nta 15 betrifft dies Kulturtätige in besonderem Maße. Die Fragen\, die s
 ich viele stellen\, sind tiefgreifend: Was darf Kunst sagen oder darstelle
 n und wo beginnt Antisemitismus? Was ist noch Meinungsfreiheit\, künstler
 ische Freiheit und was ist antisemitisch?\n\nDiesen und weiteren Fragen m
 öchte das Projekt „Umgang mit Antisemitismus in Hamburger Kultureinrich
 tungen“ der W3_Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V. in 
 Kooperation mit der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus – KIgA e
 .V. zukünftig nachgehen.\n\nAntisemitismus ist integraler Bestandteil von
  Verschwörungsdenken. Dabei spielen Emotionen und emotionale Bedürfnisse
  eine besondere Rolle. Der Workshop behandelt die verschiedenen Merkmale u
 nd Erscheinungsformen von Antisemitismus und deren emotionalen wie auch ve
 rschwörungsideologischen Komponenten. Ebenso soll der Frage nachgegangen 
 werden\, wie ein reflexiver Umgang mit Emotionen dazu beitragen kann\, Wid
 erspruchstoleranz zu fördern.
LOCATION:Werkstatt 3
SUMMARY:Verschwörungsdenken und Emotionen
URL;VALUE=URI:https://sperrstunde.org/events/2025-11-11-verschwoerungsdenke
 n-und-emotionen
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTAMP:20260714T121643Z
UID:96ab3cc8-d896-4f14-a984-7f0c8e71df00
DTSTART:20250623T190000
DTEND:20250623T210000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION: Lulas Gradwanderung zwischen fortschrittlichem Anspruch und li
 beraler Realpolitik \nVortrag und Diskussion mit Antônio Inácio Andrioli
 \n\nMit der dritten Amtszeit von Lula ist Brasilien wieder auf die Weltbü
 hne zurückgekehrt. Nach der Präsidentschaft vom Mercosur 2023 und der G2
 0 im Jahre 2024 wird das Land 2025 sowohl die erweiterte BRICS-Gruppe als 
 auch die COP30 koordinieren. Die Erwartungen an die außen- und geopolitis
 che Rolle des Landes sind enorm\, die Herausforderungen ebenso.\n\nIm Land
 e sinkt jedoch die Zufriedenheit mit der Regierung und die Bolsonaristen h
 aben nach wie vor eine beträchtliche Anhängerschaft. Der konservativ dom
 inierte Kongress engt den Spielraum der regierenden Arbeiterpartei PT zude
 m ein und zwingt Lula insbesondere in der Wirtschafts- und Sozialpolitik z
 u Kompromissen. Diese Gradwanderung zwischen fortschrittlichem Anspruch un
 d liberaler Realpolitik geht zu Lasten seines politischen Rückhalts und k
 ann zum Einfallstor eines neuen Rechtsrucks werden.\n\nÜber Möglichkeite
 n und Grenzen der Lula-Regierung wird der brasilianische Sozial- und Polit
 ikwissenschaftler Antônio Inácio Andrioli berichten.\n\nAntônio Inácio
  Andrioli ist Professor für Agrarökologie an der UFFS (Universidade Fede
 ral da Fronteira Sul) in Südbrasilien\n\nDie Veranstaltung findet in deut
 scher Sprache statt.
LOCATION:Werkstatt 3
SUMMARY:Brasilien - eine gefährdete Demokratie
URL;VALUE=URI:https://sperrstunde.org/events/2025-06-23-brasilien-eine-gefa
 ehrdete-demokratie
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTAMP:20260714T121643Z
UID:66807689-68b2-4015-9c8c-8a41d88ecf61
DTSTART:20260425T140000
DTEND:20260425T160000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Ein feministischer Stadtrundgang zu (Un-)Sichtbarkeiten\, Care\
 , Sicherheit und Umwelt(un)gerechtigkeit\nBeyond Borders\, Stadtrundgang\n
 \nVeranstaltungsort: Wir treffen uns vor der W3_ Werkstatt für internatio
 nale Kultur und Politik\, Nernstweg 32-34\, 22765 Hamburg\n\nMit: Leonie W
 eizsäcker und Luise Wolff – Bildungsreferentinnen der W3_\n\nEin femini
 stischer Stadtrundgang zu (Un-)Sichtbarkeiten\, Care\, Sicherheit und Umwe
 lt(un)gerechtigkeit\n\nEine Anmeldung via Guestoo ist notwendig\, da die A
 nzahl der Teilnehmenden begrenzt ist (siehe Website)\n\nUnsere Städte sin
 d Ausdruck dessen\, wer entscheiden durfte – und wer nicht mitgedacht wu
 rde. Noch immer basieren viele urbane Strukturen auf Planungen\, die sich 
 an einer kleinen\, privilegierten Gruppe orientieren: wohlhabend\, weiß\,
  vollzeitbeschäftigt\, ohne Behinderung\, männlich\, cis. Doch was passi
 ert\, wenn andere Lebensrealitäten – von Sorgearbeit über Mobilitätse
 inschränkungen bis hin zu rassistischer Diskriminierung oder Armut – ke
 inen Platz im Stadtbild finden?\n\nDer feministische Stadtrundgang lädt e
 in\, diese blinden Flecken sichtbar zu machen. Gemeinsam fragen wir: Wer w
 ird durch Stadtplanung ein- oder ausgeschlossen? Wo zeigt sich Ungleichhei
 t durch implizite oder aktive Ausgrenzung im Alltag? Und wie könnte eine 
 Stadt aussehen\, die sich an den Bedürfnissen aller orientiert – statt 
 nur an den Vorstellungen einiger?\n\nAnhand konkreter Orte in Hamburg besc
 häftigen wir uns mit Zugängen zu öffentlicher Infrastruktur\, mit Repr
 äsentation im Stadtbild\, mit Sicherheit im öffentlichen Raum und mit Um
 welt(un)gerechtigkeit als Ausdruck intersektionaler Diskriminierung. Der R
 undgang eröffnet Perspektiven auf eine Stadt\, die fürsorglicher\, gerec
 hter und lebenswerter sein könnte – für alle.\n\n„Als Frau sind mein
 e alltäglichen Erfahrungen in der Stadt zutiefst geschlechtsspezifisch. M
 eine Geschlechtsidentität prägt die Art und Weise\, wie ich mich durch d
 ie Stadt bewege\, wie ich meinen Alltag bestreite und die Optionen\, die m
 ir offenstehen… Mein Körper ist der Ort meiner gelebten Erfahrungen\, a
 n dem sich meine Identität\, meine Geschichte und die Orte\, an denen ich
  gelebt habe\, in mich einschreiben\, auf meinen Leib einwirken und einen 
 Abdruck auf ihm hinterlassen.”\n— Leslie Kern\, Feminist City\, 2020\n
 \nDie Veranstaltung ist Teil des Projekts Care\, Klimakrise\, Migration: G
 lobale Gerechtigkeit in Zeiten gesellschaftlicher Polarisierung.
LOCATION:Werkstatt 3
SUMMARY:Gender and the City
URL;VALUE=URI:https://sperrstunde.org/events/2026-04-25-gender-and-the-city
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTAMP:20260714T121643Z
UID:fad11aca-f770-4ed5-9b12-287b64749044
DTSTART:20260528T183000
DTEND:20260528T203000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:mit Fabian Georgi\nMit: Fabian Georgi\n\nEs ist keine Anmeldung
  nötig\n\nGrenzen bestimmen\, wer sich frei bewegen kann – und wer nich
 t. Doch was würde es bedeuten\, wenn Bewegungsfreiheit für alle Menschen
  gelten würde?\n\nDer Politikwissenschaftler Fabian Georgi stellt sein Bu
 ch „Grenzen und Bewegungsfreiheit. Eine kritische Einführung“ vor und
  führt in zentrale Debatten rund um globale Bewegungsfreiheit ein. Ausgeh
 end von migrationspolitischen Fragen zu Aufenthaltstiteln\, Bleiberechten 
 und Visaregimen richtet er den Blick auch auf größere gesellschaftliche 
 Zusammenhänge: Welche Rolle spielen Grenzen im globalen Kapitalismus? Wie
  hängen migrationspolitische Konflikte mit sozialen Fragen zusammen – e
 twa rund um Wohnraum und steigende Mieten? Und welche Bedeutung haben glob
 ale wirtschaftliche Verhältnisse für die Möglichkeit tatsächlicher Bew
 egungsfreiheit?\n\nIn seinem Buch zeigt Georgi\, dass Bewegungsfreiheit f
 ür alle mit weitreichenden politischen und gesellschaftlichen Veränderun
 gen verbunden ist. Dabei geht es auch um Bewegungsfreiheit als politische 
 Utopie: Welche Schritte könnten in diese Richtung führen – und welche 
 Rolle können gerade kleinere politische Veränderungen und Initiativen au
 f dem Weg dorthin spielen?\n\nIn der Veranstaltung stellt Georgi zentrale 
 Gedanken seines Buches vor. Im Anschluss gibt es Gelegenheit für Fragen u
 nd gemeinsame Diskussion.\n\nDie Veranstaltung ist Teil des Projekts Care\
 , Klimakrise\, Migration: Globale Gerechtigkeit in Zeiten gesellschaftlich
 er Polarisierung.\n\nFabian Georgi (er/ihm) ist Politikwissenschafter mit 
 einem Fokus auf kritische Gesellschaftstheorie\, Migrations- und Grenzregi
 me und sozial-ökologische Transformationen. Beruflich ist er Studiengangs
 koordinator an der Universität Kassel\, im Rahmen der Global Labour Unive
 rsity. Nebenbei arbeitet er als freiberuflicher Dozent der politischen Bil
 dung und ist Geschäftsführer der Assoziation für kritische Gesellschaft
 sforschung.
LOCATION:Werkstatt 3
SUMMARY:Grenzen und Bewegungsfreiheit: Eine kritische Einführung
URL;VALUE=URI:https://sperrstunde.org/events/2026-05-28-grenzen-und-bewegun
 gsfreiheit-eine-kritische-einfuehrung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTAMP:20260714T121643Z
UID:f76b612b-a9b2-4230-95a5-7cb2bb5d1042
DTSTART:20250316T110000
DTEND:20250316T170000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Wir bieten allen einen spannenden Workshop-Tag mit Inhalten\, D
 iskussionen und Hintergründen an. Komm zum Einführungstag „Wirtschafts
 gerechtigkeit“ und „Konzernkritik“.\nReferent: Dr. Thomas Dürmeier\
 , Volkswirt\, Vorstand Goliathwatch\n\nProgramm:\n\n1. Einführung in Wirt
 schaftsgrundlagen\n2. Geschichte von Konzernriesen und Konzernkritik\n3. A
 nalyse der globalen Konzernmacht\n4. Alternativen vom Lieferkettengesetz b
 is  Konzernzerschlagung\n5. Handlungsstrategien und Erfahrungen bei Goliat
 hwatch\n\n\nWeitere Infos unter: https://goliathwatch.de/bildung/so-16-3-e
 infuehrung-konzernmacht/\n\nAnmeldung unter: anmeldung AT goliathwatch.de\
 n\nFür alle geeignet\, die verstehen wollen\, wie Konzernmacht funktionie
 rt und was wir dagegen tun können. Wir freuen uns auf euch!
LOCATION:Werkstatt 3
SUMMARY:Wirtschaftsgerechtigkeit & Konzernmacht 
URL;VALUE=URI:https://sperrstunde.org/events/2025-03-16-wirtschaftsgerechti
 gkeit-konzernmacht
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTAMP:20260714T121643Z
UID:76973e85-b5eb-4429-bdad-2a37d4e0f0e1
DTSTART:20251122T150000
DTEND:20251122T170000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Workshop für Kinder und ihre Bezugspersonen\nAlle sprechen von
  Beteiligung – doch was bedeutet das eigentlich? Wann ist Beteiligung gu
 t und gibt es auch eine schlechte Beteiligung? In unserem Workshop möchte
 n wir uns das Thema Kinder- und Jugendbeteiligung genauer anschauen: Welch
 es Recht auf Beteiligung haben Kinder und Jugendliche und wo ist das festg
 elegt? Welche Räume für Beteiligung gibt es in unserem Alltag – sei es
  in der Familie\, der Schule\, der Stadt oder in Vereinen?\n\nGemeinsam wo
 llen wir versuchen\, auf diese Fragen Antworten zu finden und zu definiere
 n\, was Kinder- und Jugendbeteiligung eigentlich bedeutet und wie diese in
  Hamburg gestaltet werden kann. Dabei werfen wir auch einen genaueren Blic
 k darauf\, welche Beteiligungslandschaft es in unserer Stadt schon gibt un
 d welche Potenziale noch ungenutzt sind. Kinder und Erwachsene sind eingel
 aden\, miteinander ins Gespräch zu kommen und Ideen zu entwickeln\, wie B
 eteiligung in unterschiedlichen Bereichen des Lebens aussehen kann.\n\nKom
 mt vorbei\, bringt eure Gedanken ein und lasst uns gemeinsam nach Wegen su
 chen\, wie wir eine aktive Beteiligung von Kindern und Jugendlichen förde
 rn können!\n\nTeilnahme kostenlos / gegen Spende.\n\nAnmeldung auf Websei
 te oder unter: https://app.guestoo.de/public/event/a4ffeea7-9bc0-4617-b11c
 -c1a882a848d9?lang=de
LOCATION:Werkstatt 3
SUMMARY:Randale Zentrale: Kinder- und Jugendbeteiligung: Mitreden\, Mitgest
 alten\, Mitentscheiden
URL;VALUE=URI:https://sperrstunde.org/events/2025-11-22-randale-zentrale-ki
 nder-und-jugendbeteiligung-mitreden-mitgestalten-mitentscheiden
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTAMP:20260714T121643Z
UID:eb65a33e-ce0a-403b-8595-dfef8fa12e6d
DTSTART:20250918T100000
DTEND:20250918T170000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:In diesem Workshop geht es darum\, Kulturtätige weiterzubilden
 \, wie sie antisemitische Bildsprache in Kunstwerken erkennen können\, in
  welchen Kontexten diese eingebettet ist und wie israelbezogener Antisemit
 ismus identifiziert werden kann.\nAntisemitismus ist ein gesamtgesellschaf
 tliches Problem\, das für viele Menschen mit erheblichen Verunsicherungen
  verbunden ist. Spätestens seit der Debatte über antisemitische Darstell
 ungen auf der Documenta 15 betrifft dies Kulturtätige in besonderem Maße
 . Die Fragen\, die sich viele stellen\, sind tiefgreifend: Was darf Kunst 
 sagen oder darstellen und wo beginnt Antisemitismus? Was ist noch Meinungs
 freiheit\, künstlerische Freiheit und was ist antisemitisch?\n\nDiesen un
 d weiteren Fragen möchte das Projekt „Umgang mit Antisemitismus in Hamb
 urger Kultureinrichtungen“ der W3_Werkstatt für internationale Kultur u
 nd Politik e.V. in Kooperation mit der Kreuzberger Initiative gegen Antise
 mitismus – KIgA e.V. zukünftig nachgehen.\n\nIn diesem Workshop geht es
  darum\, Kulturtätige weiterzubilden\, wie sie antisemitische Bildsprache
  in Kunstwerken erkennen können\, in welchen Kontexten diese eingebettet 
 ist und wie israelbezogener Antisemitismus identifiziert werden kann.\n\nK
 ostenfreie Veranstaltung\, mit Anmeldung\, Spenden in Höhe von 15 Euro er
 wünscht
LOCATION:Werkstatt 3
SUMMARY:Antisemitische Bildsprache
URL;VALUE=URI:https://sperrstunde.org/events/2025-09-18-antisemitische-bild
 sprache
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTAMP:20260714T121643Z
UID:1c2b5e67-5da0-4910-bac5-8219f2ea9c17
DTSTART:20251121T190000
DTEND:20251121T210000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:Der Kongress gegen Feminizide und geschlechterbasierte Gewalt f
 indet vom 21. bis 23. November 2025 in Räumlichkeiten der Universität Ha
 mburg und dem transkulturellen Bildungs- und Informationszentrum W3_ in Al
 tona statt – am Wochenende vor dem Internationalen Tag gegen Gewalt an F
 rauen* am 25. November.\nDie alarmierenden Zahlen von Feminiziden und von 
 geschlechterbasierter Gewalt in Deutschland – wie auch weltweit – verd
 eutlichen die immense\, für manche lebenswichtige\, Notwendigkeit öffent
 licher Austausch- und Diskussionsräume wie dem Hamburger Kongress gegen F
 eminizide und geschlechterbasierte Gewalt. Als Gesellschaft müssen wir ge
 meinsam verstärkt Verantwortung übernehmen. Dazu gehört\, den Zusammenh
 ang zwischen „alltäglicher“ geschlechterbasierter Gewalt und tödlich
 er Gewalt herzustellen\, um gemeinsam an einer lebenswerten Zukunft zu arb
 eiten – einer Zukunft ohne Angst\, Bedrohung und Gewalt.\n\nMit diesem K
 ongress wollen wir ein klares Zeichen setzen: (Tödliche) Gewalt muss endl
 ich aufhören! Wir schauen nicht weg\, sondern stehen – als direkt oder 
 indirekt Betroffene des patriarchalen Systems und als Unterstützende – 
 solidarisch an der Seite der Leidtragenden und möchten gemeinsam zum Akti
 vwerden auffordern und motivieren.\n\nVeranstaltungsort: W3_ Saal
LOCATION:Werkstatt 3
SUMMARY:Hamburger Kongress gegen Feminizide und geschlechterbasierte Gewalt
 : Begrüßung und Eröffnungsvortrag
URL;VALUE=URI:https://sperrstunde.org/events/2025-11-21-hamburger-kongress-
 gegen-feminizide-und-geschlechterbasierte-gewalt-begruessung-und-eroeffnun
 gsvortrag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTAMP:20260714T121643Z
UID:343d9cbf-e7cf-4c77-9003-8bc932f8f52c
DTSTART:20251014T100000
DTEND:20251014T170000
CLASS:PRIVATE
DESCRIPTION:In diesem Workshop setzen wir uns mit Antisemitismus in seiner 
 historischen Entwicklung\, seinen verschiedenen Erscheinungsformen und sei
 nen Wirkmechanismen auseinander. Mit dem gesammelten Wissen erproben wir H
 andlungs- und Reaktionsmöglichkeiten auf Antisemitismus in verschiedenen 
 Settings.\nAntisemitismus ist ein gesamtgesellschaftliches Problem\, das f
 ür viele Menschen mit erheblichen Verunsicherungen verbunden ist. Spätes
 tens seit der Debatte über antisemitische Darstellungen auf der Documenta
  15 betrifft dies Kulturtätige in besonderem Maße. Die Fragen\, die sich
  viele stellen\, sind tiefgreifend: Was darf Kunst sagen oder darstellen u
 nd wo beginnt Antisemitismus? Was ist noch Meinungsfreiheit\, künstlerisc
 he Freiheit und was ist antisemitisch?\n\nDiesen und weiteren Fragen möch
 te das Projekt „Umgang mit Antisemitismus in Hamburger Kultureinrichtung
 en“ der W3_Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V. in Koop
 eration mit der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus – KIgA e.V. 
 zukünftig nachgehen.\n\nIn diesem Workshop setzen wir uns mit Antisemitis
 mus in seiner historischen Entwicklung\, seinen verschiedenen Erscheinungs
 formen und seinen Wirkmechanismen auseinander. Mit dem gesammelten Wissen 
 erproben wir Handlungs- und Reaktionsmöglichkeiten auf Antisemitismus in 
 verschiedenen Settings.\n\nKostenfreie Veranstaltung\, mit Anmeldung\, Spe
 nden in Höhe von 15 Euro erwünscht
LOCATION:Werkstatt 3
SUMMARY:Hinschauen\, verstehen\, einordnen – Ein Einstieg in antisemitism
 uskritisches Denken in der Kulturarbeit
URL;VALUE=URI:https://sperrstunde.org/events/2025-10-14-hinschauen-verstehe
 n-einordnen-ein-einstieg-in-antisemitismuskritisches-denken-in-der-kultura
 rbeit
END:VEVENT
END:VCALENDAR
